Wahrgewordener Albtraum: Ratten fügen 14jährigem Mädchen über 200 Bisswunden zu!

In der französchischen Stadt Roubaix soll eine wahre Rattenplage herrschen (Symbolbild).
In der französchischen Stadt Roubaix soll eine wahre Rattenplage herrschen (Symbolbild).  © DPA

Roubaix (Frankreich) - Ein Horrorvorfall hat sich in der nordfranzösischen Stadt Roubaix zugetragen: Eine 14-jährige Jugendliche wurde von einer Horde Ratten im Schlaf angegriffen.

Doch es kam noch schlimmer, denn das arme Mädchen konnte sich nicht wehren als es aufwachte, da es querschnittsgelähmt ist! Laut ihres Vaters erlitt sie 225 Wunden am gesamten Körper.

Gegenüber der französischen Zeitung "La Voix du Nord" schilderte er die schreckliche Situation: "Wir haben sie in einer Blutlache gefunden." Daraufhin wurde die 14-jährige ins Krankenhaus eingeliefert, wo ihre Wunden an Hals, Beinen und dem Gesicht behandelt wurden.

Sowohl der Wohnungseigentümer als auch die Stadt Roubaix wurden unterdessen vom Vater angezeigt. Dieser hatte zuvor mehrfach gefordert, eine Ansammlung von Mülltonnen aus dem Stadtteil zu entfernen.

Gegenüber der französichen Presse sagte er: "Nur weil wir von Sozialleistungen leben, dürfen wir nicht wie Tiere behandelt werden".

Mittlerweile ist die Staatsanwaltschaft involviert und hat Vorermittlungen eingeleitet. Dem Mädchen geht es nach wie vor schlecht. Sie hat eine Reihe von Impfstoffen bekommen und muss weitere Tage im Krankenhaus verbringen.

Titelfoto: DPA


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