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So schützt Ihr Euch vor Taschendieben auf Weihnachtmärkten

Polizei Chemnitz gibt Tipps

Die Vorweihnachtszeit ist auch die Zeit von Dieben. Vor allem auf Weihnachtsmärkten oder beim Geschenkekauf suchen sich die Täter Opfer. Die Polizei gibt Tipps.

Sachsen - In dieser Woche haben in Sachsen die ersten Weihnachtsmärkte geöffnet. Im dichten Besuchergedränge, ist es für Diebe oftmals einfach, Beute zu machen. Die Polizei gibt Tipps, wie man sich vor Taschendiebstählen schützen kann.

Seit Freitag ist der Chemnitzer Weihnachtsmarkt eröffnet.
Seit Freitag ist der Chemnitzer Weihnachtsmarkt eröffnet.

Nach Zwickau, Dresden und Freiberg hat seit Freitagabend auch der Chemnitzer Weihnachtsmarkt eröffnet. Der erste Höhepunkt ist am Samstagnachmittag die Große Bergparade vom Theaterplatz zum Stadthallenvorplatz. Neben rund 1100 Uniformträgern und Bergmusikern werden auch tausende Besucher erwartet.

"Doch die Vorweihnachtszeit zieht jedes Jahr aufs Neue auch Taschen- und Trickdiebe an. Insbesondere geschickt agierende Taschendiebe können für Frust statt für Lust auf den Weihnachtsmärkten sorgen", so ein Sprecher der Polizei Chemnitz.

Die Diebe interessieren sich vor allem für Geldbörsen und Handys. Die Täter schlagen nicht nur auf den Märkten zu, sondern halten schon in öffentlichen Verkehrsmitteln, an Haltestellen, Läden, Supermärkten und an Bahnhöfen nach möglichen Opfern Ausschau.

"Auf dem Chemnitzer Weihnachtsmarkt und in dessen Nahbereich wurden im vergangenen Jahr sieben Taschendiebstähle begangen und durch die Geschädigten schließlich zur Anzeige gebracht. Den Tätern war es gelungen, überwiegend Geldbörsen unbemerkt aus Handtaschen, Jackentaschen und Hosentaschen zu stehlen", so die Polizei.

So gehen die Täter vor

Diebe nutzen gern das Gedränge auf dem Weihnachtsmarkt um unbemerkt in die Taschen ihrer Opfer zu greifen. (Symbolbild)
Diebe nutzen gern das Gedränge auf dem Weihnachtsmarkt um unbemerkt in die Taschen ihrer Opfer zu greifen. (Symbolbild)
  • Opfer wird im Gedränge angerempelt oder von zwei Personen "in die Zange" genommen, eine Person stolpert beim Einsteigen in Bus oder Bahn oder bleibt plötzlich stehen. Ein Komplize greift in die Tasche, wenn das Opfer abgelenkt ist
  • Diebe drängeln sich an die Personen ran, zum Beispiel in Bussen oder Bahnen
  • Fremde sprechen die Besucher an und fragen nach dem Weg oder haben einen Stadtplan griffbereit, wenn das Opfer abgelenkt ist, "plündert" ein anderer Täter die Tasche
  • Fremde fragen, ob man Geldwechseln könnte (Scheine in Münzen), wenn die Geldbörse offen ist, wird das Opfer abgelenkt und dann zum Beispiel Banknoten gestohlen
  • Täter bekleckern ihre Opfer und beklauen sie beim Reinigungsversuch
  • bettelnde Kinder fragen potentielle Opfer nach Spenden oder betteln beim Spielen, ein weiterer Täter nutzt die Ablenkung und klaut die Geldbörse oder die Handtasche
  • Fremde bieten an, Einkaufstaschen nach Hause zu tragen und eilen dann vor dem Opfer die Treppe hinauf. In einem unbemerkten Moment wird die Geldbörse gestohlen, das Opfer merkt das oft erst später

Das rät die Polizei

  • im Gedränge immer auf die Sachen, die man bei sich trägt, aufpassen
  • nie die Geldbörse oben in die Tasche, den Korb oder den Einkaufswagen legen, sondern möglichst körpernah tragen
  • Wertgegenstände wie Geldbörsen, Scheck- und Kreditkarten, Schlüssel, Handys, persönliche Dokumente in verschließbaren Innentaschen in der Kleidung tragen
  • nur vor viel Geld mitnehmen, wie man braucht
  • Hand- und Umhängetaschen immer verschließen und vor dem Körper oder unter dem Arm geklemmt tragen
  • Fremden keine Möglichkeit geben, beim Bezahlen einen Einblick in die Geldbörse zu bekommen
  • In Restaurants die Taschen nicht an Stuhllehnen hängen oder in Läden, zum Beispiel bei der Kleideranprobe, nicht unbeaufsichtigt lassen
  • Einkäufe nicht sichtbar im Auto liegen lassen

Wenn Ihr doch Opfer von Taschendieben geworden seid, dann informiert umgehend die Polizei!

Fotos: Uwe Meinhold, Frank Rumpenhorst/dpa

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