Riskantes Spiel beim Junggesellenabschied: Student stirbt tragisch im See

Milledgeville (Georgia, USA) - Es sollte nur ein kleiner Wettbewerb bei einem lustigen Junggesellenabschied werden. Doch für den erst 23 Jahre alten Student Robert Zachary Buna wurde dieses riskante Spiel zum tödlichen Verhängnis.

In einem See im US-Staat Georgia nahm das Unglück seinen Lauf: Robert Buna ertrinkt bei einem riskanten Spiel.
In einem See im US-Staat Georgia nahm das Unglück seinen Lauf: Robert Buna ertrinkt bei einem riskanten Spiel.  © 123RF/Symbolbild

Alle, die bereits geheiratet haben, kennen das: Beim Junggesellenabschied darf es auch gern mal auf die Spitze getrieben werden. Doch vergangenes Wochenende artete ein riskantes Spiel so dermaßen aus, dass ein Mann dabei tödlich verunglückte, berichtet unter anderem "Fox News".

Am Samstag fuhren 15 gut gelaunte Männer an den Lake Sinclair im US-Staat Georgia, um einfach ein bisschen Spaß zu haben. Einer kam auf die Idee, einen kleinen Wettbewerb zu veranstalten.

Wer am längsten die Luft unter Wasser anhält, hat gewonnen. Ein gefährliches Spiel, das für den Studenten Robert Buna in einer Tragödie endete. Die Männergruppe bemerkte zunächst nicht, dass eine Person fehlte.

Erst nach über sieben Minuten ist einem Freund aufgefallen, dass der 23-Jährige nicht anwesend war. Sofort rannten die anderen zum See und suchten verzweifelt nach Robert Buna. Fast drei Meter unter Wasser entdeckte einer den leblosen Körper des Studenten.

Polizei, Krankenwagen und sogar ein Hubschrauber trafen ein - doch es war zu spät. Der 23-Jährige aus New Jersey war bereits tot.

Die Polizei ermittelt nun gegen den Mann, der die Idee für dieses fatale Party-Spiel hatte.

Titelfoto: 123RF/Symbolbild


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