Meghan vs. Kate: Prinz Charles muss im Duell der Herzoginnen schlichten

London - Seit Wochen, ja sogar Monaten, soll dicke Luft bei den jungen Royals herrschen. Vor allem die Situation zwischen Herzogin Kate (35) und Herzogin Meghan (37) wird von Experten als angespannt bezeichnet.

In der Öffentlichkeit mimen Meghan und Kate die heile Familie.
In der Öffentlichkeit mimen Meghan und Kate die heile Familie.  © Joe Giddens/PA Wire/dpa

Meghan und die Kate werden unentwegt von Gerüchten über eine anhaltende Fehde verfolgt, wobei einige Beobachter der Königsfamilie sogar andeuten, dass die Spannung zwischen den Herzoginnen zu Prinz Harrys Entscheidung geführt habe, vom Kensington Palace wegzuziehen.

Während immer wieder Zweifel an dem Zwist aufkeimen, ist Royal-Experte Robert Jobson sicher: "An den Gerüchten ist etwas Wahres dran." In der australischen "Sunsrise"-Show äußerte er in dieser Woche den Verdacht, dass sogar Prinz Charles ein Machtwort gesprochen habe, um die Wogen zu glätten.

"Ich glaube, es gibt keinen Rauch ohne Feuer. Ich denke, es ist ein wenig aus dem Ruder gelaufen, aber es gab offensichtlich ein paar Probleme zwischen den beiden Damen und sogar zwischen den beiden Prinzen", wird Jobson bei der "Sun" zitiert.

Deshalb habe Charles sich gezwungen gesehen, zu intervenieren. "Ich bin sicher, dass Prinz Charles zu Weihnachten durchgegriffen hat, und das sieht man an den Fotos, auf denen sie alle in einer Reihe gehen. Aber sie sahen aus, als wären sie in einer Reihe zusammengeschoben worden, um ehrlich zu sein", urteilt Jobson.

Beim Weihnachtsgottesdienst hatten sich insbesondere Meghan und Kate betont vertraut gezeigt (TAG24 berichtete). Einige empfanden das als Schauspiel, sodass die Gerüchteküche nur noch mehr brodelte.

Doria Ragland (r.) soll beim Babysitten helfen. Prinz Harry wird's freuen.
Doria Ragland (r.) soll beim Babysitten helfen. Prinz Harry wird's freuen.  © Ben Stansall/PA Wire/dpa

Trotz des Eingeständnisses, dass Gerüchte über eine Fehde teilweise wahr sein könnten, wies Jobson allerdings den Verdacht zurück, dass Meghan nur deshalb ein anderes Krankenhaus für die Geburt ihres Kindes wählen wird, um ihre Schwägerin Kate zu verärgern.

Vielmehr hat das ganz praktische Gründe: Meghan soll die Geburt im Mulberry Birth Centre am Frimley Park Hospital in Surrey planen. Das Krankenhaus befindet sich in der Nähe von Frogmore Cottage in Windsor, wohin Prinz Harry und seine Frau noch vor der Ankunft ihres ersten Kindes ziehen werden, weiß Jobson.

"Hier hat Sophie Wessex ihre Babys bekommen und ich denke, sie sind ziemlich erfahren mit älteren Müttern. Sophie war ziemlich spät dran, ihre Babys zu bekommen - 38 oder 39, denke ich - und jetzt hat man Meghan, die 37 Jahre alt ist."

Ende April oder Anfang Mai soll das Kind zur Welt kommen. Und im Gegensatz zu Prinz William und Kate, die ein Kindermädchen angeheuert haben, um einige Aufgaben zu übernehmen, arbeiten der Herzog und die Herzogin von Sussex angeblich mit einem anderen Ansatz.

Meghan und Harry werden stattdessen zunächst die Hilfe von Meghans Mutter Doria Ragland in Anspruch nehmen. Ein ganzer Flügel des 10-Zimmer-Anwesens auf Frogmore Cottage soll für die 62-Jährige reserviert sein.

Thronfolger Charles rief Meghan und Kate angeblich zur Raison.
Thronfolger Charles rief Meghan und Kate angeblich zur Raison.  © Chris Jackson/PA Wire/dpa

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