Bald wieder volle Hallen und Stadien im Norden möglich

Kiel - Gute Nachrichten für die Profi-Klubs in Schleswig-Holstein: Im Zuge der neuen Corona-Verordnung der Landesregierung sollen ab 20. September die Obergrenzen für Zuschauer und Zuschauerinnen in Hallen und Stadien fallen.

In Schleswig-Holstein gibt es ab dem 20. September keine Obergrenzen für Zuschauer in Hallen und Stadien mehr. Auch der THW Kiel kann dann wieder vor ausverkauften Rängen spielen. (Archivfoto)
In Schleswig-Holstein gibt es ab dem 20. September keine Obergrenzen für Zuschauer in Hallen und Stadien mehr. Auch der THW Kiel kann dann wieder vor ausverkauften Rängen spielen. (Archivfoto)  © picture alliance / dpa

Ministerpräsident Daniel Günther (48, CDU) stellte am Dienstag die Eckpunkte der neuen Verordnung vor. Das Kabinett soll sie in der kommenden Woche beschließen.

Die Regierung setzt auf das sogenannte 3G-Prinzip, bei dem nur Geimpfte, Genesene oder Getestete Zugang zu Veranstaltungen erhalten.

Zum Start der neuen Handball-Saison am Mittwoch gelten die neuen Regeln noch nicht. Im Rahmen eines Modellprojekts sind bei Meister THW Kiel am Mittwoch (19.05 Uhr/Sky) gegen den HBW Balingen-Weilstetten in der Wunderino-Arena 9000 Zuschauer möglich.

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Die Halle in Kiel ist bis auf die 1285 Stehplätze ausverkauft. Ob alle Zuschauer kommen, die in Besitz einer Dauerkarte sind, ist jedoch ungewiss.

Der THW verfährt zu Saisonstart nach dem 2G-Modell, dass Geimpfte und Genesene Zugang erhalten. Für Kinder im Alter bis zu zwölf Jahren gibt es eine Ausnahme. Sie dürfen mit einem negativen Test und einem Begleiter in einen Sonderblock der Halle. Dort wird auf Abstand geachtet.

In der gesamten Halle gilt Maskenpflicht, auch während des Spiels. Es reichen medizinische Masken.

Titelfoto: picture alliance / dpa

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