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Dreifachmord in Villingendorf: Hätte die Polizei es verhindern können?

Familiendrama mit drei Toten: Ehepartner der Erschossenen sagen vor Gericht aus

Ein 41-Jähriger soll er drei Menschen getötet haben. Die Polizei habe demnach von den angekündigten Morden gewusst.
Rottweil - Im Prozess nach dem Familiendrama von Villingendorf (Kreis Rottweil) mit drei Toten werden am Landgericht Rottweil die Aussagen der Opfer-Angehörigen erwartet. Der Angeklagte hatte die Morde angekündigt. Es steht demnach die Frage im Raum, ob die Polizei hätte eingreifen können.
Der Angeklagte 41-Jährige vor Gericht.
Der Angeklagte 41-Jährige vor Gericht.

Auf der Anklagebank sitzt wegen Mordes ein 41-Jähriger. Er soll seinen Sohn am Tag seiner Einschulung im September 2017 erschossen haben, ebenso wie den neuen Freund (34) seiner Ex-Partnerin und dessen 29-jährige Cousine. (Az.: 1 Ks 10 Js 10802/17). Der Ehemann der erschossenen Frau wird voraussichtlich am Donnerstag als Zeuge gehört, wie das Gericht mitteilte. Auch die Ehefrau des erschossenen Mannes soll befragt werden.

Der 34-Jährige lebte am Tatort mit seiner neuen Freundin zusammen, Ex-Partnerin des mutmaßlichen Täters und Mutter des getöteten Kindes. Die Befragung der Überlebenden vor Gericht steht noch aus. Der mutmaßliche Täter habe nicht akzeptiert, dass sie sich im Februar 2017 von ihm getrennt hatte - darin liegt für die Anklagebehörde das Motiv der Tat.

Es handelt sich um den achten von insgesamt 18 Verhandlungstagen in dem Prozess, der zunächst bis zum 26. Juni terminiert ist. Der Angeklagte hat sich zunächst nicht geäußert.

UPDATE: 14.50 Uhr - Die Morde wurden angekündigt und die Polizei wusste davon

Im Prozess nach dem Dreifach-Mord von Villingendorf steht die Frage im Raum, ob die Polizei die Opfer hätte schützen können. Der Angeklagte hatte die Morde angekündigt. Und die Polizei wusste davon. Seiner Ex-Freundin drohte er knapp vier Wochen vor der Tat im September 2017, er werde alle umbringen, die ihr nahestehen. Das schilderte im Mordprozess am Donnerstag ein Polizist, bei dem die Frau eine Anzeige wegen Bedrohung aufgegeben hatte. Es war nicht das erste Mal, dass die heute 31-Jährige bei der Polizei um Hilfe bat. Bei den Nachfragen der Opferanwälte an die Polizisten im Zeugenstand schwang immer wieder die Frage mit, ob die Polizei nicht mehr hätte tun können, um die Opfer zu schützen.

Laut Staatsanwaltschaft stellte die 31-Jährige eine Strafanzeige gegen die Polizei. Sie erhebt den Vorwurf, man hätte die Opfer besser schützen können. Ob eine Pflichtverletzung vorliegt, werde ermittelt, sagte der Staatsanwalt. Dafür seien auch die Aussagen im Prozess wichtig. Eine weitere Polizistin sagte aus, dass die Polizei daraufhin immer mal wieder an der Wohnung der 31-Jährigen vorbeigefahren sei. Um eine regelmäßige Streifenfahrt anzuordnen, hätten die Hinweise nicht ausgereicht.

UPDATE: 13.15 Uhr - Angeklagter früher aggressiv

Ein Zeuge schilderte frühere Drohungen und Aggressionen des Angeklagten. Der nun Angeklagte habe ihn 2010 vermutlich aus Eifersucht angegriffen und schwer verletzt, sagte der 63-jährige Zeuge. Damals sei er noch mit der heute 31-jährigen Mutter des getöteten Kindes verheiratet gewesen, die aber schon mit dem mutmaßlichen Täter zusammen war.

Der 63-jährige Zeuge sagte zum Hintergrund des Angriffs im Oktober 2010, seine Noch-Ehefrau habe sich wieder von dem nun Angeklagten trennen wollen, weil er aggressiv gewesen sei. Schon damals habe er gedroht, der Frau das Baby aus dem Leib zu schneiden. Dennoch sei die heute 31-Jährige mit ihm zusammengeblieben. "Sie ist halt da rein gerutscht und konnte sich nicht mehr befreien", sagte er über die Beziehung. Als es im Februar 2017 doch zur Trennung kam, plante der Verlassene die Tat, wegen der er vor Gericht steht. Der Prozess ist zunächst bis zum 26. Juni terminiert.

September 2017: Der Leichnam eines Opfers wird abtransportiert.
September 2017: Der Leichnam eines Opfers wird abtransportiert.

Fotos: DPA

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