"Berlin" kaputt: Dänemark-Fähre muss in die Werft

Rostock - Fährpassagiere müssen auf der Strecke von Rostock ins dänische Gedser von Montag an mit Einschränkungen rechnen.

Die "Berlin" verbindet Rostock mit Dänemark (Archivbild).
Die "Berlin" verbindet Rostock mit Dänemark (Archivbild).  © dpa/Bernd Wüstneck

Eine der beiden Fähren muss zu einer außerplanmäßigen Reparatur in die Werft, wie die Reederei Scandlines am Freitag mitteilte.

Die letzte Abfahrt ab Rostock finde am Montagabend um 19 Uhr statt.

Was genau an der "Berlin" nicht in Ordnung sei, wisse die Reederei auch noch nicht, sagte eine Sprecherin.

Am Freitag soll das Schiff voraussichtlich wieder den Dienst aufnehmen. Alle gebuchten Passagiere würden über den geänderten Fahrplan informiert.

Die Abfahrten der zweiten Fähre "Copenhagen" seien nicht betroffen. Auch auf der zweiten deutsch-dänische Passage zwischen Puttgarden und Rødby gebe es keine Einschränkungen.

Die Hybdrid-Fähre biete Platz für 460 Autos und 1300 Passagiere, sie verfügt über Dieselmotoren und ein batteriegetriebenes Hybrid-Antriebssystem. Seit Mai 2016 fährt das Schiff zwischen Deutschland und Dänemark.

Titelfoto: dpa/Bernd Wüstneck