Jetzt kommen jede Nacht über 20 Sternschnuppen pro Stunde, aber es gibt einen Haken

Heppenheim - Sie tauchen rasend schnell mit bis zu 40 Kilometer pro Sekunde in die Erdatmosphäre ein und verglühen. Der Sternschnuppenstrom der Aquariden ist von Sonntag an für mehrere Wochen bis Mitte August am Nachthimmel zu beobachten.

Jugendliche sitzen auf einem Heuballen und beobachten den Sternenhimmel, um Sternschnuppen zu sehen. Eine zieht über ihnen vorbei.
Jugendliche sitzen auf einem Heuballen und beobachten den Sternenhimmel, um Sternschnuppen zu sehen. Eine zieht über ihnen vorbei.  © Unsplash/Rad Pozniakov

"Das prognostizierte Maximum soll dieses Jahr in der Nacht vom 28. auf den 29. Juli eintreten", teilte die Vereinigung der Sternfreunde in Deutschland mit, machte allerdings keine Hoffnung auf ein Spektakel verglühender Himmelskörper.

Der Ausstrahlungspunkt liege tief im Sternbild Wassermann oder lateinisch "Aquarius". 

Das bedeute, dass von den theoretisch 20 bis 25 Sternschnuppen pro Stunde in hiesigen Breitengraden es gerade die Hälfte an unseren Himmel schaffe. 

Das Sternbild stehe in südöstlicher, nach Mitternacht in südlicher Richtung. 

Eine Sternschnuppe verglüht in der Erdatmosphäre.
Eine Sternschnuppe verglüht in der Erdatmosphäre.  © Unsplash/Marcus Platt

Allerdings stehe ein größeres Schauspiel für Himmelsgucker bevor: Der Meteorstrom der Perseiden habe sein Maximum am 12. August. 

Titelfoto: Unsplash/Rad Pozniakov

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