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Bahnhof Friedrichstraße: Was wird aus der ewigen Nerv-Baustelle?

Wenn die Deutsche Bahn in Berlin baut, können Monate bis Jahre mehr ins Land streichen.
Wo sich S-, U- und Regionalbahn treffen, wird noch bis Herbst Bauzäune den Platz einschränken: S+U Bahnhof Friedrichstraße direkt an der Spree.
Wo sich S-, U- und Regionalbahn treffen, wird noch bis Herbst Bauzäune den Platz einschränken: S+U Bahnhof Friedrichstraße direkt an der Spree.

Berlin - Seit fast fünf Jahren klaffen riesige Löcher in der Decke des Bahnhofs Friedrichstraße in Mitte. Am 13. Dezember 2012 verabschiedete sich ein 25 Kilo Beton-Klotz aus dem Bahnsteigbereich am Gleis 4 Richtung Bahnhofshalle. Zum Glück wurde niemand verletzt, aber dennoch hat dieser bauliche Unglücksfall seine Folgen.

Wie die Berliner Zeitung berichtet, leiden täglich 217.000 Bahnhofsnutzer unter den Folgen des Beton-Absturzes. Bauzäune schränken den einst üppigen Platz in der Halle massiv ein. Menschenaufläufe führen nicht selten zu klaustrophobischen Zuständen, die bald ein Ende haben. Wenn es nach der Deutschen Bahn (DB) geht.

"In den kundenrelevanten Bereichen wollen wir im Herbst 2017 fertig sein", so Friedemann Keßler von Deutsche Bahn Station & Service am Mittwoch zur Zeitung.

Doch der Schwerpunkt von Baumaßnahmen reduziert sich nicht allein auf den Bahnhof Friedrichstraße, sondern auch auf andere über das gesamte Stadtgebiet verteilte Bahnhöfe. Hier käme man ebenfalls voran, sagte Keßler.

Gleise und Böschungen werden gesäubert sowie Graffiti entfernt. Bis Herbst 2017 soll alles im neuem Glanze erstrahlen. (Symbolbild)
Gleise und Böschungen werden gesäubert sowie Graffiti entfernt. Bis Herbst 2017 soll alles im neuem Glanze erstrahlen. (Symbolbild)

Baupfusch oder Fehlplanung?

Zu mindestens wurden die 244 Lager, die für die umfangreiche Sanierung umgebaut werden mussten und worüber der Regionalverkehr täglich rollt, "nicht richtig konstruiert", ergänzt Keßler.

"Inzwischen haben wir die Lagersanierung erfolgreich beendet" und damit wird die zuvor hohe Punktebelastung, die zum Absturz des Betons geführt hatte, ausgemerzt. Der Druck wird nun effektiver verteilt.

Um entsprechend schnell den am zweit stärksten benutzten Bahnhof in Berlin wieder in Lot zu bringen, wurde überwiegend nachts gearbeitet. "Rund 50 Prozent der Deckenfelder sind schon geschlossen worden." Doch es wird noch einige Monate dauern, bevor kein Fahrgast mehr auf die kalten Beton und Kabelschächte blicken muss.

Die Fußgängerbrücke wird saniert und bis zum Wiesenburger Weg verlängert. Bauzeitraum zwischen September 2017 bis April 2019 für 3,4 Millionen Euro. (Symbolbild)
Die Fußgängerbrücke wird saniert und bis zum Wiesenburger Weg verlängert. Bauzeitraum zwischen September 2017 bis April 2019 für 3,4 Millionen Euro. (Symbolbild)

Warum haben sich die Arbeiten so lange hingezogen?

Eine berechtigte Frage, die Bahnhofsnutzer sicherlich nicht wussten und nicht wissen konnten. Im Zuge der Lager-Verbesserungen wurden auch Sicherheits- und andere Haustechnik ins Bauvorhaben aufgenommen und für 8,2 Millionen "alles in einem Rutsch" erledigt", so Keßler weiter.

Somit konnte das Ziel 2016 nicht erreicht werden. Von den rund 562 Millionen Euro an Investitionen, die die Bahn in Deutschland für die Sanierung und Ausbau der Bahnhöfe steckt, fließen allein in Berlin 104 Millionen Euro. Geld, welches von Bund, Ländern und der Deutsche Bahn bereitgestellt wird. Auch die Europäische Union und die Kommunen sind mit Geldpool.

Aber nicht nur der Bahnhof Friedrichstraße bekommt von den 104 Millionen ein Stück ab. Ebenso auf der Liste der langwierigen Baustellen, die noch für viele Einschränkungen und Frust sorgen werden, sind beispielsweise die S-Bahnhöfe Landsberger Allee, Marzahn und Schöneweide - hier stehen größere Eingriffe an.

Sorgenkind Nummer 1: S-Bahnhof Schöneweide. Die Arbeiten werden sich noch bis 2021 hinziehen. Ab Sommer 2018 werden die Bahnsteige umgebaut, das heißt für die Fahrgäste: mehr Laufen, längere Fahrzeiten. (Symbolbild)
Sorgenkind Nummer 1: S-Bahnhof Schöneweide. Die Arbeiten werden sich noch bis 2021 hinziehen. Ab Sommer 2018 werden die Bahnsteige umgebaut, das heißt für die Fahrgäste: mehr Laufen, längere Fahrzeiten. (Symbolbild)

Fotos: dpa (Symbolbild)

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