Hier gibt's bald keine Strohhalme mehr aus Plastik und das ist der Grund!

Köln - Die Einzelhändler Rewe, Penny und Toom Baumärkte verkaufen künftig keine Strohhalme mehr aus Plastik. Das kündigte Rewe Group in Sitz mit Köln jetzt an. Der Gedanke dahinter soll die Umwelt schützen.

Strohhalme aus Plastik verschmutzen die Umwelt, besser sind Trinkhalme aus Papier und anderen natürlichen Rohstoffen. (Symbolbild).
Strohhalme aus Plastik verschmutzen die Umwelt, besser sind Trinkhalme aus Papier und anderen natürlichen Rohstoffen. (Symbolbild).  © 123RF

Aus insgesamt 6000 Märkten von Rewe, Penny und Toom sollen die Plastik-Strohhalme künftig verbannt werden, kündigte der Konzern an.

Ab 2019 sollen die Plastik-Strohhalme komplett gestrichen sein und durch andere naturschonendere Produkte ersetzt werden.

Denn Fakt ist: Strohhalme werden nur kurz benutzt und landen sofort im Anschluss im besten Fall in der Mülltonne. Doch viele der kleinen Plastikhalme werden auch an Stränden angespült und vergiften die Umwelt.

Das Problem: Plastik-Strohhalme verrotten in der Natur nur sehr langsam, sind eine Gefahr für Tiere und können diese verletzen.

Rewe setzt deshalb künftig auf andere Halme: "Ab Frühjahr 2019 bietet der Konzern Alternativen aus FSC/PEFC zertifiziertem Papier, Weizengras oder Edelstahl in seinen Sortimenten an", heißt es. Übrigens: Auch McDonalds hat das Aus der Plastik-Halme angekündigt.

Mit dem Verzicht will die REWE Group in ihren Märkten nach eigenen Angaben über 42 Millionen Einweg-Plastikhalme pro Jahr einsparen. Das schützt auch die Natur.

Titelfoto: 123RF


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