Trennung bei den Royals! Schuld soll Herzogin Meghan sein

London - Wurden sie zu Beginn noch als die royalen "Fab 4" weltweit gefeiert, beherrschten zuletzt angebliche Streitigkeiten die Schlagzeilen über Herzogin Meghan (37), Schwägerin Kate (37) und ihre Prinzen.

Harry und Meghan gehen eigene Wege.
Harry und Meghan gehen eigene Wege.  © Tolga Akmen/PA Wire/dpa

Nun sollen William (36) und Harry (34) einen radikalen Schritt gehen, der die Gerüchte um eine Familienfehde im Hause der Windsors nur noch mehr befeuert. Laut einem Bericht der "Sun" werden sie ihren Haushalt in den nächsten Wochen aufteilen. Entsprechende Gespräche hätten bereits stattgefunden.

Das heißt: Die beiden Prinzen wollen ihren Hofstaat voneinander trennen. Jeder würde dann über ein privates Büro und eigene Mitarbeiter verfügen. Und das, nachdem die Höflinge der Brüder seit zehn Jahren zusammen arbeiteten. Nun werden sie getrennte Rollen für die beiden Prinzen übernehmen, heißt es weiter.

Bei der Trennung sollen die anhaltenden Schlagzeilen über Herzogin Meghan eine nicht unwichtige Rolle gespielt haben. Deswegen kriselt es laut Beobachtern schon eine geraume Zeit zwischen den Prinzen (TAG24 berichtete). Zuletzt hatten sich sogar Meghans engste Freunde öffentlich eingemischt.

In einem US-Magazin ergriffen sie Partei für die Herzogin - in der Absicht, das Bild über ihre schwierige Beziehung zu Vater Thomas Markle gerade zu rücken. Nicht wenige vermuteten, dass Meghan selbst ihr Einverständnis dazu gegeben haben könnte. Mitarbeiter des Palastes sollen wiederum nichts gewusst haben.

Zwischen den jungen Royals soll es kriseln.
Zwischen den jungen Royals soll es kriseln.  © Paul Grover/Pool Daily Telegraph/AP/dpa

Die Reaktion von Thomas Markle folgte jedenfalls prompt: Er veröffentlichte einen Brief, den Meghan ihm drei Monate nach der Hochzeit geschrieben haben soll. Klar, dass so viel Aufruhr die Stimmung im Kensington Palast nicht gerade aufhellte und die Entscheidung der Prinzen, getrennte Wege zu gehen, beschleunigte.

Früher oder später wäre es dazu aber wohl ohnehin gekommen. "Jetzt haben sie ihre eigenen Familien, sie sind nicht mehr wie früher aufeinander angewiesen. Sie sind zu verschiedenen Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen auf das Leben geworden", beschreibt eine Palastquelle die Entwicklung der Brüder.

William hat als zweiter Thronfolger andere Aufgaben und Verpflichtungen als Harry, erst recht wenn Prinz Charles irgendwann König wird und auch William aufsteigt: "Wenn William der Prince of Wales wird, wird er eine Menge zusätzlicher Verantwortung übernehmen, einschließlich des Herzogtums Cornwall."

"Harry und Meghan haben nichts davon und scheinen ehrgeizig zu sein, ihre eigenen Wege zu gehen", so der Insider weiter. Deswegen steht noch vor der Geburt ein Umzug aus dem Kensington Palast ins Frogmore Cottage an (TAG24 berichtete). Getrennte Büros machen in dem Zusammenhang durchaus Sinn.

Es bleibt zu hoffen, dass die Trennung auch dafür sorgt, die vieldiskutierte Rivalität zwischen den beiden Paaren und das angeblich schwierige Verhältnis - vor allem zwischen Meghan und Kate - künftig zu entspannen.

Titelfoto: Paul Grover/Pool Daily Telegraph/AP/dpa

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