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Großaufgebot der Polizei: So liefen die Demonstrationen in Chemnitz

Demonstrationen am Montagabend am Nischel und im Stadthallenpark

Nach einer tödlicher Messerattacke und einem abgebrochenen Stadtfest überwacht die sächsische Polizei mit einem Großaufgebot in der Chemnitzer City die Demos.

Chemnitz - Demo und Gegendemo nach der tödlichen Messerstecherei am Sonntag (TAG24 berichtete): Zwei Lager stellen sich am frühen Montagabend in der Chemnitzer Innenstadt auf. Was ab circa 16.30 Uhr am Karl-Marx-Monument und im Stadthallenpark passiert, lest Ihr im Ticker.

Demonstrationen am Montagabend in der Chemnitzer Innenstadt.
Demonstrationen am Montagabend in der Chemnitzer Innenstadt.

Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung war ein 35-Jähriger Deutsch-Kubaner tödlich verletzt worden. Danach marschierten Anhänger rechter Gruppierungen zu Spontandemos auf.

Für Montag 18.30 Uhr hat Pro Chemnitz am "Nischel" eine Trauerdemo angesichts des Messerattacken-Opfers angekündigt.

Bereits um 17 Uhr versammeln sich im Stadthallenpark Gegendemonstranten zur "Antirassistischen Gegenkundgebung", aufgerufen von Chemnitz Nazifrei (TAG24 berichtete).

Für beide Veranstaltungen werden Teilnehmer aus dem Umland erwartet, die über den Hauptbahnhof anreisen.

Die Polizei hatte angekündigt, mit einem Großaufgebot in der Chemnitzer City präsent zu sein, um die Situation unter Kontrolle zu halten.

Update, 22.15 Uhr:

Die Polizei meldet, dass sich die Situation in Chemnitz langsam beruhigt. Nur auf Social Media werden andererseits immer noch einzelnen Übergriffe vermeldet.

Update, 22.02 Uhr:

Auch Krankenwagen sollen derzeit verstärkt im Einsatz sein. Offenbar gibt es etwa an der Hartmannstraße Ecke Kaßbergstraße Verletzte, die von Sanitätern behandelt werden. In der Innenstadt werden vereinzelt Parolen gerufen. Die Polizei fährt die Straßen ab, aber es ist deutlich ruhiger geworden.

Update, 21.55 Uhr:

Durch geworfene Gegenstände und Pyrotechnik-Einsatz wurden mehrere Menschen verletzt (TAG24 berichtete). Zur Schwere der Verletzungen lagen der Polizeidirektion Chemnitz zunächst keine Angaben vor. Die dpa spricht von "mindestens zwei Menschen". Möglicherweise steigt die Zahl der Betroffenen morgen noch an.

Update, 21.50 Uhr:

Noch immer ist Polizei mit viel Blaulicht in der Innenstadt unterwegs. Wasserwerfer sollen zum Bahnhof gefahren worden sein, um die Abreise der Linken zu gewährleisten.

Update, 21.35 Uhr:

Wie die Polizei berichtet, ist auch die Gegendemo offiziell beendet. Vereinzelt sollen aber Grüppchen auf dem Heimweg aneinander geraten.

Update, 21.25 Uhr:

Die Wasserwerfer entfernen sich vom Bereich Brückenstraße in Richtung Bahnhofsstraße. Laut Polizei ist die Kundgebung offiziell beendet, teilweise sind noch Böller zu hören. Die Pro Chemnitz-Bewegung macht sich auf den Weg zum Hauptbahnhof.

Update, 21.17 Uhr:

Die Abschlusskundgebung hat begonnen. Erste Demonstranten verlassen das Gelände bereits. Die Gruppen scheinen sich aufzulösen. Schwer in der Finsternis zu erkennen, wohin die Lager gehen.

Update, 21.15 Uhr:

Als die Deutsche Nationalhymne ertönt, bringt die Polizei Wasserwerfer wieder in Stellung. Es bleibt aber ruhig.

Update, 21.10 Uhr:

In der Einsatzzentrale schaut Innenminister Wöller vorbei.

Update, 21.08 Uhr:

Wieder explodiert Pyrotechnik, der Lärmpegel nimmt zu. Gegendemonstranten stehen auf der Straße der Nationen, Polizisten drumherum.

Update, 21.05 Uhr:

Immer noch laute "Nazis raus"-Rufe, aber der von Pro Chemnitz angeführte Protest-Zug ist längst nicht mehr auf das Areal am Marx-Monument beschränkt, sondern befindet sich auf überall auf der Brückenstraße. Viele der Linken verlassen das Veranstaltungsgelände, teils von der Polizei begleitet.

Update, 20.55 Uhr:

Die Polizei trennt die beiden Lager wieder mit einer langen Wagenkette, während sich die Demonstranten wieder am Monument versammeln. Vereinzelt soll es wiederholt zu geworfenen Flaschen gekommen sein, aber der "überwiegende Teil" verhalte sich friedlich.

Update, 20.50 Uhr:

Die Lage hatte sich zwischenzeitlich etwas beruhigt. Nun biegt der schätzungsweise 300 Meter-lange Protestzug mit mehreren tausend Menschen von der Bahnhofsstraße wieder in Richtung Brückenstraße ein. Die Polizei begleitet den Marsch.

Update, 20.25 Uhr:

Die Polizei ruft Demonstranten im Stadthallenpark dazu auf, Vermummungen und Steine wieder abzulegen, da die Personen Verstöße begehen und gefilmt werden. Inzwischen sind die Straßenlaternen angegangen.

Update, 20.20 Uhr:

Wie Polizei mitteilt, hat der Protestzug von Pro Chemnitz anhalten müssen: Die Einsatzkräfte vermelden Verstöße, als sich mehrere Personen vermummt haben.

Update, 20.15 Uhr:

Einige Menschen sind bei den Pyrotechnik-Angriffen verletzt worden, twittert die Polizei. Sie werden vor Ort behandelt. Mehr Informationen >>> hier nachlesen.

Update, 20.08 Uhr:

Der Demo-Zug setzt sich jetzt doch in Richtung Theaterstraße und Mühlenstraße in Bewegung. Laute Protest-Rufe aus dem linken Lager. Inzwischen ist es dunkel geworden.

Der Protest-Zug setzt sich nach langer Wartezeit in Bewegung.
Der Protest-Zug setzt sich nach langer Wartezeit in Bewegung.

Update, 20.05 Uhr:

Mit der Androhung von Wasserwerfern hat die Polizei die Situation beruhigen können. Die Gruppierungen sind jetzt wieder an ihren ursprünglichen Stellen. Die beiden Lagern werden statt durch Polizeiautos, durch Wasserwerfer getrennt.

Bei Ausschreitungen in der Chemnitzer Innenstadt wurden mehrere Personen verletzt.
Bei Ausschreitungen in der Chemnitzer Innenstadt wurden mehrere Personen verletzt.

Update, 20.00 Uhr:

Der Demo-Zug kommt nicht vorwärts: Die Polizei rückt aus Richtung Theaterstraße mit Wasserwerfern an. Erste Angriffe mit Pyrotechnik und durch die Luft fliegende Gegenständen auf Seite der linken Gegendemonstranten, danach auf der rechten Seite vorm Nischel. Die Situation droht zu eskalieren.

Wasserwerfer zwischen den Parteien.
Wasserwerfer zwischen den Parteien.

Update, 19.55 Uhr:

Der rechte Demozug setzt sich unter lauten Rufen und Pfiffen in Richtung Theaterstraße in Bewegung. Die Polizei bittet per Lautsprecher-Durchsage alle Teilnehmer, sich wieder an ihre Versammlungsorte zurückzuziehen.

Update, 19.40 Uhr:

Noch immer ist der angekündigte Protestzug nicht in Bewegung. Allmählich setzt die Dämmerung ein. Derweil verzeichnet die Polizei einige Verstöße im "Pro Chemnitz"-Block, so soll der verfassungswidrige Hitlergruß gezeigt worden sein.

Update, 19.35 Uhr:

Martin Kohlmann und Robert Andres von Pro Chemnitz sind als erste Redner aufgetreten, es folgen weitere. Der Platz vor dem Marx-Monument ist überfüllt.

Update, 19.25 Uhr:

Die Stimmung ist auf jeden Fall teilweise aggressiv, wie auch die Polizei twittert. Beamte mussten ihre Schutzhelme aufsetzen.

Update, 19.10 Uhr:

Auch wenn schon Redner zu Wort kommen und es Applaus gibt, kann die Kundgebung laut Medienberichten offiziell erst beginnen, wenn weitere Einsatzkräfte eingetroffen sind.

Update, 19.05 Uhr:

Die Polizei hält die Lager streng getrennt. Teils kommen noch neue Demonstranten dazu.

Rechte Demonstranten stehen vor dem Karl-Marx-Monument.
Rechte Demonstranten stehen vor dem Karl-Marx-Monument.

Update, 18.55 Uhr:

Kurzes Update der CVAG: Die Bahnen 3 und 4 verkehren nun nicht mehr im Innenstadtbereich.

Update, 18.48 Uhr:

Ein eher kleiner Deutschlandfahnen schwenkender "Trauer-Marsch" setzt sich in Bewegung. Am Tatort soll ein Trauerkranz abgelegt werden. Mittlerweile hindert die Polizei aber die restlichen Demo-Teilnehmer, den Platz vorm Marx-Kopf zu verlassen.

Update, 18.32 Uhr:

Aus allen Richtungen strömen weitere Demonstranten dazu. Vor dem Marx-Monument haben sich inzwischen schätzungsweise 3500 Personen versammelt, während im Umkreis auf den Fußwegen circa 2000 Menschen stehen. Die Zahlen sind aber schwer zu schätzen.

Update, 18.30 Uhr:

Miko Runkel, Ordnungsbürgermeister von Chemnitz gibt bekannt, dass der angekündigte rechte Demo-Zug durch die Stadt nicht untersagt wurde. Es seien aber entsprechende Auflagen erteilt worden. Zu der Anzahl der Einsatzkräfte wollte die Polizei aus einsatztaktischen Gründen keine Angaben machen.

Update, 18.20 Uhr:

Die Polizei ruft die Gegendemonstranten per Lautsprecher dazu auf, sich auf die Fußwege zurückzuziehen und nicht auf der Straße zu stehen. Immer weiter wird die Wagenkette der Polizei verlängert. Derweil strömen weitere Demonstranten dazu.

Update, 18.15 Uhr:

Die Gegendemonstranten aus dem Stadthallenpark stehen inzwischen großteils auf der Brückenstraße. Sie rufen Parolen wie "Nationalismus raus aus den Köpfen" und "Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda". Die Polizei trennt die Parteien mit einer Wagenkette.

Update, 18.10 Uhr:

Die Einsatzkräfte konzentrieren sich: Zwischen Karl-Marx-Monument und Gegendemonstranten bildet die Polizei eine Kette. Auch an anderen Seiten sperren Einsatzkräfte ab. Laute Rufe und Pfiffe tönen über den Innenstadtbereich, einige Fahnen werden geschwenkt.

Update, 18.07 Uhr:

Die Polizei twittert, dass sie online für Fragen zum Geschehen zur Verfügung stünde.

Update, 18.05 Uhr:

Soeben liefen mehrere Polizei-Kräfte und Personen in die Ansammlung am Marx-Monument hinein. Offenbar hatte eine Aktivistin ein Transparent einem rechten Demonstranten weggeschnappt. Die Situation wurde offenbar von der Polizei direkt geklärt, wie auch getwittert wird. Viele Schaulustige bewegen sich zudem von Richtung Straße der Nationen auf das Monument zu.

Update, 17.50 Uhr:

Die Kundgebung im Stadthallenpark verläuft friedlich, für die Sprecher gibt es Applaus. Soeben sind weitere Gegendemonstranten dazugestoßen. Vor dem Marx-Monument werden derweil Transparente aufgerollt, offiziell beginnt die Kundgebung ("Trauer-Demo") hier 18.30 Uhr.

Laut dpa haben mehr als 1000 Menschen gegen rechte Gewalt demonstriert. "Die Jagdszenen auf Menschen, die nach Ausländern aussehen, machen uns Angst. Wir wollen zeigen, dass Chemnitz ein anderes Gesicht hat: Weltoffen und gegen Fremdenfeindlichkeit", sagte der Chemnitzer Linke-Vorsitzende Tim Detzner.

Update, 17.35 Uhr:

Laut Schätzungen sollen sich bereits mehrere hundert Personen im Stadthallenpark eingefunden haben. Am Marx-Monument sind deutlich weniger Demonstranten zu sehen.

Update, 17.30 Uhr:

Wie von verschiedenen Seiten getwittert wird, sind die gemeinsam aus anderen Städten wie Leipzig angereisten Gegendemonstranten im Stadthallenpark angekommen.

Noch sind beide Gruppierungen überschaubar und die Innenstadt ruhig. Auch Straßenbahnen fahren noch die Haltestelle "Roter Turm" an.

Update, 17.25 Uhr:

Mehrere Geschäfte in der Straße der Nationen, wie die Bäckerei an der Ecke Brückenstraße oder der Bio-Markt, haben bereits seit 17 Uhr geschlossen.

Update, 17.20 Uhr:

Auf die heutigen Demonstrationen sei die Polizei mit ausreichend Kräfte gut vorbereitet, sagte die Chemnitzer Polizeipräsidentin Sonja Penzel. Die Polizei werde nicht zulassen, dass die Stadt von den Demonstranten für deren Zwecke vereinnahmt werde.

Update, 17.15:

Wie weiterhin berichtet wurde, waren am gestrigen Sonntag rund 50 gewaltbereite Menschen unter den Demonstranten. Diese hätten in dem Aufzug mit rund 800 Teilnehmern den Ton angegeben. Polizisten seien mit geworfenen Flaschen und Steinen angegriffen worden. Drei Geschädigte, ein Afghane, ein Syrer und ein Bulgare, hätten bislang Anzeige erstattet.

Polizeichefin Penzel rief Zeugen dazu auf, eventuell vorhandene Videos von den Ausschreitungen an die Behörden zu übergeben.

Innenminister Wöller erinnerte weiterhin an den schwierigen Auftrag der Polizisten. Die Beamten seien mitunter rund um die Uhr und sieben Tage in der Woche im Einsatz. Sie würden angefeindet und angegriffen. Andere meinten, Polizei spielen zu müssen. All das hinterlasse Spuren.

Blumen und Kerzen stehen bzw. liegen am Tatort in der Innenstadt.
Blumen und Kerzen stehen bzw. liegen am Tatort in der Innenstadt.

Update, 17.10 Uhr:

Die Pressekonferenz ist vorüber. Innenminister Wöller ruft zu Besonnenheit auf: In Chemnitz würden "Lügen, Spekulationen und Gerüchte" die Runde machen. Er rief auf, nur der Polizei zu vertrauen, sie seien "gesicherte Quellen". Wöller sieht in den Ereignissen von Chemnitz eine "neue Dimension der Eskalation".

Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) schließt sich an: "Ich hoffe auf die Besonnenheit derer, die trauern und auf die Besonnenheit derer, denen die Stadt wichtig ist."

Update 16.40 Uhr:

Jetzt Live aus der Polizeidirektion Chemnitz. Sachsens Innenminister Prof. Roland Wöller gibt gemeinsam mit der Chemnitzer Polizeipräsidentin Sonja Penzel ein Statement zu den gestrigen und aktuellen Ereignissen in Chemnitz ab.

Update, 16.35 Uhr:

Erste Einsatzkräfte sind im Bereich Stadthallenpark vor Ort. Die Brückenstraße ist gesperrt.

Update, 16.25 Uhr:

Bei Twitter wurde eine "Aktionskarte" gepostet, auf welcher Route der rechte Demo-Zug um 18.30 Uhr durch die Innenstadt läuft.

Update, 15.55 Uhr:

Wie die Stadt bekannt gibt, bleibt die Sperrung der Brückenstraße nach dem Stadtfest bestehen. Im Laufe des Abends wird es zu weiteren kurzfristigen Sperrungen im Innenstadt-Bereich kommen.

Außerdem soll sich der rechte Demo-Zug um 18.30 Uhr auch durch die Innenstadt bewegen.

Bis 18 Uhr ist die Stadtverwaltung über die Telefonnummern 488-0 und Behördenrufnummer 115 für Nachfragen erreichbar.

Update, 15.50 Uhr:

Die CVAG gibt auf ihrer Website und bei Twitter an: "Im Stadtgebiet kann es zu umfangreichen Einschränkungen im Liniennetz kommen."

Update, 15.30 Uhr:

Auf TAG24-Nachfrage geben mehrere Geschäfte in der Innenstadt an, möglicherweise eher zu schließen. Die Decathlon-Filiale etwa peilt nach derzeitigem Stand 18 Uhr an. Galeria Kaufhof hingegen bleibt bei der normalen Schließzeit um 20 Uhr, hält sich aber ebenfalls die Option offen, eher zuzumachen.

Update, 14.50 Uhr:

Wie die Citybahn mitteilt, entfallen ab 17 Uhr alle Fahrten im Stadtgebiet. Am Chemnitzer Hauptbahnhof beginnen und enden die Züge.

Fotos: DPA, dpa/Jan Woitas, Sven Gleisberg

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