Wetter in Deutschland: Jetzt kommt die Eiseskälte zu uns

Offenbach - Tagelang war der Himmel grau und nasskaltes Wetter lud nicht gerade zu Spaziergängen ein.

Der Winter hat uns im Griff und die Temperaturen sinken.
Der Winter hat uns im Griff und die Temperaturen sinken.  © 123RF/ olegdoroshin

Das könnte sich zumindest über längere Tagesabschnitte am Wochenende ändern. Denn wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag berichtete, klingen die Niederschläge in weiten Landesteilen ab.

Vor allem in der Mitte und im Süden lässt sich bei Temperaturen zwischen null und vier Grad häufiger die Sonne blicken.

In den teils sternenklaren Nächten wird es den Angaben zufolge allerdings empfindlich kalt.

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In windgeschützten Tal- und Muldenlagen sowie über Schnee im Bergland sind Tiefstwerte zwischen minus 5 und minus 10 Grad zu erwarten, in einigen Alpentälern gibt es sogar strengen Frost mit Tiefstwerten von minus 15 Grad. Im eher bewölkten Norden bleibt es hingegen milder.

Am Sonntag scheint im Süden und in der Mitte vielerorts die Sonne, örtliche Nebel- und Hochnebelfelder sollten sich im Tagesverlauf noch auflösen.

Im Norden Deutschlands macht sich dagegen die Nähe zu einem Tief über dem Europäischen Nordmeer bemerkbar. Es bleibt bewölkt, auch mit Niederschlägen sei zu rechnen, hieß es beim DWD.

Zu Wochenbeginn breitet sich die Wolkendecke am Montag auch Richtung Süden aus. Während im Norden dann mit milderen Temperaturen von bis zu sechs Grad zu rechnen ist, erwarten die Meteorologen im Süden sonnige, aber auch nebelige Abschnitte.

Während es im Norden mild bleibt, wird es in den anderen Teilen Deutschlands bitter kalt.
Während es im Norden mild bleibt, wird es in den anderen Teilen Deutschlands bitter kalt.  © Screenshot/wetteronline.de

Dort bleibt es auch bei Sonne kühler als im Norden, bei Hochnebel frostig.

Titelfoto: Screenshot/wetteronline.de/123RF/ olegdoroshin

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