Offene Geschäfte in Schleswig-Holstein: Diese Regeln gelten ab Montag

Kiel - Einkaufen in Schleswig-Holstein ist in den Kreisen und kreisfreien Städten von Montag an abhängig vom jeweiligen Inzidenzwert unterschiedlich möglich.

Noch Anfang März standen die Menschen im Herold-Center in Norderstedt Schlange vor einem Laden. Nun müssen sie dazu einen Termin vereinbaren.
Noch Anfang März standen die Menschen im Herold-Center in Norderstedt Schlange vor einem Laden. Nun müssen sie dazu einen Termin vereinbaren.  © Markus Scholz/dpa

Die Geschäfte bleiben bei einer kreisweiten Inzidenz von unter 50 geöffnet, teilte die Landesregierung am Mittwochabend mit.

Das betreffe die Kreise und kreisfreien Städte Lübeck, Schleswig-Flensburg, Rendsburg-Eckernförde, Steinburg, Ostholstein, Nordfriesland und Plön sowie Kiel.

Dabei kann für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche zunächst ein Kunde je 10 Quadratmeter bedient werden, ab 800 Quadratmetern Fläche darf ein Kunde pro 20 Quadratmetern einkaufen.

Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen Kunden die Geschäfte nur nach vorheriger Terminvereinbarung betreten. Das kann den Angaben zufolge auch auf Zuruf vor der Tür geschehen.

Das betrifft laut Landesregierung die Kreise und kreisfreien Städte Flensburg, Segeberg, Pinneberg, Stormarn, Neumünster, Herzogtum-Lauenburg, Dithmarschen. Pro 20 Quadratmeter darf sich nur ein Kunde im Laden aufhalten, hieß es weiter. Die Kontaktdaten müssten erhoben werden.

Die Entscheidungen über Öffnungen oder Verschärfungen werden im Wochenrhythmus getroffen, wie die Landesregierung mitteilte.

Titelfoto: Markus Scholz/dpa

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