Schnee, Kälte, Glättegefahr: Der Winter hat Deutschland weiterhin im Griff

Offenbach - Der Wintermantel wird auch in den kommenden Tagen noch nötig sein. Die letzte Januarwoche startet in weiten Teilen Deutschlands mit Frost, Schnee und Regen.

Der DWD warnt vor Glätte. (Symbolbild)
Der DWD warnt vor Glätte. (Symbolbild)  © 123RF/rendobjects

Nach einer frostigen Nacht startet der Montag vor allem im Süden und im Südwesten mit Schneeschauern.

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitgeteilt hat, sind vor allem Regionen im Allgäu und im Berchtesgadener Land betroffen. Auch am Oberrhein dürfte demnach Schneeregen niedergehen.

Ansonsten gibt es in der Republik trotz dichter Wolkendecke kaum Schauer. Höchsttemperaturen liegen am Montag zwischen 0 und 4 Grad, in weiten Teilen Bayerns und im höheren Bergland herrscht Dauerfrost.

In der Nacht zum Dienstag schneit es in den Alpen. Nach Angaben der DWD-Meteorologen breiten sich Schnee und Regen von Nordwesten her bis ins Landesinnere aus.

Bei Tiefstwerten zwischen 0 und minus 5 Grad herrsche verbreitet Glättegefahr.

Deutscher Wetterdienst warnt vor Glätte

In den nächsten Tagen bleibt es kühl und es kann immer mal wieder schneien.
In den nächsten Tagen bleibt es kühl und es kann immer mal wieder schneien.  © Screenshot/WetterOnline

Auch tagsüber gehen demnach Schneeregen und Graupelschauer nieder, im Bergland dürfte nach Angaben der Meteorologen durchgehend Schnee liegen.

"Freundliche Abschnitte am ehesten in Richtung Nordsee und Oberrhein. Höchstwerte 0 Grad in Teilen Bayerns und bis 5 Grad entlang der Rheinschiene", heißt es weiterhin. Im höheren Bergland herrsche Dauerfrost.

In der Nacht zum Mittwoch fallen demnach von der Mitte bis in den Süden weiterhin Niederschläge, häufig auch bis in tiefe Lagen als Schnee.

Tiefstwerte zwischen 1 und minus 5 Grad sorgen für Glätte. Der DWD erwartet weitere Niederschläge - erst Schnee, dann Regen - für den Mittwoch.

Die Höchsttemperatur dürften demnach zwischen 1 und 6 Grad am Niederrhein liegen.

Titelfoto: 123RF/rendobjects/Screenshot/WetterOnline

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