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Spaltet der Demo-Februar Dresden?

Dresden/Leipzig/Chemnitz - Das gibt einen heißen Februar für den Freistaat! Insbesondere Dresden droht ein richtiger Krawallmarathon.
Sachsen steht im Februar ein Krawallmarathon bevor.
Sachsen steht im Februar ein Krawallmarathon bevor.

Von Katrin Richter

Dresden/leipzig/chemnitz - Dem Freistaat und insbesondere Dresden droht im Februar ein Krawallmarathon. Speziell die Winterferien (6. - 20.2.) können mit zwei Großveranstaltungen anstrengend werden.

Dresden steht ein heißer Februar bevor - was nicht an den Temperaturen liegt. Neben den üblichen PEGIDA-Spaziergängen rücken gleich zwei Sonnabende in den Fokus.

Denn die fremdenfeindlichen „Gida-Bündnisse“ mobilisieren zu einer europaweiten Versammlung. Die zentrale Veranstaltung ist am Samstag, 6. Februar in Dresden.

Gegen diesen Aktionstag formiert sich bereits breiter Widerstand. Laut Dresdner Stadtverwaltung sind bislang 13 Veranstaltungen angezeigt.

Das Bündnis Herz statt Hetze hat eine Kundgebung auf dem Theaterplatz mit 8000 Teilnehmern angemeldet. Der „Pegida-Förderverein“ plant eine Demo am Königsufer. Eine zweite Demo wurde von einer „natürlichen Person“ angezeigt, die die Verwaltung aber ausdrücklich dem PEGIDA-Spektrum zuordnet.

Kerzen zum Gedenken und für ein weltoffenes Dresden.
Kerzen zum Gedenken und für ein weltoffenes Dresden.

Bereits am Donnerstag (4. Februar, 19 Uhr) gibt es eine Bürgerversammlung in der Kreuzkirche. Die Dresdner erhalten dort wieder die Gelegenheit, über die im Zusammenhang mit den Flüchtlingen auftretenden Veränderungen ins Gespräch zu kommen.

Nach den Neonazi-Attacken in Leipzig-Connewitz ruft der Leipziger PEGIDA-Ableger für morgen (1.2.) zur Demo auf. In Chemnitz versammelt sich am 2. Februar PEGIDA Chemnitz - Westsachsen.

Und die Protest-Gruppe „Einsiedel sagt Nein zum Heim“ demonstriert am Mittwoch durch den Chemnitzer Stadtteil. Ebenso wie der Dresdner Kreisverband der NPD gegen die Errichtung eines Flüchtlingsheimes im Stadtteil Gorbitz.

Zum Gedenken der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg sind für den 13. Februar sieben Veranstaltungen angemeldet. Darunter eine von der AfD und die alljährliche Menschenkette mit erhofften 11 000 Teilnehmern.

"Wir müssen das Hochschaukeln vermeiden"

Dresdens Oberbürgermeister, Dirk Hilbert, will keine Eskalation.
Dresdens Oberbürgermeister, Dirk Hilbert, will keine Eskalation.

MOPO24: Herr Hilbert, was denken und empfinden Sie angesichts der Vielzahl von angemeldeten Demonstrationen im Herzen von Dresden?

Dirk Hilbert: Ich bin nach wie vor der Auffassung, dass das Versammlungsrecht ein wichtiger und unverzichtbarer Teil unserer Demokratie ist. Da muss eine Gesellschaft eine Menge aushalten. Das Problem ist nur, dass PEGIDA die Stadt in eine Art Geiselhaft nimmt und als Bühne missbraucht. Die Reden werden immer radikaler und menschenverachtender. Das dürfen wir nicht unwidersprochen hinnehmen. Auf der anderen Seite darf die Antwort in keinem Fall Gewalt sein, ob gegen Menschen oder Sachen, wie am Montag mit brennenden Autos. Es gibt immer eine dritte Option und die lautet, dass alle bereit sind, in einen Dialog über unsere realen Probleme einzutreten. Weder Rassismus noch Gewalt kann ich akzeptieren.

MOPO24: Werden Sie als Oberhaupt der Stadt an einer oder mehreren Kundgebungen teilnehmen? Und rufen Sie die Dresdner auf, an bestimmten Veranstaltungen teilzunehmen?

Dirk Hilbert: Ich habe vor allem mit Superintendent Christian Behr für Donnerstag in die Kreuzkirche zum Dialog eingeladen. Wir müssen das gegenseitige Hochschaukeln auf der Straße vermeiden. Natürlich wird auch bei dieser Bürgerversammlung nicht jeder zufrieden nach Hause gehen. Aber es ist wenigstens der Beginn, bei dem alle Seiten zuerst einander zuhören, dieses unsägliche Misstrauen überwinden, wodurch wieder Vertrauen aufgebaut werden kann. Natürlich habe ich am 13. Februar zur Menschenkette aufgerufen. Sie ist ja gerade ein Symbol des Miteinanders der Stadtgesellschaft. Hier wollen wir ein klares Zeichen gegen Krieg, aber auch gegen Gewalt setzen.

MOPO24: Sehen Sie die Gefahr, dass dieser „Heiße Februar“ Dresden nachhaltig schädigt und weiter spaltet?

Dirk Hilbert: Die unglaublichen Ausschreitungen in Leipzig haben gezeigt, dass es bestimmte Gruppen nur darauf anlegen, Gewalt in die Städte zu tragen. Das darf in Dresden nicht passieren und deshalb ist mir auch das Allerwichtigste: Keine Gewalt! Es liegt allerdings auch in der Verantwortung aller politischen Akteure und der Medien, dass die Situation sich in Dresden nicht hochschaukelt.

Fotos: Thomas Türpe (1), Sven Gleisberg (1); Holm Helis (1)

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