Arme Meghan! Halbschwester Samantha beschimpft sie aufs Übelste

Fidschi - Auf ihrer Pazifik-Tour mit Prinz Harry (34) hielt die schwangere Meghan (37) in dieser Woche ihre erste offizielle Rede der Reise. Die Herzogin erhielt dafür viel Zuspruch, nur eine hat mal wieder was zu meckern.

Herzogin Meghan (37) machte sich schon früher für Frauenrechte stark.
Herzogin Meghan (37) machte sich schon früher für Frauenrechte stark.  © DPA

Meghans Halbschwester Samantha Markle (53) verfiel auf Twitter wie schon des Öfteren in eine Hasstirade und ließ kein gutes Haar am royalen Superstar. So beschimpfte Samantha ihre Schwester als "wahnhaft" und eine "Lügnerin".

Doch was genau war der Auslöser für diese erneute verbale Entgleisung? Meghan hielt eine Rede an der Suva University of the South Pacific auf Fidschi. Sie sprach über die Herausforderungen bei der Finanzierung der Weiterbildung und betonte, wie wichtig Bildung für Frauen und Mädchen sei.

Dabei wurde die 37-Jährige auch persönlich und offenbarte, wie hart sie arbeiten musste, um sich ihr Studium zu finanzieren. "Aber es war ohne Frage jeden Aufwand wert", so Meghan. Halbschwester Samantha wollte das offenbar so nicht stehen lassen und wütete auf Twitter.

Meghan habe in ihrer Rede etwas Entscheidendes ausgespart. "Dad bezahlte ihre Studiengebühren!", so Samantha. "Sie hat den wichtigsten Teil ihrer Rede vergessen und es gibt Belege, um es zu beweisen."

Samantha Markle wütet auf Twitter

Samantha Markle teilt immer wieder gegen ihre Halbschwester aus.
Samantha Markle teilt immer wieder gegen ihre Halbschwester aus.  © Screenshot YouTube/Good Morning Britain

"Ich liebe meine Schwester, aber das ist lächerlich. Du kannst nicht so lügen, Meg! Wahnsinnig absurd", schimpfte Samantha weiter. Meghan hingegen hatte erzählt, dass sie ihr Studium durch Stipendien, finanzielle Hilfsprogramme und einen Job auf dem Campus bezahlt habe.

Doch Samantha behauptet das Gegenteil. Ihr Vater Thomas Markle (74) sei derjenige gewesen, der Meghan alles ermöglicht habe - vom Besuch von exklusiven Privatschulen bis hin zur Universität.

"Es braucht viel Mut und Täuschung, um über etwas so Wichtiges wie die Finanzierung einer Hochschulausbildung zu lügen", wütet Samantha deshalb gegen Meghan. "Diese Würde und Freude dem Vater wegzunehmen, ist moralisch unvernünftig. Er finanzierte ihre Ausbildung vom ersten Tag an bis zum Abschluss. Das ist ein Fakt."

Es ist der vorläufige Höhepunkt in der Familienfehde der Markles, die seit der royalen Hochzeit im Mai schwelt. Kaum eine Woche vergeht, in der Meghans Halbschwester oder auch ihr Vater nicht gegen die Royals stänkern.

Meghan und Harry verzaubern Tonga

Seltener Anblick: Harry und Meghan in tongalischer Tracht.
Seltener Anblick: Harry und Meghan in tongalischer Tracht.  © DPA

Das Königshaus hat sich dazu nie öffentlich geäußert. Einige verstehen Meghans Rede aber durchaus als Wink. "Hat Meghan es ihrer verlogenen Schwester und ihrem schändlichen Vater in dieser Rede gerade zurückgezahlt, ohne ihre Namen zu nennen?", fragte ein Nutzer auf Twitter.

Ein anderer antwortete: "Sie hat genau das getan. Mit so viel Talent und Anmut." Die Fans stehen also weiterhin ganz klar auf Meghans Seite. Das ist bei ihrem glanzvollen Auftritt, den sie auf ihrer Pazifikreise bisher abliefert, aber auch nicht weiter verwunderlich.

Denn bis auf die jüngste Kleiderpanne (TAG24 berichtete) schlägt sich die schwangere Herzogin bravourös. Am Donnerstag besuchte sie mit Harry das Insel-Königreich Tonga und warf sich in eine landestypische Tracht.

An diesem Freitag geht wieder zurück nach Sydney. Dort nehmen die beiden Royals am Abschluss der Invictus Games teil. Am Sonntag folgt die Weiterreise nach Neuseeland, der letzten Station der großen Pazifik-Tour.

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