Kältewalze rollt auf Sachsen zu: Schnee und Frost im Anmarsch!

Sachsen - Das war's mit dem sonnigen Herbstwetter: Auf Sachsen rollt eine Kältewalze zu und die bringt auch noch jede Menge Schnee mit.

Es wird kalt in Sachsen: Die gefühlten Temperaturen liegen teilweise bei minus 8 Grad.
Es wird kalt in Sachsen: Die gefühlten Temperaturen liegen teilweise bei minus 8 Grad.  © Screenshot/Wetter.de

Während es in den nächsten Tagen laut Deutschem Wetterdienst noch recht mild im Freistaat bleibt, sinken die Temperaturen ab kommender Woche stetig ab.

Am Mittwoch werden noch Höchstwerte von 12 Grad erwartet, aber am Wochenende geht es richtig bergab: Der Ostwind bringt Temperaturen um den Gefrierpunkt mit, örtlich kann es bei minus 5 Grad eisig kalt werden.

Dieser Trend setzt sich bis Ende November fort. Für den 27. November sagt der DWD nur noch Tageshöchstwerte von minus 3 bis maximal 5 Grad voraus, die Tiefstwerte liegen bei minus 7 Grad. Vor allem nachts nimmt die Frostgefahr zu.

Mit der Kälte kommt auch der Schnee. Schon ab Dienstag (20. November) muss mit Schneeschauern bis ins Tiefland gerechnet werden.

Ab dem 23. November und am letzten November-Wochenende sollten sich auch die Großstadt-Bewohner in Dresden, Chemnitz und Leipzig auf stärkeren Schneefall einstellen.

Bislang war das Wetter für diese Jahreszeit auch viel zu mild. Teilweise kletterten die Temperaturen noch auf über 20 Grad und das Mitte November. Die Folge: Die Natur spielt verrückt! Selbst im Erzgebirge blühen noch Sommerblumen, wie an der B180 bei Gornau, wo auf einem Feld, mitten zwischen Unkraut, Sonnenblumen wachsen.

Erst in der vergangene Woche hatten Spaziergänger am Pöhlberg einen großen Schwarm Stare gesehen. Die Zugvögel sollten aber eigentlich schon auf dem Weg in den Süden sein (TAG24 berichtete).

Durch die milden Temperaturen blühen im Erzgebirge sogar noch Sonnenblumen.
Durch die milden Temperaturen blühen im Erzgebirge sogar noch Sonnenblumen.  © Bernd März
Am Pöhlberg war vergangene Woche noch ein großer Schwarm Stare zu sehen.
Am Pöhlberg war vergangene Woche noch ein großer Schwarm Stare zu sehen.  © Bernd März

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