Wetter: Schon wieder Gewitter und Starkregen, dabei heiß

Von Julia Hercka

Offenbach - Ein Tief über Deutschland bringt in den kommenden Tagen unbeständiges und regnerisches Wetter ins Land.

Dunkle Regenwolken ziehen über die Bankentürme von Frankfurt am Main.
Dunkle Regenwolken ziehen über die Bankentürme von Frankfurt am Main.  © Arne Dedert/dpa

Besonders betroffen ist zunächst der Südwesten, wie der Deutsche Wetterdienst mit Sitz in Offenbach am Dienstagmorgen mitteilte.

Am Dienstagnachmittag kann es dort teils unwetterartig gewittern und stark regnen - der DWD rechnete örtlich in kurzer Zeit mit bis zu 40 Litern pro Quadratmeter.

Am Abend und in der Nacht zu Mittwoch verlagern sich diese Gewitter weiter in Richtung Norden, dann könnten besonders Thüringen und Sachsen betroffen sein.

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Lokal sind heftiger Starkregen, größerer Hagel und schwere Sturmböen möglich.

Im Nordosten Deutschlands ist es bis zum Abend hingegen heiter und trocken.

Die Höchsttemperaturen liegen am Dienstag im Südwesten und Westen bei 18 bis 24 Grad, sonst bei 22 bis 30 Grad, im Osten bis 32 Grad.

Die weiteren Aussichten

Auch in der Nacht zum Mittwoch kann es gebietsweise Gewitter und Starkregen geben. Ganz im Norden und im Nordosten ist es trocken. Die Tiefstwerte liegen im Norden und Osten bei 21 bis 17 Grad, im Süden und Westen bei 16 bis 10 Grad.

Am Mittwoch regnet es gebietsweise teils kräftig weiter. Im Westen und Teilen der Mitte warnt der DWD vor Unwettern durch wiederholte Starkregenfälle. Im Norden und Nordosten ziehen erst gegen Nachmittag und am Abend teils heftige Schauer und Gewitter auf.

Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 18 und 25 Grad in der Südwesthälfte, in der Nordosthälfte bei 24 bis 31 Grad.

Titelfoto: Montage: Arne Dedert/dpa, Sven Hoppe/dpa

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