Achtung! Glatteis sorgt in diesen Regionen weiter für chaotische Zustände

Offenbach - Für den äußersten Süden Deutschlands hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) auch am Donnerstagmorgen vor Glatteis gewarnt.

Auf dem Münsterplatz in Freiburg wird vor extremer Glätte gewarnt.
Auf dem Münsterplatz in Freiburg wird vor extremer Glätte gewarnt.  © Philipp von Ditfurth/dpa

Vom Südschwarzwald bis ins südliche und östliche Alpenvorland sei weiterhin gebietsweise mit gefrierendem Regen und Glatteis zu rechnen. "Achtung, starke Verkehrsbehinderungen!", hieß es am Morgen im Warnlagebericht des DWD.

Im Laufe des Vormittags lassen die Niederschläge dann nach, womit sich die Glatteis-Situation entspanne.

"An der Nordsee gibt es im Bereich eines kleinräumigen Tiefs Schnee- und Graupelschauer, ansonsten herrscht ruhiges Winter-Wetter", berichteten die Meteorologen aus Offenbach.

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In der Früh gebe es im Süden Deutschlands und an den Küsten bei null bis minus fünf Grad leichten Frost, sonst mäßigen, bei klarem Himmel im Osten und in der Mitte örtlich sogar strengen Frost bei bis zu minus 15 Grad.

Ein Auto steht nach einem Glatteis-Unfall auf der B31 bei Friedrichshafen. Spiegelglatte Straßen führten in Südbaden zu zahlreichen Unfällen und Einsätzen von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei.
Ein Auto steht nach einem Glatteis-Unfall auf der B31 bei Friedrichshafen. Spiegelglatte Straßen führten in Südbaden zu zahlreichen Unfällen und Einsätzen von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei.  © David Pichler/TNN/dpa

Tagsüber sei vor allem in weiten Teilen der Mitte sowie im Osten Deutschlands mit leichtem Dauerfrost zu rechnen.

Titelfoto: Philipp von Ditfurth/dpa

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