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Siemens Görlitz ist gerettet! Leipzig könnte verkauft werden

Werksschließung ist vom Tisch: keine betriebsbedingten Kündigungen

Siemens Görlitz ist gerettet! IG Metall und die Geschäftsleitung einigten sich in der Nacht unter anderem auf die Sicherung der fast 1000 Jobs.

Von Torsten Hilscher

Leipzig - Das Bangen hat ein Ende: Siemens Görlitz ist gerettet. In der Nacht einigten sich IG Metall und Geschäftsleitung auf ein Papier, das die Sicherung der fast 1000 Jobs vorsieht – und auf noch viel mehr.

Der Siemens-Standort Görlitz ist gerettet und wird möglicherweise sogar aufgewertet. (Archivbild)
Der Siemens-Standort Görlitz ist gerettet und wird möglicherweise sogar aufgewertet. (Archivbild)

"Die Werksschließung ist vom Tisch" frohlockt Jan Otto, oberster Gewerkschafter der IG Metall für die Region. „Es wird definitiv auch keine betriebsbedingten Kündigungen geben." Görlitz bleibe nicht nur Leitwerk für die Produktion von Dampfturbinen, sondern werde möglicherweise auch ein Kompetenzzentrum für Technologie. "Wir haben den Beweis erbracht, dass der Osten kämpfen kann."

Noch deutlicher wird Siemens selbst: "Der Standort Görlitz wird zur weltweiten Zentrale für das Industriedampfmaschinengeschäft ausgebaut“, hieß es. Allerdings seien auch Restrukturierungsmaßnahmen erforderlich, so Personalchefin Janina Kugel. Für den Standort Leipzig prüfe der Konzern auch einen möglichen Verkauf.

Fazit: Besser konnte es für Görlitz nicht ausgehen. Doch nun geht die Arbeit an den Verhandlungstischen erst richtig los: Arbeitnehmervertreter und Siemens-Vorstand, so Jan Otto, werden offiziell die Verhandlungen zur Restrukturierung aufnehmen. Im Osten ist davon besonders Erfurt betroffen.

Für Ostsachsen heißt das laut Otto: "In den nächsten Wochen und Monaten wird es nun darum gehen, die Belegschaft zu sichern. Ziel der IG Metall ist es, die heute existierende Zahl an Beschäftigten zu erhalten. Die Eckpunkte enthalten auch eine entscheidende Vereinbarung für die Zukunft. Fortan werden IG Metall, Betriebsräte und Siemens früher gemeinsam auf Veränderungen reagieren können. Die Grundlage dafür bleibt weiterhin der komplette, zeitlich unbefristete Ausschluss von betriebsbedingten Kündigungen."

Und weiter: "Auch in den nächsten Wochen und Monaten werden wir konstruktiv die Verhandlungen begleiten. Wenn es nötig ist, werden wir aber auch wieder zu anderen Mitteln greifen."

Fotos: DPA

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