Paar adoptiert liebevollen Hund und tötet ihn dann: Doch es wird noch furchtbarer

Russland - Was geht in manchen Menschen nur vor sich? In Russland haben eine Frau namens Galina und ihr namenloser Ehemann einen Hund namens Nika aus dem Tierheim adoptiert und dem Vierbeiner anschließend Grausames angetan.

Die Besitzer meinten es ganz und gar nicht gut mit dem neuen Haustier, das im Kochtopf landete. (Symbolbild).
Die Besitzer meinten es ganz und gar nicht gut mit dem neuen Haustier, das im Kochtopf landete. (Symbolbild).  © Fotomontage: 123RF / mexitographer / belchonock

Das geradezu erbärmliche Schicksal des Hundes, der schon auf der Straße ein sehr schweres Leben gehabt haben soll, wurde aufgedeckt, als das Tierheimpersonal die nur auf den ersten Blick "anständigen" neuen Besitzer besuchte.

"Als ich im Haus ankam, roch ich gebratenes Fleisch", berichtete eine Freiwillige aus dem Rettungsheim laut "Sun". Dann sah sie Haare und Blut auf dem Boden der Veranda herumliegen.

Die grausame Wahrheit war, dass das Haustier zu Tode geprügelt worden war, bevor es gekocht und schließlich sogar aufgegessen werden sollte.

Als Beweis sollen inmitten der ohnehin schmutzigen Küche die Eingeweide des getöteten Tiers in einer Schüssel gelegen haben.

Auch im Schnee vor dem russischen Haus fanden sich ausreichend Anzeichen der furchtbaren Hunde-Quälerei. Blutspuren und eine Urinpfütze sollen dort erkennbar gewesen sein.

Zunächst bestritten die Frau und ihr Gatte den Hund geschlachtet zu haben, gaben das Tier-Verbrechen später jedoch zu. Angeblich soll Galina in dem Zusammenhang gesagt haben, dass sie nicht glauben könne, wegen eines Hundes ins Gefängnis zu müssen.

Genau diese Strafe fordert jedoch die Direktorin des Hundehauses, Irina Savitskaya.

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