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Würden Sachsens Arbeitgeber überhaupt Flüchtlinge einstellen?

Dresden - Die meisten Firmen in Sachsen würden Flüchtlinge bei sich einstellen.
Vertreter der drei sächsischen Industrie- und Handelskammern Chemnitz, Dresden und Leipzig (v.l.) präsentierten gestern die Studie.
Vertreter der drei sächsischen Industrie- und Handelskammern Chemnitz, Dresden und Leipzig (v.l.) präsentierten gestern die Studie.

Von Stefan Ulmen

Dresden - Chance oder Risiko - wie können wir Asylbewerber in den Arbeitsmarkt integrieren? Zu dieser wichtigen Frage haben die drei Industrie- und Handelskammern (IHK) Sachsens eine umfangreiche Unternehmens-Umfrage gemacht.

Es sei die erste ihrer Art in dieser Größe deutschlandweit, so die IHK.

Knapp 2600 Firmen beteiligten sich. Davon würden etwa zwei Drittel (63 Prozent) „grundsätzlich“ Asylbewerber einstellen. „Das hat mich positiv überrascht“, so Detlef Hamann (59), Chef der IHK Dresden.

Aber: Für einen Jobvertrag haben die Betriebe klare Anforderungen - gute Deutschkenntnisse, gesichertes Aufenthaltsrecht und eine nachweisbare Ausbildung. Denn die Qualifikationen sind oft nicht bekannt.

So wollte die IHK einen Flugzeugmechaniker eigentlich an die Elbe Flugzeugwerke vermitteln. Als dort seine Fähigkeiten klar wurden, durfte er als Fahrradmechaniker-Azubi bei einem Bike-Geschäft anfangen ...

Die am meisten interessierten Branchen waren laut Umfrage die Gastronomie (78 %) und die Industrie (74 %). Laut Hamann kann bei den un- und angelernten Tätigkeiten „noch am ehesten was passieren“. So zum Beispiel als Küchenhilfe oder Lagerhelfer.

Als größte Hürden neben der Qualifikation wurden die undurchschaubare Rechtslage und große kulturelle Unterschiede genannt.

Flüchtlinge sollen schnell Deutsch lernen

Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping (57, SPD) hat Flüchtlinge mit Bleibeperspektive zum raschen Besuch von Deutschkursen aufgefordert.

Möglichkeiten dazu biete das neue Gesetz für beschleunigte Asylverfahren. Bei den Kursen gebe es keine Teilnehmerbegrenzung, sie müssen allerdings bis Jahresende begonnen werden.

Laut Arbeitsagentur können mehr als 4000 Menschen gefördert werden.

Hohe Fehlerquote bei Registrierung von Flüchtlingen

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