Nach zwölf Tagen Hitze: Drastischer Wetterumschwung in Sicht!

Hamburg - Zwölf Tage mussten die Menschen schwitzen, jetzt schwächt sich die Hitzewelle im Norden nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes ab. 

Dunkle Wolken ziehen vor einem Gewitter über dem Hafen von Hamburg auf. (Symbolfoto)
Dunkle Wolken ziehen vor einem Gewitter über dem Hafen von Hamburg auf. (Symbolfoto)  © Bodo Marks/dpa
Für den Abend und die Nacht zum Dienstag werden in Hamburg und Schleswig-Holstein Gewitter mit Starkregen erwartet, wie der Wetterdienst am Montag warnte. Die Temperaturen sollen am Dienstag auf bis zu 27 Grad steigen, am Mittwoch auf maximal 25 Grad.

Am vergangenen Freitag hatte der Wetterdienst von einer Rekord-Hitzewelle in Hamburg seit Beginn der Messungen im Jahre 1891 gesprochen. Acht Tage in Folge habe die Temperatur über 30 Grad gelegen. 

Bis dahin galt eine Hitzewelle von sieben Tagen aus dem Jahr 1994 als Rekord. Damals war es vom 22. bis 28. Juli immer über 30 Grad heiß gewesen.

Doch am Freitag wurden an der Messstelle in Hamburg-Fuhlsbüttel nur 29,7 Grad erreicht, wie Meteorologin Franka Nawrath sagte. Damit endete der Rekord, wenngleich das Thermometer an einer anderen Messstelle in Hamburg-Neuwiedenthal 30,7 Grad anzeigte.

Am Samstag und Sonntag wurden in Fuhlsbüttel wieder 31,7 Grad gemessen.

Titelfoto: Fotomontage: Bodo Marks/dpa/Screenshot/wetteronline

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