Nach heftigen Schneefällen: So wird das Wetter in dieser Woche!

Deutschland - Nachdem es am Wochenende höchst winterlich in weiten Teilen Deutschlands zuging, ist nun eine leichte Besserung in Sicht. So wird das Wetter in den nächsten Tagen:

Ein Mann mit Langlaufski überquert den Marktplatz in Halle/Saale.
Ein Mann mit Langlaufski überquert den Marktplatz in Halle/Saale.  © dpa/Hendrik Schmidt

Wer vor allem im nördlichen Teil Deutschlands viel Zeit mit Schneeschippen verbracht hat, kann aufatmen: Der Schneefall geht in den kommenden Tagen im Vergleich zum Wochenende klar zurück. Winterlich bleibt es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) dennoch - vor allem in den Abend- und Nachstunden.

Hoch "Gisela" beschert reichlich Frost, nur wenige Gebiete bleiben zumindest tagsüber frostfrei, so die DWD-Meteorologen. Am Dienstag herrsche fast überall Dauerfrost von minus 5 bis minus 10 Grad. In der Mitte Deutschlands kann das Thermometer sogar auf minus 15 Grad sinken.

Für die kommenden Tage gilt: Herrschen tagsüber Eisfach-Temperaturen, erinnern die Werte nachts eher an Gefriertruhen. In der Mitte und im Osten Deutschlands dürften Nachtfröste von minus 18 Grad keine Seltenheit sein.

Wer morgens früh nach draußen muss, sollte bei der Kleidung besser noch eine Extraschicht drauflegen, denn bei Wind kann die gefühlte Temperatur auch minus 30 Grad betragen.

So geht's im Verlauf der neuen Woche weiter

Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigung schaufeln den Schnee am Brandenburger Tor vom Gehweg.
Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigung schaufeln den Schnee am Brandenburger Tor vom Gehweg.  © dpa/Kay Nietfeld

Nur an den Küsten und im Süden betragen die Tiefstwerte in der ersten Wochenhälfte maximal minus 5 Grad. Bis zur zweiten Wochenhälfte werden aber auch sie vom eisigen Griff des Hochs "Gisela" erfasst.

Mit Schnee und Schneeschauern ist hingegen nur noch gelegentlich zu rechnen. Am ehesten könnte es am Dienstag nördlich von Hamburg noch einmal kräftiger schneien.

Titelfoto: Montage: dpa/Hendrik Schmidt, dpa/Kay Nietfeld

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