Wegen dieser Sprüche wird uns Kader fehlen!

Diese Geste könnte man als Antwort auf Kaders Rauswurf interpretieren.
Diese Geste könnte man als Antwort auf Kaders Rauswurf interpretieren.  © RTL/Stefan Menne

Australien - Schock an Tag 14 des "Promi"-Camps! Nachdem sie die Zuschauer-Herzen peu à peu eroberte, musste Intelligenzbestie Kader Loth (44) das Camp verlassen.

Das Aus vor dem Halbfinale für Sprücheklopferin Kader war wohl DIE Überraschung der bisherigen Staffel. Neben "High-Class-Botox-Boy" Florian Wess (36), Malle-Potenzmonster Jens Büchner (47) und No-Name-Nackedei Sarah Joelle Jahnel (27) war sie noch eine der schillerndsten und bekanntesten Teilnehmer der 11. Staffel.

"Mit meinem Auszug habe ich wirklich nicht gerechnet", sagte die 44-Jährige (ja, so alt ist sie wirklich erst) nach ihrem Aus. "Es ist schon eine starke Leistung, dass man sich bis zum Schluss tapfer durchgekämpft und durchgeboxt hat", lobte sich das Ex-Penthouse-"Pet of the Year" selbst.

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Kaders Sprüche waren Weltklasse. Da gab es diesen Biss einer (absolut ungiftigen) Schlange bei einer ihrer Prüfungen. Loth bangte sofort um ihr Leben: "Vielleicht wirkt der Gift erst später und ich sterbe nach einem Monat." Kein Schreibfehler, sie hat wirklich "der Gift" gesagt.

Am letzten Tag ging Kader bei Marc auf Tuchfühlung.
Am letzten Tag ging Kader bei Marc auf Tuchfühlung.  © RTL/Stefan Menne

Es folgten auch weitere Erfahrungen mit langen, glitschigen Teilen. "Ich habe gespürt, die waren hier drin bis in meine Vagina", fasste Kader Loth eine andere Prüfung zusammen.

Dorthin hat es Denglisch-Casanova Marc "Alles war Penis, Vagina, Assloch" Terenzi (38) trotz Flirt- und Antatschversuchen nicht geschafft. Zum Glück?!

Auch Immobilien-Psycho Hanka Rackwitz (47) bekam aufgrund ihrer vielen Zwänge und Ängste ihr Fett weg. "Ich sag doch, mit dir stimmt 'was nicht", schoss Kader in Hankas Richtung.

Wen hatten wir noch nicht? Ach ja, Honey (34). Ihn kann man schon mal vergessen. Er kehrte nicht mit der erhofften Ausbeute an Sternen von einer Dschungel-Prüfung zurück. "Ok Leute, der hat verkackt. Wollen wir ihn umbringen? Gleich oder später?" fragte Kader ganz ungeniert in die Runde.

Nach einer gewissen Zeit im Camp, so ganz ohne ordentliche Mahlzeiten, körperliche Zärtlichkeiten und eigener Privatsphäre, deckte sie im Dschungel-Telefon auf: "Jetzt zeigen alle ihre wahre Fressen. Fressen. Ihre hässliche Fressen." Dem ist dann auch nichts mehr hinzuzufügen.

Kader Loth steigerte sich von Prüfung zu Prüfung. Hier präsentiert sie stolz ihre Sterne-Ausbeute.
Kader Loth steigerte sich von Prüfung zu Prüfung. Hier präsentiert sie stolz ihre Sterne-Ausbeute.  © RTL/Stefan Menne

Das wohl spannendste und für Kader zugleich schockierendste Gespräch fand jedoch eines Nachts am Lagerfeuer mit Fräulein Menke (56) statt.

Es ging um menschliche Bedürfnisse. Also das, was zwischen ihren "Arschknochen" (auf denen sie ja angeblich gesessen hatte) herauskommt.

"Du guckst auf deinen Kot drauf, wenn du auf der Toilette warst?", fragte Kader Loth das 56-jährige Tretboot in Seenot. "Ich guck' da nie drauf. Ist doch Scheiße!" Im wahrsten Sinne des Wortes.

Aber wer soll uns nach Kaders Rauswurf jetzt unterhalten, zum Lachen und Kopfschütteln bringen? Schmeißt sich Hanka jetzt an Muscle-Marc ran? Und wer ruft überhaupt für Langeweile-Achtliga-Fußball-Trainer Thomas "Icke" Häßler (50) an? Drei Fragen, die eventuell schon Freitabend (22.15 Uhr, RTL) aufgeklärt werden könnten.

Kader Loth hat sich teuer verkauft und dürfte nach dem Dschungel-Camp sicher das ein oder andere Angebot - woher auch immer - erhalten. Es sei ihr gegönnt.

Wir resümieren: Kader hat jetzt endlich Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben: Lernen, welche Artikel man vor "Vagina" und "Gift" setzt, das Beobachten ihres Stuhlgangs und damit einhergehend ihre Namensänderung in "Lader Koth". Toi, Toi, Toi!

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