Listerien-Gefahr: Hersteller ruft Streichmettwurst zurück

Bollewick - Nach dem Nachweis von Listerien ruft die Natur Fleischhandels GmbH aus Bollewick in Mecklenburg-Vorpommern ihre Streichmettwurst mit Knoblauch zurück.

Die Streichmettwurst wird als lose Ware über Fleischtheken verkauft. (Symbolbild)
Die Streichmettwurst wird als lose Ware über Fleischtheken verkauft. (Symbolbild)  © ben656/123rf

Betroffen sei die in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern als lose Ware an Fleischtheken verkaufte Wurst mit Haltbarkeitsdatum 29. November, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Die Warnung wurde über das Portal Lebensmittelwarnung.de verbreitet.

Dem Portal zufolge äußert sich eine Listerien-Erkrankung meist innerhalb von 14 Tagen nach Infektion mit Durchfall und Fieber. Insbesondere Schwangere, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem könnten schwerere Krankheitsverläufe mit Blutvergiftung und Hirnhautentzündung entwickeln.

Bei Schwangeren könne das ungeborene Kind geschädigt werden.

Listerien können im schlimmsten Fall zum Tode führen.
Listerien können im schlimmsten Fall zum Tode führen.

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