Rückruf! Von dieser Bratwurst solltet Ihr lieber die Finger lassen

Hannover/Hamburg - Wegen einer möglichen Gesundheitsgefährdung wird vor den Bratwürsten eines niedersächsischen Fleischverarbeiters gewarnt.

Diese Schinken-Krakauer des Herstellers Brennecke sind betroffen.
Diese Schinken-Krakauer des Herstellers Brennecke sind betroffen.  © Screenshot/lebensmittelwarnung.de

Der Grund: Die Schinken-Krakauer des Herstellers Brennecke Harzer Wurstwaren könnten Fremdkörper enthalten, die wie Metalldrähte aussehen, hieß es am Mittwoch auf dem Internetportal lebensmittelwarnung.de.

Der Draht sei in zwei Teile gebrochen, beide Bruchstücke seien etwa einen Zentimeter lang. Wie der Draht in die Wurstwaren gelangen konnte, ist nicht bekannt.

Betroffen seien Schinken-Krakauer, die in verschiedenen Supermärkten und ab Werk verkauft wurden.

Die betroffene Charge von 800-Gramm-Packungen mit zehn Würsten habe die Kennzeichnung "L19079" und das Mindesthaltbarkeitsdatum 23.07.2019, hieß es in der Mitteilung.

Alle anderen Waren des Herstellers seien unbedenklich. Die Warnung gilt für Niedersachsen und Hamburg.

Betroffen ist die Charge mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 23.07.2019.
Betroffen ist die Charge mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 23.07.2019.  © Screenshot/lebensmittelwarnung.de

Titelfoto: Screenshot/lebensmittelwarnung.de

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