Revierderby in Gelsenkirchen: Bundespolizei will hart durchgreifen

Gelsenkirchen/Dortmund/Sankt Augustin - Am kommenden Sonntag steigt der Derby-Klassiker zwischen Schalke und Dortmund in der Veltins Arena. Für die Bundespolizei bedeutet der hoch brisante Kick Großeinsatz ab den frühen Morgenstunden.

Können die Polizisten im anstehenden Revierderby das Abfackeln von Feuerwerkskörpern verhindern? Wohl eher nicht ...
Können die Polizisten im anstehenden Revierderby das Abfackeln von Feuerwerkskörpern verhindern? Wohl eher nicht ...  © DPA

Zur Überwachung der An- und Abreise aller Fans sind die Polizisten in Gelsenkirchen und Dortmund, aber auch auf zahlreichen "Unterwegs-Bahnhöfen" im Ruhrgebiet präsent.

Dabei sollen gewalttätige Auseinandersetzungen konsequent unterbunden werden. "Gewalttäter erreichen den Spielort nicht!", sagte der Einsatzleiter der Bundespolizei, Polizeioberrat Sven Srol.

Auf Grund des traditionell großen Interesses am Bundesliga-Klassiker wird die Bahn zusätzliche Züge anbieten, die vom Dortmunder Hauptbahnhof ohne Zwischenhalt nach Gelsenkirchen fahren.

Die Polizei verweist außerdem noch einmal ausdrücklich auf das Verbot von Pyrotechnik im Stadion und auf dem Weg dorthin.

Schon das Mitführen und Abbrennen von Pyrotechnik sei grundsätzlich strafbar und werde durch die Bundespolizei konsequent verfolgt, heißt es.

Titelfoto: DPA


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