120.000 Besucher bei Rhein-in-Flammen, aber es gab leider auch Zwischenfälle

Bonn - Mehrere Straf- und Gewalttaten haben die Feuerwerksveranstaltung "Rhein in Flammen" am Samstag in Bonn getrübt.

Bei "Rhein in Flammen" feierten etwa 120.000 Menschen. Allerdings gab es laut Polizei auch Zwischenfälle.
Bei "Rhein in Flammen" feierten etwa 120.000 Menschen. Allerdings gab es laut Polizei auch Zwischenfälle.  © DPA

Dabei sei es in zwei Fällen auch zu sexuellen Übergriffen auf junge Frauen gekommen, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Die beiden seien von einer achtköpfigen Gruppe bedrängt, eine von ihnen auch unsittlich berührt worden. Zur Identität der Täter machte die Polizei zunächst keine Angaben.

Die Beamten gingen zudem gegen Randalierer, Schläger und Betrunkene vor. Acht Personen kamen in Gewahrsam, zwei wurden festgenommen. Zwei weitere Opfer hatten den Verdacht, Opfer von KO-Tropfen geworden zu sein, teilte die Polizei mit.

Etwa 120.000 Menschen hatten am Samstag den "Rhein in Flammen" gesehen. Abends fuhren beleuchtete Schiffe zwischen Linz und Bonn auf dem Strom.

Feuerwerke malten kunstvolle Bilder in den Nachthimmel, Bengalische Feuer illuminierten die Ufer. Das Fest stand in diesem Jahr unter dem Motto "Around the world - Die Welt zu Gast".

Titelfoto: DPA


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0