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Demo-Samstag in Chemnitz: Polizei erklärt alle Versammlungen für beendet

Ganztägig Demonstrationen in Chemnitzer Innenstadt am Samstag

Tausende Teilnehmer erwartet: Pro Chemnitz und AfD haben Proteste angekündigt, als Gegendemo ist “Herz statt Hetze“ angemeldet. Was passiert heute in Chemnitz?

Chemnitz - Nach der tödlichen Messerstecherei beim Stadtfest am vergangenen Wochenende fanden in Chemnitz am Samstag zahlreiche Demonstrationen statt.

Teilnehmer der Kundgebung der rechtspopulistischen Bürgerbewegung "Pro Chemnitz".
Teilnehmer der Kundgebung der rechtspopulistischen Bürgerbewegung "Pro Chemnitz".

Mehrere Demonstrationen (TAG24 berichtete) hatte zur Teilnahme aufgerufen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot, mehreren gepanzerten Fahrzeugen und Wasserwerfern vor Ort.

Ab 15 Uhr begann die Kundgebung "Herz statt Hetze", zu deren Teilnahme auch die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig aufgerufen hatte.

Später hielt die rechtspopulistische Bewegung "Pro Chemnitz" eine Kundgebung am Karl-Marx-Monument ab. Die Teilnehmer schlossen sich später dem Schweigemarsch der AfD an.

Insgesamt waren circa 8000 Menschen aus verschiedenen Lagern auf der Straße heißt es.

Alle Ereignisse des Tages aus Chemnitz noch einmal zum Nachlesen.

Auch gepanzerte Fahrzeuge hatte die Polizei im Einsatz.
Auch gepanzerte Fahrzeuge hatte die Polizei im Einsatz.

Update 21.35 Uhr: Nach dem Ende der Demonstrationen in Chemnitz haben nach Angaben der Polizei viele Teilnehmer die Heimreise angetreten. Der überwiegende Teil verhalte sich friedlich, es habe aber auch vereinzelte Scharmützel zwischen den beiden Lagern gegeben. "Wir haben die Lage aber voll im Griff", sagte ein Polizeisprecher.

Update 21.10 Uhr: Die Versammlungen lösen sich nach und nach auf. Einzelne Demonstrations-Teilnehmer haben sich zum Tatort begeben, an dem am Wochenende Daniel H. getötet wurde.

Update, 20.42 Uhr: Nun dürfen auch die übrigen Demo-Teilnehmer zur Kranzniederlegung an der Gedenkstätte gehen. Hämischer Applaus, dann verstimmen die Sprechchöre langsam.

Update, 20.39 Uhr: In der Innenstadt scheint es weitere Zwischenfälle zu geben, wie die Polizei twittert.

Update, 20.34 Uhr: Unter wütenden "Widerstand!"-Rufen vernehmen die übrigen Demonstranten die Durchsage: "Sie können sich jetzt einzeln zur Gedenkstätte begeben und dann wieder zurückkehren." Außerdem informiert die Polizei, dass dies keine legale Versammlung sei. Die Polizei würde "geeignete Maßnahmen treffen, um dies aufzulösen." Schließlich wird es dann tatsächlich leiser. Auch am Johannisplatz ist die Gegendemo nun offiziell beendet.

Ein Trauermarsch-Teilnehmer lässt sich auf eine Diskussion mit (den) Polizisten ein.
Ein Trauermarsch-Teilnehmer lässt sich auf eine Diskussion mit (den) Polizisten ein.

Update 20.25 Uhr: Laut Bild-Zeitung wurde der AfD nach dem offiziellen Ende der Demonstration keine Möglichkeit zu einer Spontan-Demo eingeräumt. Auf der Straße sind ständig "Wir bleiben hier"- Rufe zu hören.

Einige Demo-Teilnehmer wollen das Gelände einfach nicht verlassen.
Einige Demo-Teilnehmer wollen das Gelände einfach nicht verlassen.

Update, 20.20 Uhr: Wie eine Polizeisprecherin auf Anfrage von MDR SACHSEN bestätigt, wurde ein Eiscafé auf der Straße der Nationen verwüstet. Nähere Angaben machte sie nicht.

Update, 20.17 Uhr: Immer wieder die gleiche, ruhig vorgetragene Lautsprecher-Durchsage der Polizei, weil sich die Menge nur langsam zerstreut: "Einer spontanen Kundgebung wird nicht stattgegeben. Bitte entfernen Sie sich in Richtung Theaterstraße/Georgstraße." Die anderen Durchgänge sind gesperrt.

Update 20.02 Uhr: Wasserwerfer werden von der Polizei in Stellung gebracht. Noch immer ist die Polizei bemüht, Demonstranten auseinander zu halten.

Die Menschenmenge nach der Demo will nicht vorwärts gehen.
Die Menschenmenge nach der Demo will nicht vorwärts gehen.

Update, 19.55 Uhr: So richtig geht es nicht vorwärts. Eine Reiterstaffel sowie eine Hundertschaft Polizeibeamte sperren den Rechten auf der Kreuzung den Zugang zur Brückenstraße ab.

Update, 19.46 Uhr: Ab jetzt leitet die Polizei immer wieder Grüppchen der rechten Demo in Richtung Theaterplatz, möglicherweise zum Bahnhof. Die Rufe werden leiser. Der Zugang zur Brückenstraße ist blockiert. Allmählich scheint sich die Menschenmasse zu zerstreuen.

Update, 19.40 Uhr: Polizei-Wagen mit Sirene kommen als Verstärkung zum Geschehen am Nischel. Die Demonstranten wollen nicht auf die Anweisungen der Polizeibeamten hören und widersprechen weiterhin: "Wir sind das Volk!".

Die Polizei fordert auf, Plätze zu räumen.
Die Polizei fordert auf, Plätze zu räumen.

Update, 19.38 Uhr: Wie die Nachrichtenagentur dpa zum Angriff auf das MDR-Team mitteilt: Der Sender selbst sprach von einer "Attacke" und einem Angriff auf zwei erfahrene Reporter, wobei einer verletzt wurde.

In einem Video, das der Sender per Twitter teilte, erzählt einer der Journalisten, dass die Reporter bei Anwohnern geklingelt und gefragt hätten, ob sie vom Balkon aus filmen dürften. "Nein, kein Problem, kommt hoch", schildert André Berthold von "MDR aktuell" in dem Video die Situation. Ein Jugendlicher habe die Tür geöffnet und den Weg zum Balkon gewiesen, sie hätten Aufnahmen gemacht. Laut MDR hatten sich die Kollegen auch ordnungsgemäß vorgestellt.

"Plötzlich stand ein Mann hinter uns, sehr kräftig, hat uns von hinten am Schlafittchen gepackt und rausgezogen, die Kamera aus der Hand geschlagen und einen Kollegen die Treppe runtergestoßen", schilderte er den Hergang. Der Kollege sei stark an der Hand verletzt und habe auch eine Beule, die Kamera sei kaputt. "Der Vorfall mit dem Kamera-Team des MDR wird durch die Polizei untersucht. Eine Einordnung ist bis zur endgültigen Prüfung nicht möglich", twitterte der MDR.

Update, 19.36 Uhr: Wie die Freie Presse schreibt, soll es bei den Gegendemonstranten an der Kreuzung Brücken-/Bahnhofstraße Verletzte gegeben haben, die von Sanitätern versorgt werden.

Update, 19.34 Uhr: Lautsprecher-Durchsagen der Polizei: "Unterlassen sie das Werfen von Gegenständen auf Polizei-Beamte und ihre Fahrzeuge. Gehen sie nach Hause zu ihren Familien." Laute Pfiffe und "Widerstand!"-Rufe als Antwort.

Update, 19.30 Uhr: Angesichts lauter "Widerstand!" und "Lügenpresse"-Rufe eilt die Polizei zur immer noch am Marx-Monument stehenden Menschenmasse der AfD-Demo und drängt sie etwas zurück. Die Demonstranten schwenken enthusiastisch ihre Fahren.

Update 19.20 Uhr: Nachtrag zum Vorfall mit dem MDR-Team. Wie der Focus schreibt, soll ein MDR-Reporter von einem Bewohner gestoßen worden sein, als er an der Wohnung klingelte, um vom Balkon aus zu filmen.

Update, 19.15 Uhr: Aufgrund Polizei-Anweisungen musste der AfD-Schweigemarsch am Nischel stoppen und aufgelöst werden. Landessprecher AfD Thüringen vor Ort Björn Hocke: "Der Rechtsstaat hat heute vor Linksextremisten kapituliert." Er dankt den Teilnehmern für ihre Disziplin. Wütende "Wir sind das Volk!"- und "Lügenpresse"-Rufe ertönen. Polizei bestätigt auf Twitter.

Update 19.10 Uhr: Laut Deutscher Presseagentur sind am heutigen Tag bei Protesten in Chemnitz mehr als 8000 Menschen auf die Straße gegangen. Nach Angaben der Versammlungsbehörde nahmen rund 4500 Menschen an einem gemeinsamen Marsch der AfD und des ausländerfeindlichen Bündnisses Pegida teil.

Die Kundgebung wurde größer, weil sich ihr auch Teilnehmer einer zuvor aufgelösten Veranstaltung der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Chemnitz angeschlossen hatten. Zu einer zeitgleichen Veranstaltung für Frieden und gegen Ausländerfeindlichkeit kamen den Angaben zufolge rund 3500 Menschen auf einen Parkplatz bei der Johanniskirche. In den Nebenstraßen wurden zudem weitere hundert Teilnehmer gezählt.

Update, 18.56 Uhr: Skurrile Szenen auf der Kreuzung Brückenstraße/Straße der Nationen. Dutzende Polizisten in Kampfausrüstung nun in Blöcken direkt auf der Straße. Allmählich deutlich zu erkennender Pferdekot an verschiedenen Stellen. Die Polizei vermittelt aber den Eindruck, die Situation unter Kontrolle zu haben.

Update, 18.50 Uhr: Plötzlich heilloses Durcheinander auf der Straße der Nationen: Dutzende Polizeikräfte rennen zu einem offenbar zu Boden gegangenen Gegendemonstranten. Zahlreiche Schaulustige, Protestchöre von linken Gegendemonstranten. Die Menschenmenge zerteilt sich etwas.

Update, 18.45 Uhr: Wie die Polizei jetzt berichtet, gab es einen Vorfall mit einem MDR-Team in einer Privatwohnung. Sie sollen gefilmt haben und wurden angegriffen. Der Reporter soll die Treppe runter gestoßen sein. Angeblich mussten Personen nach dem Vorfall ins Krankenhaus.

Update, 18.30 Uhr: "Bitte, bleibt gewaltfrei!", twittert erneut die Polizei. "Störer" seien auf die geplante Proteststrecke gelangt. Offenbar stockt deshalb erneut der Demo-Zug kurz vor dem Marx-Monument. Ein Protestzug-Redner lobt derweil die ruhige Art und Weise der AfD-Demonstration. In der zweiten Reihe liefen Personen, die Opfer-Fotos tragen.

Update, 18.25 Uhr: Vorschau auf Montag: Wegen großer Nachfrage wird das am Montag in Chemnitz geplante Konzert unter dem Motto #wir sind mehr innerhalb der Stadt verlegt. "Wir sind überwältigt von dem ganzen Zuspruch und Feedback", teilten die Organisatoren am Samstag mit. Der Bühne werde nun auf einem großen Parkplatz zwischen Hauptbahnhof, Marx-Denkmal und Rathaus aufgebaut, damit alle dabei sein könnten: am Parkplatz an der Johanniskirche. Zu dem Gratis-Konzert gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt haben sich Bands wie die Toten Hosen, Kraftclub, Feine Sahne Fischfilet oder Marteria&Casper angekündigt. Vor dem Nischel sollen dennoch DJs spielen. Zur erwarteten Besucherzahl konnte ein Sprecher nichts sagen.

Update, 18.20 Uhr: Die Polizei berichtet auf Twitter von einer "spannungsgeladenen Stimmung". Es musste teilweise eingeschritten werden. Im Bereich Stadthallenpark/Straße der Nationen wurde nun eine massive Polizei-Blockade eingerichtet, damit Antifa nicht zum Marx-Monument durchbrechen können. Einsatzkräfte sind mit Schlagstöcken bewaffnet. Zahlreiche Polizei-Autos mit Blaulicht setzen sich in Richtung Bahnhofsstraße in Bewegung. Langsam bewegt sich der Protestzug wieder zum Marx-Monument.

Update, 18.10 Uhr: Mit einstündiger Verspätung darf nun die AfD-Demonstration starten. Die Teilnehmerzahl ist laut Augenzeugen auf mehrere Tausend angestiegen. Die Organisatoren suchten nach zusätzlichen Ordnern, um den Ablauf des Zugs zu organisieren. Bevor es losging, wurden noch einmal die Auflagen verlesen. Es wird auf friedliche Durchführung gepocht. Die Lage nach dem Antifa-Durchbruch hat sich indes wieder beruhigt, es gab offenbar einzelne Festnahmen.

Wagenblockade und Pferdestaffel stellen sich auf. Noch ist der Protestzug nicht in Sicht.
Wagenblockade und Pferdestaffel stellen sich auf. Noch ist der Protestzug nicht in Sicht.

Update, 18.02 Uhr: Vor dem Cortina-Restaurant auf der Straße der Nationen hat die Polizei die Antifa eingekesselt. Dort haben die Linksautonomen wohl einen Mülleimer entleert. Sie werden jetzt zum Johannisplatz abgetrieben.

Die Antifa rennen in der City vor der Polizei weg.
Die Antifa rennen in der City vor der Polizei weg.

Update, 17.55 Uhr: Antifa-Kräfte rennen gerade über die Straße der Nationen im Bereich Stadthallenpark zum Johannisplatz. Polizei direkt dahinter, laute Rufe. Von der Reiterstaffel zu hören: "Auseinander!" Teils ohne Polizei-Begleitung scheinen sich Demonstranten aus dem "Schwarzen Block" in der Innenstadt zu bewegen. Ein Grüppchen konnte aber am Rawema-Haus gestellt werden.

Update, 17.50 Uhr:

Im Bereich Brückenstraße/Straße der Nationen positionieren sich circa 25 Einsatzkräfte mit Schutzausrüstung, dazu eine Pferdestaffel und Wasserwerfer. Nach unbestätigten Angaben sammeln sich Antifa-Teilnehmer an verschiedenen Stellen in der City, vor allem noch an der Johanniskirche. Es soll erste Rangeleien geben.

Update, 17.35 Uhr: Der AfD-Demozug richtet sich aus in Richtung Marx-Monument. Wasserwerfer und Räumpanzer sind in der Nähe stationiert. Derweil twittert die Polizei, dass eine ihrer Hauptaufgaben sei, die unterschiedlichen Demos zu trennen. Ein Zusammentreffen soll also vermieden werden.

 Teilnehmer der Kundgebung der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Chemnitzmarschieren gemeinsam mit den Teilnehmern der Demonstration von AfD und dem ausländerfeindlichen Bündnis Pegida durch die Stadt.
Teilnehmer der Kundgebung der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Chemnitzmarschieren gemeinsam mit den Teilnehmern der Demonstration von AfD und dem ausländerfeindlichen Bündnis Pegida durch die Stadt.

Update, 17.25 Uhr: Der AfD-Protestzug setzt sich jetzt langsam in Bewegung. In der ersten Reihe sollen geladene AfD-Politiker laufen, wohl auch Björn Hocke. Bei Facebook wurde die Aktion "Schweigemarsch" genannt - ob sie wirklich schweigen? An der Bahnhofsstraße setzen die Polizisten derweil ihre Helme auf, auch Polizei-Hunde haben sie dabei. Unklar ist, ob eine Räumung der linken Gegendemonstranten angestrebt wird.

Die vorderen Reihen des AfD-Protestzugs zusammen mit Journalisten.
Die vorderen Reihen des AfD-Protestzugs zusammen mit Journalisten.
Die Teilnehmer des geplanten AfD-Trauermarschs, bevor es losgeht.
Die Teilnehmer des geplanten AfD-Trauermarschs, bevor es losgeht.

Update, 17.20 Uhr: Vielleicht der Grund für die Verzögerung des AfD-Trauermarschs: Gegendemonstranten haben die ursprünglich geplante Demo-Route offenbar blockiert. Momentan noch unklar, ob es eine Ausweichroute gibt.

Update, 17.15 Uhr:

Die Polizei hatte übrigens den Vorwurf der "Welt" zurückgewiesen, wonach angeblich eine Kommunikations-Panne verantwortlich war, dass Montag nicht genügend Einsatzkräfte vor Ort gewesen wären.

Update, 17.10 Uhr: Derzeit versammelt sich die Menschenmasse rund um das AfD-Büro, offenbar verzögert sich der Trauermarsch. Die Theaterstraße ist komplett dicht vom Hotel bis zur Kaßbergauffahrt. Sogar direkt an den Restaurants henrics und Brazil stehen viele Menschen. Laut TAG24-Schätzungen 3000-4000.

Update, 17.05 Uhr: Immer mehr Gegendemonstranten vom Hauptbahnhof treffen derweil im Bereich Johanniskirche ein. Hier wird die Musik inzwischen so richtig aufgedreht: "Madsen" verbreiten Stimmung.

Die Nachrichtenagentur dpa schätzt zudem, dass circa 1500 "Pro Chemnitz"-Demonstranten zum von AfD und Pegida organisierten Trauermarsch dazustoßen.

Tolle Stimmung beim "Madsen"-Konzert an der Johanniskirche.
Tolle Stimmung beim "Madsen"-Konzert an der Johanniskirche.
An vielen Punkten in der Stadt sind zahlreiche Polizisten im Einsatz.
An vielen Punkten in der Stadt sind zahlreiche Polizisten im Einsatz.

Update 16.53 Uhr: Mehrere hundert Menschen sind zur Kundgebung der rechts-populistischen Bürgerbewegung Pro Chemnitz zusammengekommen. Für 17 Uhr hat die AfD zu einem Trauermarsch durch Chemnitz aufgerufen.

Bei der Kundgebung von "Pro Chemnitz" hält Martin Kohlmann eine Kuba-Flagge hoch.
Bei der Kundgebung von "Pro Chemnitz" hält Martin Kohlmann eine Kuba-Flagge hoch.

Update, 16.42 Uhr: Die Teilnehmer marschieren nach der aufgelösten Demo in Richtung Theaterstraße - bislang friedlich und gemächlich. Mehrmals wurde betont, dass man "Gewalt nicht brauche". Mindestens zehn Polizei-Wagen mit Blaulicht begleiten den Demo-Zug.

Update, 16.40 Uhr: Ein "Pro Chemnitz"-Redner beschwert sich über den Routenverlauf und fordert die Teilnehmer auf, die Versammlung aufzulösen, um als "freie Bürger" entgegen den Behördenbestimmungen entlang zu laufen. Die AfD- und Pro Chemnitz-Demo wurden von der Stadt getrennt geplant. Eine Zusammenführung der beiden Lager wäre nicht möglich. Die Kundgebung löst sich auf, die Polizei setzt sich in Bewegung.

Teilnehmer der Kundgebung der rechtspopulistischen Bürgerbewegung "Pro Chemnitz".
Teilnehmer der Kundgebung der rechtspopulistischen Bürgerbewegung "Pro Chemnitz".

Update, 16.35 Uhr: Der Bereich Johannisparkplatz am Stefan-Heym-Platz (Kreuzung Bahnhofstraße/Augustusburgerstraße) ist mit einer langen Wagen-Kette abgesperrt. Polizeisprecher Steffen Wolf sagte: "Bisher ist alles ruhig".

Bei einer "Pro Chemnitz"-Rede geht es auch gegen OB Barbara Ludwig, offenbar fordern die Demonstranten ihren Rücktritt. Im Anschluss wird gegen die gleichzeitig stattfindende "Herz statt Hetze"-Demo gewettert. Bisher die bekannten "Wir sind das Volk"- und "Merkel muss weg"-Rufe.

Währenddessen twittert die Polizei über einen Vorfall: Steine aus dem Gleisbett wurden aufgenommen.

Update, 16.25 Uhr: Sachsens Vize-Regierungschef Martin Dulig hat Fairness gegenüber der Stadt Chemnitz und seinem Bundesland angemahnt. "Die Mehrheit sind die Anständigen, und ich möchte, dass man das auch sieht und wahrnimmt", sagte der Wirtschaftsminister und SPD-Landesvorsitzende am Samstag am Rande der Demonstrationen der Deutschen Presse-Agentur. Auch die vielen Menschen, die sich für ein demokratisches Sachsen engagierten, "werden in Misskredit gezogen, wenn man das Land einfach in eine Ecke stellt", kritisierte der Politiker.

Sachsen habe ein Problem mit Rassismus, "das müssen wir angehen", erklärte der Politiker. Dafür brauche es einen starken Rechtsstaat und vor allem "den Schulterschluss mit der Zivilgesellschaft". Die Aufgabe sei, Vertrauen in den Staat, in den Rechtsstaat herzustellen, für manche auch wiederherzustellen. Es gelte zu zeigen, dass sich die Bürger auf Polizei und Justiz verlassen können. "Wir müssen reden, Vertrauen wiedergewinnen und nicht nur Programme verkünden, sondern aktiv zuhören." Allerdings müsse jede Seite zum Dialog fähig und bereit sein.

Martin Dulig, Wirtschaftsminister von Sachsen, spricht vor der Kundgebung des Bündnisses Chemnitz Nazifrei unter dem Motto "Herz statt Hetze" mit Journalisten.
Martin Dulig, Wirtschaftsminister von Sachsen, spricht vor der Kundgebung des Bündnisses Chemnitz Nazifrei unter dem Motto "Herz statt Hetze" mit Journalisten.

Update, 16.20 Uhr: Thüringens CDU-Vorsitzender Mike Mohring hat angesichts der Ausschreitungen in Chemnitz vor Pauschalurteilen über Ostdeutschland zurückgewiesen. "Der Osten ist mehr als diese Nazis in Chemnitz", sagte er einer Mitteilung der Jungen Union Thüringen zufolge auf einem Treffen des CDU-Jugendverbands am Samstag in Ilmenau. Vielmehr sei die Mehrheit der Menschen in Ostdeutschland bürgerschaftlich engagiert und trete für die Demokratie ein. "Diese Menschen müssen jetzt aufstehen und deutlich machen, dass sie sich von Rechtsextremisten nicht verunglimpfen lassen", sagte Mohring.

Update, 16.17 Uhr: Derweil werden bei "Herz statt Hetze" kostenlos Pfannkuchen verteilt.

Bei "Herz statt Hetze" gibt's auch was für den Magen.
Bei "Herz statt Hetze" gibt's auch was für den Magen.

Update, 16.05 Uhr:

Pferdestaffel und zahlreiche Polizei-Wagen fahren am Marx-Monument ein und bilden wieder eine Kette, um die Brückenstraße vom Stadthallenpark abzutrennen. Die Kundgebung von "Pro Chemnitz" hat begonnen. Mehrere Tausend Teilnehmer, aggressiv klingende Mikrofon-Redner, lauter Applaus.

Update, 16.00 Uhr: Über 1000 Gegendemonstranten laufen vom Hauptbahnhof los in Richtung Innenstadt. Laut derzeitigem Kenntnisstand sollen sie ohne Transparente zur Kundgebung kommen.

Update, 15.50 Uhr: Die Aktion "Herz statt Hetze" auf dem Parkplatz an der Johanniskirche wurde von Petra Zais (Grüne) und Susanne Schaper (Linke) offiziell eröffnet: "Wir sind mehr. Es gibt ein anderes Chemnitz", sagt Susanne Schaper von den Linken. "Kein Platz für Rassismus und Neofaschismus". Dann spricht OB Barbara Ludwig: "Es muss andere Wege zum Protest geben, als am letzten Sonntag und Montag." Es schließt sich Kleinkunst auf der Bühne an, derzeit musizieren Geigenspieler.

Wie letzten Montag schließen derweil in der Innenstadt die ersten Geschäfte, zum Beispiel die Decathlon-Filiale am Roten Turm.

Update, 15.35 Uhr: Inzwischen deutlich mehr Personen vorm Nischel, teilweise mit Deutschland-Fahnen. Erste Streifenwagen auf der Straßenmitte, möglicherweise als Grenze. Alles ruhig.

Update 15.30 Uhr: Alle wollen nach Chemnitz! Die Bahnen sind teilweise überfüllt. Manche Demo-Teilnehmer dürften deshalb erst nach und nach eintreffen. Andere müssen am Hauptbahnhof Chemnitz erstmal warten.

Update 15.20 Uhr: Jeweils etwa 100 Personen sind bereits vor dem Marx-Monument sowie am Tatort des getöteten Daniel H. versammelt. An der Johanniskirche bei "Herz statt Hetze" hat Madsen gerade Soundcheck gemacht. Schätzungsweise 2000-3000 Leute, alle entspannt. Mit dabei Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch, Grünen-Chefin Annalena Baerbock und auch Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig.

Update, 15.10 Uhr:

Die Polizei-Präsenz in der Innenstadt ist eine völlig andere als noch Montag: Unzählige Einsatzkräfte in kleinen Grüppchen an fast jeder Ecke. Im Stadthallenpark sogar eine Pferdestaffel. Dazu neben den üblichen Polizei-Autos auch schwarze "Wannen".

Die Polizei ist diesmal auch hoch zu Ross im Einsatz.
Die Polizei ist diesmal auch hoch zu Ross im Einsatz.

Update, 14.57 Uhr: Zahlreiche Polizeikräfte sind im Einsatz, um die Veranstaltungen abzusichern. Auch Polizisten aus anderen deutschen Regionen, z.B. Baden-Württemberg helfen dabei.

Update 14.55 Uhr: Ab 15 Uhr ruft ein breites Bündnis von Vereinen, Stadtgesellschaft und Parteien unter dem Motto "Herz statt Hetze" zu einer Aktion auf, die 15 Uhr auf dem Parkplatz an der Johanniskirche beginnen soll. Auch Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig hat den Aufruf unterschrieben.

Update 14.37 Uhr: Laut Grünen-Politiker Jürgen Kasek (38) ist der Zug, der von Leipzig nach Chemnitz fährt, voll mit ANTIFA-Mitgliedern ("Antifaschistischen *innen). Der 38-Jährige spricht von "Hunderten".

Update 14.30 Uhr: Auch Prominente aus TV und Politik machen sich angesichts der bevorstehenden Demonstrationen so ihre Gedanken.

"Kurzer Zwischenruf, Egal, wo Sie heute hingucken, draufgucken, reingucken, was Sie durchgucken, wo Sie mitgehen oder was Sie kommentieren: Bleiben Sie bitte friedlich, freundlich und zugewandt. #Wochenende #Chemnitz #NoHate #C0109", richtet ZDF-Moderatorin und Journalistin Dunya Hayali (44) eine Botschaft an ihre Follower.

Heiko Maas, Bundesminister des Auswärtigen im Kabinett Merkel erinnert an die Deutsche Vergangenheit. "Vor 79 Jahren begann der 2. Weltkrieg. Deutschland brachte unvorstellbares Leid über Europa. Wenn heute wieder Menschen mit Hitlergruß durch die Straßen ziehen, bleibt unsere Geschichte Mahnung und Auftrag, entschlossen für Demokratie einzutreten. #Chemnitz #herzstatthetze #C0109", twittert der Politiker.

Update 14.25 Uhr: Die Friedens-Demo führte auch am Tatort vom vergangenen Sonntag vorbei. Bei den Veranstaltungen am Nachmittag rechnet die Polizei mit einer Gesamtteilnehmerzahl im unteren fünfstelligen Bereich.

"Wer nicht denkt und wer nichts weiß, der glaubt den ganzen Nazi-Scheiß". Die Botschaft auf einem Schild bei der Friedens-Demo am Vormittag.
"Wer nicht denkt und wer nichts weiß, der glaubt den ganzen Nazi-Scheiß". Die Botschaft auf einem Schild bei der Friedens-Demo am Vormittag.
Noch immer wird der Tatort in Chemnitz von zahlreichen Blumen, und Kerzen geschmückt. Eine 35 Jahre alte Person war hier in der Nacht zum vergangenen Sonntag mit Messerstichen getötet worden.
Noch immer wird der Tatort in Chemnitz von zahlreichen Blumen, und Kerzen geschmückt. Eine 35 Jahre alte Person war hier in der Nacht zum vergangenen Sonntag mit Messerstichen getötet worden.

Update 14.10 Uhr: Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) hat sich gegen Kritik an seinen Vorwürfen gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wegen der ausländerfeindlichen Übergriffe in Chemnitz gewehrt. "Ich habe nichts Grenzwertiges gesagt", sagte der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende der "Rhein-Neckar-Zeitung" (Samstag). Er müsse sich bei der Kanzlerin nicht entschuldigen. "Ich habe eine unglückliche Wortwahl getroffen, aber in der Sache bleibe ich dabei." Internen Kritikern in der FDP riet Kubicki zu mehr Gelassenheit.

Kubicki hatte angesichts der rechtsextremen Ausschreitungen in Chemnitz gesagt: "Die Wurzeln für die Ausschreitungen liegen im "Wir schaffen das" von Kanzlerin Angela Merkel."

Merkel hatte den Satz am 31. August 2015 vor dem Hintergrund der damals nach Deutschland kommenden hunderttausenden Flüchtlingen gesagt.

Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki (66) relativiert seine Kritik an Bundeskanzlerin Angela Merkel (64).
Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki (66) relativiert seine Kritik an Bundeskanzlerin Angela Merkel (64).

Update 12.44 Uhr: Am Samstag klebten Bürger am Sockel des Karl-Marx-Monuments ein Plakat: "Chemnitz ist weder grau noch braun". Und auf der Internetseite der Initiative #wirsindmehr heißt es: "Womit wir nicht leben können, sind Hass, Gewalt, Intoleranz und vor allem Wegschauen." Das sei der Nährboden, auf dem Demokratiefeindlichkeit wachse. "Das macht Angst. Aber aus der entsteht der Mut, den es jetzt von uns Bürgern braucht."

Zwei Männer befestigen am Karl-Marx-Denkmal ein Plakat mit der Aufschrift "Chemnitz ist weder grau noch braun".
Zwei Männer befestigen am Karl-Marx-Denkmal ein Plakat mit der Aufschrift "Chemnitz ist weder grau noch braun".

Update 11.43 Uhr: Auch die frühere AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry meldete sich mittlerweile zu Wort. Sie hat die ausländerfeindlichen Ausschreitungen relativiert. "Keiner kann gutheißen, wenn Menschen, Ausländer oder nicht, verfolgt oder angegriffen werden", sagte Petry der "Thüringer Allgemeinen" (Samstag) und anderen Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Aber es gibt auch das legitime Bedürfnis, eine so brutale Tat in einer Versammlung zu thematisieren."

Sie hätte dazu gerne Fakten auf dem Tisch - "über den mutmaßlichen Mord, und auch über das, was danach geschah", sagte Petry. "Was ich bisher sehe, ist eine bürgerliche Mitte, die sich vor einer wütenden Minderheit radikalisieren lässt." Auf der anderen Seite sehe sie die Linke, die Antifa, "die Angst haben vor einer sogenannten rechten Demonstration."

Update 11.40 Uhr: Der Sockel des "Nischel", wie der Karl-Marx-Kopf im Zentrum genannt wird, wurde über Nacht mit bunten Papierherzen beklebt. Dort wollen die rechtspopulistische Bürgerbewegung Pro Chemnitz, die Alternative für Deutschland (AfD) und das ausländerfeindliche Bündnis Pegida am Nachmittag eine Kundgebung abhalten, zu der auch Thüringens AfD-Chef Björn Höcke erwartet wird.

Update 11.20 Uhr: Bei der Friedenstags-Demo blieb alles ruhig. Musik spielte am Roten Turm. Um die 50 Teilnehmer fanden sich ein.

Am Roten Turm blieb alles friedlich.
Am Roten Turm blieb alles friedlich.

Update 11.15 Uhr: Der Sänger der irischen Rockband U2 hat die rechten Ausschreitungen in Chemnitz scharf kritisiert (TAG24 berichtete). "Solche Leute gehören nicht zu Europa und diesem Land", rief der 58 Jahre alte Sänger beim Konzert der Band am Freitagabend in der Berliner Mercedes Benz Arena. Während der Show der vier Musiker tauchte plötzlich der Slogan "#wirsindmehr" auf dem riesigen Bühnen-Bildschirm auf.

Die Menge applaudierte und jubelte. Unter dem Motto "wirsindmehr" haben für Montag Bands wie die Toten Hosen zu einem kostenlosen Konzert in die sächsische Stadt geladen - als Gegenprotest zu den rechten Krawallen. Bono sagte auch: "Wir müssen verstehen, warum Menschen so wütend sind."

Wasserwerfer werden von der Polizei in Stellung gebracht.
Wasserwerfer werden von der Polizei in Stellung gebracht.

Fotos: privat, Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa , DPA, Boris Roessler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++, frank schneider

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