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LKA Sachsen rät: So verhält man sich richtig bei einer Clown-Attacke

Was tun, wenn plötzlich ein Horror-Clown vor mir steht? Das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen hat ein paar Tipps.
Horror- oder Gruselclowns tauchen jetzt plötzlich auch in Sachsen auf.
Horror- oder Gruselclowns tauchen jetzt plötzlich auch in Sachsen auf.

Sachsen - Vor Jahren waren sie noch ein ferner Trend aus den USA, jetzt sind die Horror-Clowns auch bei uns angekommen. Doch was tun, wenn so eine gruselige Fratze plötzlich vor einem steht?

Das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen gibt jetzt Tipps, wie man sich in solch einer unangenehmen Situation am besten verhält.

Trifft man einen Horror-Clown, soll man keine Angst zeigen und sich nicht provozieren lassen. Der Clown sollte zudem deutlich aufgefordert werden, zu gehen.

Ist man Zeuge oder Opfer einer Grusel-Attacke, soll man sich bei der Polizei melden und den Vorfall anzeigen.

Wird man direkt angegriffen oder bedroht, kann man laut Polizei vom gesetzlichen Notwehrrecht Gebrauch machen und sich (angemessen) verteidigen.

Auch wenn es nur Spaß ist: Die Grusel-Attacke kann hinter Gittern enden.
Auch wenn es nur Spaß ist: Die Grusel-Attacke kann hinter Gittern enden.

Außerdem ruft das LKA dazu auf, die eigenen Kinder darüber aufzuklären, wo die Grenzen eines Scherzes liegen. "Sich als Horrorclown zu verkleiden und andere Menschen zu erschrecken, ist alles andere als ein harmloser Freizeitspaß."

Für alle potenziellen Nachahmer hat das Landeskriminalamt harte Worte: Wer sich dem Trend anschließt und in ein Grusel-Kostüm schlüpft, sollte sich vorsehen. Wer jemand absichtlich Schaden zufügt, macht sich strafbar - übrigens gilt das hier bereits für den Versuch.

Greift man dann auch noch zu einer "Kettensäge, einem Baseballschläger" oder läuft seinem Opfer mit Schreckschusspistole oder Messer hinterher, kann das unter Bedrohung oder Nötigung fallen.

Der Täter muss dann mit einer Geldstrafe rechnen oder landet sogar hinter Gittern - auch wenn das ganze nur ein Scherz sein sollte. Denn es reicht "für die Verwirklichung des Straftatbestandes" aus, "wenn der Bedrohte die Bedrohung ernst nimmt und entsprechend reagiert."

Vor allem im Straßenverkehr kann so eine Clown-Attacke schlimme Folgen für die Verkehrsteilnehmer haben: "Dieser gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr ist nach § 315b StGB strafbar und kann mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden." Die Horror-Spaßvögel müssen zudem mit Forderungen nach Schmerzensgeld und Schadenersatz rechnen.

Das LKA betont, dass sie "niemandem das Halloweenfest vermiesen" wollen. Wer aber "übertreibt und anderen durch sein aggressives Verhalten vorsätzlich Angst und Schrecken verbreitet, ist hier total fehl am Platz", schreibt das Amt in seiner Mitteilung.

Fotos: Imago

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