Beauty-OP bei Meghan? Ratet mal, wo sie nachgeholfen haben soll

London - Mit dem Ende ihrer Pazifik-Reise ist es nach 16 Tagen Dauerstress um Harry (34) und Meghan (37) wieder ruhiger geworden. Doch aufzuarbeiten gibt es nach ihrem Mammutprogramm für die Medien genug.

Herzogin Meghan und Prinz Harry sind nach ihrer Pazifik-Tour wieder zurück in London.
Herzogin Meghan und Prinz Harry sind nach ihrer Pazifik-Tour wieder zurück in London.  © DPA

Und die schauen bekanntermaßen ja ganz genau hin. Egal, ob es dabei um ein Etikett geht, dass unter Meghans Kleid hervorlugt, oder einen halb duchsichtigen Rock, der im Sonnenlicht einen Blick auf die Unterhose der Herzogin gewährt.

Nun ist findigen Experten eine weitere Sache aufgefallen, die die Gemüter erhitzt. Bei einer traditionellen Maori-Zeremonie in Neuseeland legte die 37-Jährige ihre Schuhe ab und zeigte ihre blanken Füße. So weit, so harmlos. Schließlich ist das bei den Maori so üblich, Meghan passte sie also nur dem Anlass an.

Doch zum Vorschein kam eine Narbe, die Beobachter stutzig machte. Hat sich die Herzogin etwa einem chirurgischen Eingriff unterzogen? Kumar Kunasingam, orthopädischer Chirurg aus London, hält das laut der "Sun" für wahrscheinlich. Er glaubt, dass Meghan eine geheime OP hatte, um ihre Füße zu verschönern.

Dem Arzt zufolge ließ sie sich einen sogenannten Hallux valgus oder auch Ballenzeh am linken Fuß entfernen. Darauf weise ein verblasste Narbe auf der Innenseite hin. Am rechten Fuß ist hingegen noch ein Hallux zu sehen.

Chirurg vermutet Fuß-OP bei Herzogin Meghan

Auf der Innenseite des linken Fußes ist eine Narbe zu erkennen. Hatte Meghan eine OP?
Auf der Innenseite des linken Fußes ist eine Narbe zu erkennen. Hatte Meghan eine OP?  © DPA

Kunasingam erklärt, wie aufwendig es ist, ihn zu entfernen: "Das Gelenk am Mittelfußknochen, in dem Ballen auftreten, hat viele Schichten. Während der Operation müssen Sie alle diese Schichten durchtrennen, um an den Knochen zu gelangen, der dann gebrochen, gerichtet und festgesteckt wird."

Dies könne für den Patienten sehr schmerzhaft sein und bis zu drei Monate dauern, um vollständig auszuheilen. Es wird angenommen, dass Meghan die OP 2014 machen ließ, nachdem sie bereits vier Jahre unter dem Hallux gelitten hatte und dafür online verspottet worden war.

Chirurg Kunasingam betont jedoch, es sei ein Mythos, dass höhe Absätze zu einem Ballenzeh führen. Das sei vielmehr erblich bedingt. Rund 25 Prozent der Bevölkerung leiden darunter, in der Mehrheit sind Frauen davon betroffen.

Sofern der Hallux nicht schmerzt, besteht normalerweise keine Notwendigkeit, ihn zu entfernen. Dennoch wird die Schönheits-OP á la Cindarella immer beliebter. Gut möglich also, dass Meghan sich auch noch mit ihrem rechten Fuß unters Messer legt. Dann müsste sich aber wohl eine längere Auszeit nehmen.

Gedanken daran wird die Herzogin aktuell ohnehin nicht verschwenden. Schließlich ist sie mit ihrem ersten Kind schwanger. Und dass ihr ungeborenes Baby gesund bleibt, ist wichtiger als jeder noch so unansehnliche Fuß.

Titelfoto: DPA

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