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Hat er es jetzt endgültig übertrieben? Muskelprotz fürchtet um sein leben

Jahrelange Synthol-Injektionen machen Kiril Tereshin jetzt totkrank

Kiril Tereshin, ein Muskelprotz aus Russland, schwebt womöglich in Lebensgefahr.

Russland - Es ist wie eine Sucht: Kiril Tereshin (21) spritzt sich seit Jahren eine gefährliche Substanz in seinen Oberarm. Mittlerweile ist sein Bizeps auf eine riesige Größe gewachsen. Doch es scheint, als müsste der Russe langsam für seine merkwürdige Methode, Aufmerksamkeit zu erhaschen, bezahlen.

Kiril Tereshin (21) hat es mit seinen Synthol-Injektionen entgültig übertrieben.
Kiril Tereshin (21) hat es mit seinen Synthol-Injektionen entgültig übertrieben.

Denn dem 21-Jährigen geht es laut Sun alles anderes als gut. Man fürchtet mittlerweile sogar um das Leben des jungen Mannes.

"Das war's, vergesst mich einfach", erklärt er seinen Followern im Internet. Kiril ist völlig am Ende! Man sieht ihn auf einem Foto blass und erschöpft in seinem Bett liegen. Sein rechter Oberarm ist verbunden.

"Ich konnte kaum mehr aufstehen, nachdem ich angefangen habe, an meinen Schultern zu 'arbeiten'", jammert der 21-Jährige. Doch mit arbeiten meint er nicht seinen Job oder eine Trainingseinheit im Fitnessstudio.

Es wird vermutet, dass er es als "Arbeit" bezeichnet, wenn er sich mal wieder Synthol injiziert. Es ist eine Flüssigkeit auf Ölbasis, die oft von Bodybuildern missbraucht wird, damit ihre Muskeln schneller wachsen.

"Mein Arm war zweimal angeschwollen und es war ein schwerer Schlag für meine Gesundheit. Ich habe Schmerzen, meine Mutter weint." Kiril ist verzweifelt: "Ich weiß nicht, was ich tun soll. Alles, was mir bleibt, ist, mich auf Gott zu verlassen. Ich bleibe liegen und bete zu Gott."

Wie es dem 21-jährigen Russen seit seinem beunruhigenden Post geht, ist nicht bekannt. Auch ob sich der Muskelprotz in ärztliche Behandlung begeben wird, ist fraglich. Denn er weiß ganz genau, wie Mediziner auf seine Chemikalien-Sucht reagieren.

Als sich Ende letzten Jahre sein Bizeps gefährlich lila-rot verfärbt hatte, meldeten sich gleich mehrere Ärzte zu Wort (TAG24 berichtete). Sie warfen ihm damals vor, dass er sich in große Gefahr begeben würde. Neben einer Lähmung, prognostizierten die Experten auch eine mögliche Amputation seiner Arme. "Eines Tages werden sich Abszesse entwickeln, dann Entzündungen und die Wahrscheinlichkeit für einen Schlaganfall steigt", warnte ihn der russische Professor Evgeny Lilin.

Würde der 21-Jährige endlich aufhören, sich den Chemie-Mix zu spritzen, würde ihn die Substanz trotzdem noch eine ganze Weile belasten. Denn Synthol verbleibt in der Regel noch fünf bis sieben Jahren in den Muskeln.

Im Dezember 2017 waren es bereits sechs Liter, die sich der Russe injiziert hat. Der Umfang seines Bizeps maß damals schon 27 Zentimeter. Und wofür das Ganze? "Ich liebe es, bekannt zu sein", so Kiril.

Fotos: Twitter/Screenshot CapaMag

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