Heftiger Frontalcrash! Drei Menschen schwer verletzt

Die Feuerwehr musste den 83-Jährigen aus dem Wrack befreien.
Die Feuerwehr musste den 83-Jährigen aus dem Wrack befreien.

Rietberg - Am Mittwochmorgen hat es auf der Bundesstraße 64 in Rietberg heftig gekracht! Von einem blauen Peugeot blieb nach dem Unfall nicht mehr viel übrig.

Aus noch ungeklärter Ursache hatte der 53-jährige Fahrer eines weißen VW Passat gegen 11 Uhr in Höhe der Brücke Triftstraße plötzlich die Kontrolle über sein Auto verloren und war laut Zeugenaussagen ohne ersichtlichen Grund auf die Gegenfahrbahn geraten.

Der Fahrer versuchte noch, auf den Seitenstreifen auszuweichen - doch vergeblich: Er krachte mit einem entgegenkommenden Peugoet 403 zusammen, an dessen Steuer ein 83-Jähriger saß. Der Rentner wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Durch die Wucht des Aufpralls wurden Teile des Peugeots aus ihrer Verankerung gerissen und flogen meterweit durch die Luft. Der 83-Jährige wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen durch einen Rettungshubschrauber in die St.-Barbara-Klinik nach Hamm-Heessen geflogen.

Der 53-jährige VW-Fahrer aus Wadersloh wurde leicht verletzt, seine 19 und 24 Jahre alten Beifahrer schwer. Auch sie kamen in Krankenhäuser in Gütersloh.

"Als wir hier eintrafen, wurden die beiden schwerverletzten Insassen aus dem Golf bereits von den Rettungsdienstmitarbeitern behandelt", sagte Stadtbrandinspektor Matthias Setter. Der hintere rechte Reifen des VW war nach dem Unfall platt, was vielleicht Hinweise auf die Ursache gibt.

Die Polizei sperrte die Bundesstraße für mehrere Stunden, auch auf der Brücke Triftstraße war ein Beamter vor Ort. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 45.000 Euro.

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch nicht eindeutig geklärt.
Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch nicht eindeutig geklärt.
Der Rentner wurde durch die Wucht des Aufpralls in seinem Auto eingeklemmt.
Der Rentner wurde durch die Wucht des Aufpralls in seinem Auto eingeklemmt.
Vom Peugoet war nach dem Crash nicht mehr viel übrig.
Vom Peugoet war nach dem Crash nicht mehr viel übrig.
Rund 40 Einsatzkräfte waren vor Ort, um den Verletzten zu helfen.
Rund 40 Einsatzkräfte waren vor Ort, um den Verletzten zu helfen.
Viele Teile des Peugoet wurden aus ihrer Verankerung gerissen und flogen meterweit durch die Luft.
Viele Teile des Peugoet wurden aus ihrer Verankerung gerissen und flogen meterweit durch die Luft.

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