Zu schnell, Handy am Ohr: Mario Gomez in Radarfalle getappt?

Stuttgart - War VfB-Kicker Mario Gomez bei Walddorfhäslach nahe Reutlingen (Baden-Württemberg) zu flott unterwegs?

Ob Mario Gomez am Mittwoch selbst vor Gericht erscheint?
Ob Mario Gomez am Mittwoch selbst vor Gericht erscheint?  © DPA

Wie der SWR berichtet, soll der Fußballer im vergangenen September auf der B27 geblitzt worden sein - mit 14 Stundenkilometern zu viel auf dem Tacho.

Doch damit nicht genug. Wie der Sender auf seiner Homepage schreibt, soll Gomez auch noch sein Handy am Ohr gehabt haben!

Die Sache werde am morgigen Mittwoch vor dem Amtsgericht in Reutlingen verhandelt, weil Gomez Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegte. "Ob der Stürmer selbst kommt, ist zurzeit noch unklar", heißt es beim SWR.

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Gomez scheint nicht der Einzige zu sein, der sich über den Blitzer ärgert und Einspruch eingelegt hat.

Das Amtsgericht muss sich laut Senderangaben derzeit mit zahlreichen Verfahren wegen des Geräts befassen. Das Gericht habe extra einen zusätzlichen Richter eingestellt, um der Verfahrensflut Herr zu werden.

Besonders fies am Blitzer: Wegen einer Baustelle galt auf einem Teil der B27 im vergangenen Jahr ein Tempolimit von 60 Stundenkilometern. Doch an der Walddorfhäslacher Ausfahrt, wo der Blitzer steht und die Baustelle unterbrochen wurde, sei die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht aufgehoben worden.

Entsprechend viele Fahrer wurden geblitzt. Mittlerweile sei die Baustelle weg, es gelte dort wieder Tempo 120.

Ein Blitzer wurde nicht nur dem Promi, sondern auch zahlreichen Normalos zum Verhängnis. (Symbolbild)
Ein Blitzer wurde nicht nur dem Promi, sondern auch zahlreichen Normalos zum Verhängnis. (Symbolbild)  © DPA

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