Große Razzia: SEK stürmt Wohnungen von mutmaßlichen Terror-Kämpfern

Einsatzkräfte der Polizei durchsuchten unter anderen eine Wohnung im Landkreis Börde.
Einsatzkräfte der Polizei durchsuchten unter anderen eine Wohnung im Landkreis Börde.  © TNN

Bayern/Sachsen/Sachsen-Anhalt - Einsatzkräfte haben am Mittwochmorgen drei Wohnungen von mutmaßlichen Terror-Mitgliedern in Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt durchsucht.

Nach ersten Informationen wurden die Antiterror-Razzien unter Führung der Generalbundesanwaltschaft durchgeführt.

Die Behörden durchsuchten unter anderen eine Wohnung im Landkreis Börde. Dabei waren auch Kräfte des SEK Sachsen-Anhalt beteiligt.

Im Fokus der Ermittlungen stehen zwei Syrer und ein Iraker. Ihnen wird vorgeworfen, zwischen August und November 2013 in Syrien für eine Gruppe gekämpft zu haben, die die Terror-Vereinigung "Jabhat al-Nusra" unterstützte. Dabei handelt es sich um einen Ableger von Al-Kaida.

Bei den Durchsuchungen seien Kommunikationsmittel und Computer beschlagnahmt worden, erklärte die Generalbundesanwaltschaft gegenüber der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Festnahmen habe es aber nicht gegeben.

Im Fokus des Einsatzes stehen drei Personen. Ihnen wird vorgeworfen, für die Terror-Vereinigung "Jabhat al-Nusra" in Syrien gekämpft zu haben.
Im Fokus des Einsatzes stehen drei Personen. Ihnen wird vorgeworfen, für die Terror-Vereinigung "Jabhat al-Nusra" in Syrien gekämpft zu haben.  © TNN
Festnahmen soll es nicht gegeben haben.
Festnahmen soll es nicht gegeben haben.  © TNN

Titelfoto: TNN


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