Autsch! Diese "Supertalent"-Auftritte tun schon beim Hinsehen weh

Köln - Noch zwei Ausgaben, dann steigt das große Finale von "Das Supertalent" bei RTL. Viel Zeit bleibt den Talenten nicht mehr, um die Jury zu überzeugen. Dafür gehen die Kandidaten diesmal an ihre körperlichen Grenzen!

Stevie Starr (55) aus London tritt bereits zum dritten Mal beim "Supertalent" an.
Stevie Starr (55) aus London tritt bereits zum dritten Mal beim "Supertalent" an.  © MG RTL D / Morris Mac Matzen

Mit dabei ist am Samstag (8. Dezember, 20.15 Uhr) ein alter Bekannter: "Alles-Schlucker" Stevie Starr versucht sein Glück beim "Supertalent" erneut. Bereits zweimal stellte sich der 55-Jährige dem gestrengen Urteil der Jury aus Dieter Bohlen, Bruce Darnell und Sylvie Meis.

2010 schaffte er es ins Finale der besten Zwölf. Ein Jahr später erreichte er immerhin noch das Halbfinale. Gelingt diesmal der ganze große Wurf? Sein Talent ist gleich geblieben: Der gebürtige Schotte schluckt beliebige Gegenstände und würgt diese unbeschadet wieder hervor.

In der Vergangenheit mussten unter anderem eine Billardkugel und ein Goldfisch dran glauben. Diesmal will Stevie noch einen Schritt weiter gehen: Der "Alles-Schlucker" plant, eine Schraube und eine Mutter zu verschlucken und die beiden Teile zusammengeschraubt wieder hervorzubringen.

Körperlich extrem wird es auch bei George Faining aus Kerpen. Der 31-Jährige ist ein Gummimensch. Er kann seinen Körper verbiegen wie kaum ein anderer. Um seine natürliche Beweglichkeit bis zum Äußersten zu steigern, trainiert George hart.

"Gummimensch" George Fainig (31) aus Kerpen lässt sich von der Jury eindrehen.
"Gummimensch" George Fainig (31) aus Kerpen lässt sich von der Jury eindrehen.  © MG RTL D

Beim "Supertalent" will er etwas schaffen, das unglaublich klingt, nämlich seinen Körper um 180 Grad in sich drehen! Behilflich soll dem Verrenkungstalent dabei die Jury sein: Mit vereinten Kräften zerren Bohlen, Darnell und Meis an Georges Gliedmaßen, um die halbe Drehung zu knacken. Dabei ist die Idee nicht neu.

Schon Kandidat Mykhailo "Misha" Makarov ließ das Publikum vor einigen Wochen staunen, als er seinen Kopf um 180 Grad drehte und die Jury von hinten anschaute. Die konnte es kaum fassen und schickte den Ukrainer eine Runde weiter. Ob sich George gegen ihn durchsetzen kann?

Neben ihm kämpft am Samstag Herbert Nussbaum (59) aus Düsseldorf ums Weiterkommen. Er sorgt beim "Supertalent" für nackte Tatsachen. Die dürfen natürlich in keiner Sendung fehlen. "Ich trete als naked Cowboy auf. Mein Vorbild ist Robert Burck vom Times Square. Und als naked Cowboy kann ich keine Klamotten anhaben", erklärt Herbert.

Eigentlich ist der 59-Jährige gelernter Versicherungskaufmann, hat seinen Job aber für seine "Kunst" an den Nagel gehängt: "Ich halte mich mit Musik über Wasser." Vor Bohlen und Co. singt er einen eigenen Song - natürlich fast nackt und mit Hula-Hoop-Reifen als Accessoire.

Ob das gut geht? Zumal Herbert nackte Konkurrenz bekommt! Der Italiener Ugo Sanchez Jr. (41) zieht ebenfalls blank. Einzig mit einer Ukulele am Leib will er beim "Supertalent" punkten. Doch Darnell streikt: "Komm nicht zu mir!"

Herbert Nussbaum (59) aus Düsseldorf ist der Nackt-Cowboy.
Herbert Nussbaum (59) aus Düsseldorf ist der Nackt-Cowboy.  © MG RTL D / Stefan Gregorowius
Auch Ugo Sanchez Jr. (41) aus Italien will mit nackten Tatsachen punkten.
Auch Ugo Sanchez Jr. (41) aus Italien will mit nackten Tatsachen punkten.  © MG RTL D / Stefan Gregorowius

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