Vor CFC-Duell gegen Babelsberg: Polizei appelliert an die Fans

Potsdam/Chemnitz - Dieses Regionalliga-Duell hat es in sich: Am Samstag, 14 Uhr trifft der Chemnitzer FC in Potsdam auf den SV Babelsberg 03. Schon jetzt appelliert die Polizei in einem offenen Brief an die Fans.

Der CFC muss am Samstag gegen den SV Babelsberg ran.
Der CFC muss am Samstag gegen den SV Babelsberg ran.  © Harry Härtel/Haertelpress

"Jeder friedliche Fan ist uns willkommen! Denjenigen, die auf Krawall aus sind und sich nicht an die Weisungen der Ordnungskräfte halten, werden wir konsequent begegnen", so Polizeidirektor Andreas Wimmer.

Um Anwohner und Fans zu schützen, wird die Polizei entschlossen gegen gewaltbereite Personen vorgehen. "Selbst wenn die Emotionen bei dem einen oder anderen noch so hohe Wellen schlagen, kann ein sportlicher und fairer Umgang miteinander von allen erwartet werden", heißt des in der Mitteilung.

Schon ab dem späten Vormittag kann es in Babelsberg zu Verkehrsbehinderungen kommen. Als zentralen An- und Abreiseort gibt die Polizei den Potsdamer Hauptbahnhof an. Die Fans werden von dort zum Stadion und am Nachmittag wieder zurück geleitet.

Chemnitzer Fans, die mit dem Auto oder dem Bus anreisen, empfiehlt die Polizei Parkplätze entlang der Friedrich-List-Straße (Potsdam), nur zehn Minuten vom Stadion entfernt. Die Gästetribüne erreicht man dann am besten über die Zugänge von Alt Nowawes/Allee nach Glienicke. "Rechnen Sie mit intensiven Einlasskontrollen durch die Ordner! Rucksäcke, Taschen etc. müssen vor dem Betreten des Stadions abgegeben werden", so die Polizei.

Rund um das Stadion wird es zwischen 10 und 21 Uhr auch Straßensperrungen geben, unter anderem wird die Allee nach Glienicke, ab der Einmündung Grenzstraße bis An der Sternwarte voll gesperrt. Halteverbote wird es in der Straße Alt Nowawes, zwischen Neue Straße und Grenzstraße geben.

Mit diesem Brief wendet sich die Polizei schon zwei Tage vor dem Spiel an die Fans.
Mit diesem Brief wendet sich die Polizei schon zwei Tage vor dem Spiel an die Fans.  © Screenshot/Polizei

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