Warnung vor weiteren Unwettern: Diese Regionen sind besonders betroffen

Von Oliver Pietschmann

Offenbach - Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt für Teile Deutschlands Unwetter bis in den Donnerstag hinein voraus.

Die über die Ufer getretene Aisch hat Teile von Wilmersdorf (Bayern) überschwemmt.
Die über die Ufer getretene Aisch hat Teile von Wilmersdorf (Bayern) überschwemmt.  © dpa/Nicolas Armer

In Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und in Teilen Hessens könne es zu extremen Unwettern kommen, teilten die Meteorologen am Mittwoch in Offenbach mit.

Extremer Dauerregen beziehungsweise länger anhaltender Starkregen könnten bis zum Donnerstagmorgen zu 50 bis 100 Liter Niederschlag pro Quadratmeter führen. Lokal seien bis zu 200 Liter möglich.

"Die Auftrittswahrscheinlichkeit entsprechender Mengen sind dabei recht sicher, die Schwerpunkte sind allerdings weiter unsicher", heißt es beim DWD.

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Im Laufe des heutigen Mittwochs sind auch im Norden, Westen und am Alpenrand Gewitter mit heftigem Starkregen möglich.

Am Nachmittag soll es auch im Schwarzwald verstärkt Dauerregen geben.

Eine neue Unwetterfront nähert sich mit dunklen Wolken der Region Stuttgart.
Eine neue Unwetterfront nähert sich mit dunklen Wolken der Region Stuttgart.  © DPA/Christoph Schmidt

Bis in die Nacht zum Freitag seien hier Niederschlagsmengen von bis zu 100 Litern pro Quadratmeter möglich.

Titelfoto: DPA/Christoph Schmidt

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