Hier kann man einen ganz speziellen zweiten Advent feiern

Über 130.000 Menschen sahen in diesem Jahr bereits die berühmten Feengrotten.
Über 130.000 Menschen sahen in diesem Jahr bereits die berühmten Feengrotten.  © DPA

Saalfeld - Die Betreiber der Saalfelder Feengrotten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) haben sich zufrieden mit den bisherigen Besucherzahlen in diesem Jahr gezeigt.

Seit Jahresbeginn bis November waren 130.000 Besucher in den Schaugrotten, teilte die Marketingleiterin Franziska Schrey kurz vor dem Start des Grottenadvents an diesem Samstag auf dpa-Anfrage mit. Das sei in etwa Vorjahresniveau. Das angeschlossene Museum sahen sich demnach 108.000 Besucher an und 63.000 kamen in den Feenweltchen-Park. Letzteres sei ein Rekord.

Allerdings sei zu Weihnachten noch einmal mit einem Besucheransturm zu rechnen, sagte Schrey. Reiseveranstalter böten dann spezielle Angebote für die Grotten an und Saalfelder zeigten ihren Feiertagsgästen oft das Schaubergwerk mit Tropfsteinhöhle. Allein für den Grottenadvent an diesem Wochenende mit Markt und Musikprogramm aus Chören und Bands erwartete Schrey insgesamt etwa 3000 weitere Besucher.

Auch in anderen Städten Thüringens gibt es am zweiten Adventswochenende spezielle Märkte. In Seitenroda (Saale-Holzland-Kreises) etwa findet der Weihnachtsmarkt im Innenhof der Leuchtenburg statt. Neben Schattenkino und Weihnachtsbäckerei gilt dort der "Steg der Wünsche" als Besonderheit.

Besucher können Wünsche auf einen Porzellanteller schreiben und werfen den Teller von einem 20 Meter langen Steg in die Tiefe des Saaletals.


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