Junge Stripperin ermordet: Freund wirft ihren zerstückelten Körper vom Balkon

Chita (Russland) - Im Vorgarten spielten minderjährige Kinder, als plötzlich Leichenteile vom Balkon fielen. Eine russische Stripperin namens Elizaveta wurde im zarten Alter von 19 Jahren bestialisch von ihrem eigenen Freund ermordet.

Die junge Russin arbeitete schon mit 19 Jahren als Stripperin. (Symbolbild)
Die junge Russin arbeitete schon mit 19 Jahren als Stripperin. (Symbolbild)  © Roman Samborskyi/123RF

Die 19-jährige Elizaveta arbeitete laut Daily Star in einem Striptease-Club der bekannten Kette Zazhigalka im russischen Chita.

Laut lokalen Medien wuchs sie in einem Waisenhaus auf und lebte bei ihrer Großmutter. Es ist nur wenig über sie bekannt, nur, dass sie ihren Job als Stripperin mit Leidenschaft ausgeübt haben soll.

Warum ihr Freund plötzlich wahnsinnig wurde, ob bei der grausamen Tat möglicherweise Eifersucht im Spiel war, ist unbekannt. Der 38-jährige Mann wird verdächtigt, Elizaveta brutal zerstückelt und ihre Körperteile von einem Balkon geworfen zu haben. Er wurde von der Polizei festgenommen.

Berichten zufolge soll der Russe zuerst den Kopf seiner Freundin abgetrennt haben, um ihn vom 12. Stock in den Vorgarten zu werfen. Andere menschliche Überreste landeten wohl auf dem Dach des Wohnblocks in der Bogomyagkova-Straße.

Die rund 15 Jahre alten Kinder, die gerade unten spielten, wurden unfreiwillig Zeugen des grausamen Verbrechens. Ein Junge sagte: "Ich und meine Freunde haben die Körperteile gefunden. Es war sehr gruselig. Zuerst sahen wir blutüberströmte Klamotten und dann den Kopf, der herausgeschleudert wurde. Sehr gruselig!"

Nachdem sie den makaberen Anblick überwunden hatten, riefen die Kinder die Polizei. Die Beamten eilten sofort herbei und traten die Tür zur Wohnung des Freundes ein, um ihn festzunehmen.

Um alle Leichenteile, die über das Gelände verstreut waren, zu finden, wurde später eine sogenannte Mordsonde eingesetzt. "Die Ermittler untersuchen die Szenerie und verhören die Bewohner des Wohnblocks unter Beteiligung von forensischen Ermittlern", äußerte der russische Untersuchungsausschuss.

Während nach weiteren Augenzeugen ermittelt wird, appellierte eine schockierte Freundin von Elizaveta, mit einer Geldspende für ihre Beerdigung zu helfen.

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