Rund 1000 Ärzte haben in Baden-Württemberg die Arbeit niedergelegt

Stuttgart - Mehr als 1000 Ärzte der kommunalen Kliniken aus Baden-Württemberg haben am Mittwoch ihre Arbeit niedergelegt, um sich an einem bundesweiten Warnstreik zu beteiligen.

Die Ärzte aus 13 Bundesländern an den Warnstreiks teil. (Symbolbild)
Die Ärzte aus 13 Bundesländern an den Warnstreiks teil. (Symbolbild)  © DPA

Dies teilte Sylvia Ottmüller vom Marburger Bund Baden-Württemberg mit. Zur zentralen Kundgebung in Frankfurt am Main erwartet die Interessenvertretung der Ärzte mehrere Tausend Teilnehmer.

"Wir sind über die große Resonanz überrascht, aber es zeigt uns auch, dass die Ärzte dringend eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen wollen", sagte Ottmüller.

Neue Voraussetzungen für Bereitschaftsdienste seien eine zentrale Forderung. Dabei geht es unter anderem um zwei freie Wochenenden pro Monat und einen zuverlässigen Dienstplan.

An dem bundesweiten Warnstreik nehmen Klinikärzte aus 13 Bundesländern teil. Die Ärzte der kommunalen Kliniken in Hamburg, Berlin und Brandenburg gehören nach Angaben der Ärzteorganisation nicht dem Tarifverbund an.

Mehr als 1000 Ärzte haben in Baden-Württemberg die Arbeit niedergelegt. (Symbolbild)
Mehr als 1000 Ärzte haben in Baden-Württemberg die Arbeit niedergelegt. (Symbolbild)  © DPA

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