Achtung, der Schnee kommt jetzt ganz schnell und mit voller Kraft!

Deutschland - Jetzt geht's los! Der Winter hält weiter Einzug in Deutschland und rückt noch am heutigen Montag mit voller Kraft an.

Mit Tief "Gerrit" zieht ab Montagabend eine Schnee-Front durch Deutschland.
Mit Tief "Gerrit" zieht ab Montagabend eine Schnee-Front durch Deutschland.  © Screenshot/WetterOnline

Ab dem späten Montagabend setzen von Westen her die ersten Schneefälle ein. In NRW etwa ist deshalb schon ab der Nacht mit vielen Flocken zu rechnen. Bis in den Vormittag soll die Schnee-Front über Deutschland ziehen.

Erst am späten Vormittag oder in den frühen Mittagsstunden löst sich die Wolkendecke über Mitteldeutschland auf, wie Meteorologen aktuell vorhersagen.

Wer sich darauf einstellt, dass es nur in Höhenlagen schneit, der irrt. Selbst in tiefer gelegenen Regionen soll mit dem Tief "Gerrit" der Schnee fallen.

Fühlt sich nicht wie Winter an: Sachsen mit Novemberwetter am Wochenende
Wetter Fühlt sich nicht wie Winter an: Sachsen mit Novemberwetter am Wochenende

Verschont bleiben offenbar nur Menschen in Mecklenburg-Vorpommern und dem östlichen Brandenburg. Ansonsten kommt die weiße Pracht überall runter!

Besondere Aufmerksamkeit ist deshalb vor allem bei Auto- und Radfahren gefragt!

Auf den Straßen kommt es so gut wie überall zu Glätte. Auch sollten Autofahrer genügend Zeit zum Freikratzen der Scheiben am Morgen einplanen.

Am Nachmittag ist mit bis Plusgraden zu rechnen: Bis zu 6 Grad Celsius werden vorhergesagt. In der anschließenden Nacht soll es dann regnen.

Eine Front von Schnee- und normalem Regen arbeitet sich den derzeitigen Prognosen zufolge ähnlich schlauchförmig von Westen bis in den Osten durch.

Vielerorts ist der Winterdienst bereits in Alarmbereitschaft. (Symbolbild)
Vielerorts ist der Winterdienst bereits in Alarmbereitschaft. (Symbolbild)  © 123RF/artush

Regen- und Schnee-Wetter setzt sich im Rest der Woche fort

Im weiteren Wochenverlauf gibt's dann stets Temperaturen um den Gefrierpunkt bis maximal 5 Grad am Tag. Die Tiefstwerte liegen jedoch nicht unter -2 Grad.

Immer wieder kündigen sich auch Regenfälle, Schneeregen und noch mehr Schneeflocken an. Vor allem im Südwesten könnte es so ruckzuck winterlich weiß werden.

Einziger Wermutstropfen: Schneien soll es überwiegend in den Nächten. Früh gibt's dann mit steigenden Temperaturen oft nur Matsch und Glätte.

So oder so: Der Winterdienst ist in den meisten Regionen Deutschlands bereit und in Alarmbereitschaft.

Titelfoto: Montage: 123RF/artush, Screenshot/WetterOnline

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