Schnee und glatte Straßen: Darauf müsst Ihr Euch einstellen!

Hamburg/Kiel - Die Menschen in Hamburg und Schleswig-Holstein müssen sich auf Schnee und glatte Straßen einstellen.

Die Menschen in Hamburg und Schleswig-Holstein müssen sich auf Schnee und glatte Straßen einstellen. (Symbolfoto)
Die Menschen in Hamburg und Schleswig-Holstein müssen sich auf Schnee und glatte Straßen einstellen. (Symbolfoto)  © Daniel Bockwoldt/dpa

Der Dienstag beginnt überwiegend bewölkt, besonders in Ostholstein sind nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) kräftige Schneefälle zu erwarten. Dort vermeldet der DWD eine Unwetterwarnung für Dienstag.

Die Temperaturen liegen bei minus zwei Grad. Besonders an der Ostsee sei zudem mit stürmischen Böen zu rechnen.

Auch in Hamburg schneie es seit den frühen Morgenstunden, so sei auch der Winterdienst der Stadtreinigung bereits im Einsatz. "Wir sind jetzt mit den wichtigsten Hauptverkehrsstraßen durch", sagte ein Sprecher der Stadtreinigung Hamburg gegen 6.30 Uhr.

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In Schleswig-Holstein sei es am frühen Morgen und in der Nacht zu insgesamt sieben wetterbedingten Unfällen gekommen, sagte die Polizei. Bei allen Unfällen seien Blechschäden die Folge, Menschen seien nicht verletzt worden.

Die Nacht zu Mittwoch soll laut DWD weiterhin bewölkt bleiben, in Ostholstein kommt es zu kräftigen Schneeschauern. Die Temperaturen liegen bei minus fünf Grad, im Herzogtum Lauenburg bei minus elf Grad.

Der Mittwoch beginnt wechselhaft bewölkt. Die Temperaturen liegen bei minus drei Grad. An der Küste ist erneut ein frischer Wind zu erwarten.

Update, 8.26 Uhr: Bahnverkehr im Norden weiterhin eingeschränkt

Im Norden Deutschlands müssen sich Pendler und Reisende auch am Dienstag auf Zugausfälle und Verspätungen einstellen.

"Hier im Norden hat uns das Wetter im Griff", sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn am Dienstagmorgen. Betroffen seien der Fern- und Regionalverkehr.

Am Morgen kam es besonders im Regionalverkehr in Schleswig-Holstein zu witterungsbedingten Verspätungen und Zugausfällen.

Die Deutsche Bahn rät allen Reisenden, ihre Verbindung vor dem geplanten Fahrtantritt zu überprüfen.

Titelfoto: Daniel Bockwoldt/dpa

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