Schwülheißes Wetter beendet die Hitze: "Unwetter nicht ausgeschlossen"

Offenbach - Schwülheißes Wetter mit bis zu 37 Grad und Gewittern beendet die aktuelle Hitzeperiode in Deutschland. 

Spielende Kinder in einem Brunnen. Die Abkühlung tut heute richtig gut, da das Quecksilber ordentlich ansteigt.
Spielende Kinder in einem Brunnen. Die Abkühlung tut heute richtig gut, da das Quecksilber ordentlich ansteigt.  © Frank Rumpenhorst/dpa / Peter Kneffel/dpa

Am Freitag wird es in der Nordwesthälfte wolkig bis stark bewölkt, dazu gibt es teils schauerartigen Regen und vereinzelte Gewitter. Im Tagesverlauf von der Eifel bis nach Vorpommern steigende Gewitterwahrscheinlichkeit, 

"Unwetter nicht ausgeschlossen", wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach vorhersagte. Sonst wird es heiter, im Südosten sonnig und trocken.

Bei den Höchsttemperaturen bringt der Freitag einen Unterschied von bis zu 14 Grad: Im Westen und Norden werden 23 bis 29 Grad, sonst schwülheiße 30 bis 37 Grad erreicht.

In der Nacht zum Samstag gibt es vom Westen über die Mitte bis in den Nordosten schauerartigen Regen, teils gewittert es.

Am Samstag fällt in der Südosthälfte schauerartiger, teils gewittriger Regen. 

Im Tagesverlauf werden besonders in Richtung Südostbayern und Ostsachsen auch kräftigere Gewitter erwartet. 

Im Norden und Westen wird es wechselnd wolkig, lediglich an der Nordsee könnte es einzelne Schauer oder kurze Gewitter geben. Die Höchstwerte sollen bei 22 bis 28 Grad liegen.

Titelfoto: Frank Rumpenhorst/dpa / Peter Kneffel/dpa

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