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Landtagswahl Sachsen im Liveticker: Alle Infos und Reaktionen

Landtagswahl in Sachsen 2019 Live-Ticker: Aktuelle Informationen

Landtagswahl Sachsen 2019 » Live-Ticker mit Hochrechnungen, aktuellen News, Wahlprognosen und Umfragen | Live bei TAG24

Sachsen – Am Sonntag war Landtagswahl in Sachsen! Bereits erste Hochrechnungen sahen die CDU um Ministerpräsident Michael Kretschmer als klaren Wahlsieger.

Hochrechnung der ARD um 23 Uhr
Hochrechnung der ARD um 23 Uhr

Die Sachsenwahl war so spannend wie nie. Es kam in den Monaten vor der Wahl zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und AfD, das letztlich für die CDU ausgegangen ist.

Die Ergebnisse der Sachsenwahl hat TAG24 zusammengefasst.

Hier gibt es alle Zahlen, Umfragen, Hochrechnungen auf einen Blick: Für die Wahlergebnisse der Landtagswahl Sachsen haben wir eine grafische Darstellung vorbereitet.

Mit wenigen Klicks bekommst Du so die Wahlergebnisse Deines Wahlkreises dargestellt. Immer aktuell. Die Auszählung der einzelnen Wahlkreise zog sich allerdings bis tief in die Nacht. TAG24 veröffentlichte die Ergebnisse in Echtzeit.

Erlebt die Landtagswahl 2019 in Sachsen live in unserem Ticker noch einmal nach:

Vorläufiges Endergebnis steht fest

++ 0.02 Uhr: Nun sind alle Wahlkreise ausgezählt. Das sind die Zahlen:

CDU 32,1 Prozent

AfD 27,5 Prozent

Die Linke 10,4 Prozent

Bündnis90/Die Grünen 8,6 Prozent

SPD 7,7 Prozent

FDP 4,5 Prozent

60 Direktmandate waren zu vergeben: Die CDU gewinnt 41, die AfD 15, die Grünen 3 und die Linken einen Wahlkreis.

FDP verpasst Einzug ins Parlament

++ 23.25 Uhr: Nur etwas mehr als vier Prozent der Stimmen konnte die FDP bei den Landtagswahlen in Sachsen erreichen. Damit verpassen die Freien Demokraten wohl den Einzug in den sächsischen Landtag.

Historischer Tag für die Grünen in Sachsen

++ 23.19 Uhr: Historischer Tag für die Grünen: Die Partei hat es erstmals geschafft, bei einer Landtagswahl in Sachsen Direktmandate zu gewinnen. Zwei Mandate gingen am Sonntag nach Leipzig, eines nach Dresden.

Parteichefin Christin Melcher holte im Wahlkreis "Leipzig 5" 29 Prozent der Erststimmen vor dem CDU-Kandidaten Robert Clemen mit 20,6 Prozent. Zudem setzte sich Claudia Maicher in ihrem Leipziger Wahlkreis mit 26,9 Prozent der Stimmen vor Marco Böhme (Linke/24,4 Prozent) durch. In beiden Wahlkreisen holten die Grünen auch hohe Anteile bei den Zweitstimmen: 26,7 und 24 Prozent lagen weit über dem Landesschnitt, der einer Hochrechnung zufolge bei 8,4 Prozent lag.

In Dresden gewann der Grüne Thomas Löser mit 24,1 Prozent der Stimmen vor dem CDU-Bewerber Gunter Thiele (23,5 Prozent).

Ausländische Presse-Stimmen zur Landtagswahl in Sachsen

++22.58 Uhr: Auch aus dem Ausland gibt es Stimmen zur Landtagswahl in Sachsen.

"Rechte AfD erzielt große Gewinne, kann aber die Parteien der Mitte nicht überholen", titelt Guardian in Großbritannien.

"Die deutschen Regierungsparteien können im Osten den Aufstieg der Ultrarechten aufhalten. Der AfD gelingt es trotz starker Zugewinne nicht, stärkste Kraft in Sachsen und Brandenburg zu werden", schreibt die spanische El Pais.

"Deutsche Landtagswahlen: Viel Frust im Osten. Weil der Jubel gar so laut war bei der AfD am Sonntag, sei vorab eines erwähnt: Richtig - viele Menschen haben die Partei gewählt. Die große Mehrheit der Wählerinnen und Wähler aber tat dies nicht", heißt es im österreichischen Standard.

"Zwei deutsche Wahlniederlagen lösen paradoxe Erleichterung aus. Die konservative CDU von Bundeskanzlerin Angela Merkel und die SPD erlitten in zwei ostdeutschen Bundesländern deutliche Niederlagen, umgingen aber die große Katastrophe", ist im "Politiken" (Dänemark) zu lesen.

Grünen-Politiker Löser gewinnt Dresdner Wahlkreis

++ 22.35 Uhr: Dresden hat einen Grünen-Wahlsieger. Thomas Löser hat sich in Dresden 5 durchgesetzt. 24,1 Prozent der Stimmen reichten ihm für den Spitzenplatz. Bei den Listenstimmen gewann die CDU. In den anderen Dresdner Wahlkreisen läuft es auf CDU-Wahlsiege hinaus.

AfD zieht mit mindestens 33 Abgeordneten in den sächsischen Landtag ein

++ 22.17 Uhr: Die Präsenz der AfD im neuen Sächsischen Landtag bleibt nicht auf die 30 zugelassenen Listenkandidaten beschränkt. Da am Sonntagabend auch AfD-Politiker Direktwahlkreise gewannen, die nicht auf den ersten 30 Plätzen der Landesliste waren, kommt die Partei nun über die Erststimmen-Erfolge mit mindestens 33 Sitzen in das Parlament. Als erster Direktkandidat gewann Timo Schreyer im Wahlkreis 54 (Bautzen 3). Im Vogtland gelang das Dietmar Frank Schaufel, in Mittelsachsen Lars Kuppi. Die Auszählung dauerte am Abend noch an.

Die Landeswahlleitung hatte die ursprünglich 61 Kandidaten umfassende Landesliste der AfD aufgrund von formalen Mängeln zunächst auf 18 Namen gekürzt. Dagegen legte die Partei Verfassungsbeschwerde ein und konnte vor dem Verfassungsgericht Leipzig einen Teilerfolg erringen.

Die Leipziger Richter ließen schließlich alle 30 Kandidaten zu, die in einer Einzelwahl nominiert worden waren. Die AfD hatte während der Listenaufstellung das Wahlverfahren geändert und später in Blöcken gewählt. Die Landeswahlleitung sah deshalb die Chancengleichheit der Kandidaten nicht gewahrt.

Am Wahlabend sind alle Augen auf AfD-Chef Jörg Urban gerichtet.
Am Wahlabend sind alle Augen auf AfD-Chef Jörg Urban gerichtet.

Kopf-an-Kopf-Rennen im Wahlkreis Sächsische Schweiz Osterzgebirge 2

++ 22.10 Uhr: Nur hauchzart hat sich die CDU gegenüber der AfD im Landkreis Sächsische Schweiz Osterzgebirge 2 durchgesetzt. 33,1 zu 33 Prozent lautete der Endstand bei den Listenstimmen. Gewinnerin des Direktmandats ist Andrea Dombois, die Vizepräsidentin des Landtags.

Andrea Dombois (links) darf sich über den Sieg in der Sächsischen Schweiz freuen.
Andrea Dombois (links) darf sich über den Sieg in der Sächsischen Schweiz freuen.

Die Linke als Sieger bei den Direktstimmen: Juliane Nagel gewinnt im Wahlkreis Leipzig 2

++ 22.04 Uhr: Im Wahlkreis Leipzig 2 kommt die Siegerin von Die Linke. Juliane Nagel hat sich bei den Direktstimmen durchgesetzt. Bei den Listenstimmen wurde ihre Partei knapp von CDU und den Grünen auf Platz 3 verwiesen.

Juliane Nagel kommt mit Die Linke auf 27,4 Prozent der Direktstimmen.
Juliane Nagel kommt mit Die Linke auf 27,4 Prozent der Direktstimmen.

Vorläufiges amtliches Wahlergebnis für Chemnitz

++ 22.00 Uhr: Das vorläufige amtliches Ergebnis für Chemnitz liegt vor: Nach der Auszählung von allen 173 Bezirken liegt die CDU mit rund 32,6 Prozent vorn, gefolgt von der AfD mit rund 25 Prozent und den Linken mit rund 13 Prozent. Die SPD kommt aktuell nur auf 8,5 Prozent, die Grünen landen bei 8,7 und die FDP kommt auf 3,8 Prozent.

Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel besorgt über Wahlausgang

++ 21.44 Uhr: Sebastian Krumbiegel, Sänger der Popgruppe Die Prinzen, ist vom Wahlerfolg der AfD in Sachsen beunruhigt. "Eine Partei, die spaltet und gegen Minderheiten hetzt, ist zweitstärkste Kraft", sagte er am Sonntagabend der Deutschen Presse-Agentur. Nun müsse man auf die Signale hören. Politisch Verantwortliche sollten ihre bisherige Politik kritisch überdenken, sagte der 53-Jährige.

"Für mich persönlich bedeutet das Wahlergebnis, in Zukunft noch wachsamer den Leuten, die die Demokratie beschädigen wollen, auf die Finger zu schauen", so Krumbiegel. Er wolle sich in Sachsen weiterhin engagieren und gegen Rassismus, Antisemitismus und Nazi-Vokabular "konsequent aufbegehren". Das sei nur machbar, "wenn wir eben nicht einfach abhauen", so Krumbiegel.

Prinzen-Frontmann Sebastian Krumbiegel (53).
Prinzen-Frontmann Sebastian Krumbiegel (53).

Protest nach Wahlausgang in Sächsischen Großstädten

++ 21:37 Uhr: In Chemnitz kommt es zu einer Spontandemo von Chemnitz Nazifrei. Die Demonstranten ziehen nach einer Kundgebung am Rathaus nun zum Brühl. In Dresden stehen Demonstrierende auf der Brühlschen Terasse und halten ein Banner hoch, das den "Zusammenhalt gegen den Rechtsruck" befürwortet.

AfD-Poltiker Urban unterliegt in seinem Bautzner Wahlkreis

++ 21:30: Uhr: Was Kretschmer gelang, hat AfD-Chef Jörg Urban nicht geschafft. Er unterlag im Wahlkreis Bautzen 5 dem CDU-Kandidaten Marko Schiemann. Dafür hatte die AfD hier bei den Listenstimmen die Nase vorn.

Skeptischer Blick bei Jörg Urban (55, AfD). In seinem Wahlkreis Bautzen 5 musste er sich dem CDU-Kandidaten geschlagen geben.
Skeptischer Blick bei Jörg Urban (55, AfD). In seinem Wahlkreis Bautzen 5 musste er sich dem CDU-Kandidaten geschlagen geben.

MP Kretschmer ist Wahlsieger im Landkreis Görlitz 2

++ 21.20 Uhr: Michael Kretschmer hat seinen Wahlkreis Görlitz 2 gewonnen. Er setzte sich mit 45,8 Prozent der Erststimmen durch. Allerdings konnte dafür die AfD im Wahlkreis bei den Zweitstimmen den Sieg erringen.

Michael Kretschmer holte die meisten Direktstimmen im Wahlkreis Görlitz 2.
Michael Kretschmer holte die meisten Direktstimmen im Wahlkreis Görlitz 2.

Arbeitgeberpräsident sieht Wahlergebnisse in Sachsen und Brandenburg mit Besorgnis

Ingo Kramer (66).
Ingo Kramer (66).

++ 20.55 Uhr: Besorgt über den Ausgang der Wahlen in Sachsen und Brandenburg zeigt sich Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer (66)."Die relative Stärke der AfD in Sachsen und Brandenburg bereitet uns Arbeitgebern zunehmend Sorge, da die verbalen Äußerungen führender Parteimitglieder geeignet sind, den guten Ruf der auch in diesen Bundesländern international tätigen Wirtschaft zu schädigen.

Kramer sagte weiter: "Dass die klassischen anderen Parteien es als Erfolg ausweisen, dass die AfD jeweils nur zweitstärkste Kraft geworden ist, verkennt die Tatsache, dass deren innerparteilichen Streitereien und gegenseitigen Abgrenzungsbemühungen auf Bundesebene, viele Wähler nach vermeintlich anderen Lösungen suchen lässt."

Werteunion spricht sich für Minderheitsregierung in Sachsen aus

++ 20.45 Uhr: Die erzkonservative CDU-Splittergruppe Werteunion hat sich für eine CDU-Minderheitsregierung in Sachsen ausgesprochen. Das Vertrauen der Wähler in eine bürgerlich-konservative CDU-Politik dürfe "auf keinen Fall durch eine Koalition unter Beteiligung der linksradikalen Grünen gefährdet werden", warnte die Werteunion am Sonntagabend nach den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg in einer Erklärung. Eine solche Koalition würde zudem zur endgültigen Spaltung der CDU führen.

Die Werteunion kritisiert auch die ablehnende Haltung der CDU-Spitze um Annegret Kramp-Karrenbauer und des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer gegenüber dem Wahlkampfengagement des früheren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen für der Werteunion in Sachsen.

Die Ablehnung sei unprofessionell und habe die CDU zahlreiche Wählerstimmen gekostet.

AfD spricht von Wahlsieg und denkt an Neuwahlen

++ 20.24 Uhr: Die AfD bezeichnet sich selbst als Wahlsieger in Sachsen. Dabei hatte sie sich eigentlich vorgenommen, stärkste Kraft zu werden. Das ist nun die CDU mit etwa 5 Prozent Vorsprung geworden. Trotzdem fuhr die AfD ein Rekord-Ergebnis ein, denkt jedoch auch über Neuwahlen nach. Das Statement von Jörg Meuthen und Jörg Urban im Video:

Kurt Biedenkopf lobt Michael Kretschmer: "Er hat bewiesen, dass er es kann"

Kurt Biedenkopf (89, CDU) mit seiner Frau Ingrid.
Kurt Biedenkopf (89, CDU) mit seiner Frau Ingrid.

++ 20.06 Uhr: "König Kurt", findet lobende Worte für Ministerpräsident Michael Kretschmer. "Weil es mir zeigt, dass die CDU die Kraft hat, sich aus den Schwierigkeiten zu befreien, die in ihr selbst entstanden sind" sagte Biedenkopf am Sonntagabend dem MDR.

Regierungs- und CDU-Chef Michael Kretschmer habe "die Auflockerung des Zusammenhaltes" hervorragend überwunden. "Er hat die jungen Leute gewonnen. Und das hat einen wesentlichen Teil dazu beigetragen, dass das Ergebnis so ausgefallen ist, wie es ausgefallen ist."

Einen Ratschlag an die CDU wolle er nicht geben. "Nach dem Ergebnis, das Herr Kretschmer erreicht hat, brauche ich keine Vorschläge zu machen. Er hat bewiesen, dass er es kann."

Schwarz-rot-grüne Koalition für Sachsen?

++ 20.00 Uhr: Wie geht es in Sachsen in Sachen Regierungsbildung weiter? Als mögliche Koalition steht ein schwarz-grün-rotes Bündnis im Raum. Dazu äußert sich Grünen-Spitzenkandidatin Katja Meier wie folgt: "Ja klar, wir haben gesagt, wir wollen Verantwortung übernehmen", so die Politikerin. "Was aber auch ganz klar ist: Es kann kein Weiter so geben von CDU und SPD, und wir Grünen dann als Anhängsel, die ein bisschen Umweltpolitik machen. Es muss sich ganz klar etwas ändern."

Vorläufiges Amtliches Ergebnis steht nicht vor Mitternacht fest

++ 19.53 Uhr: In Dresden zeichnet sich eine sehr hohe Wahlbeteiligung ab. Sie liegt um 19.50 Uhr bei 74,1 Prozent der Stimmen. Gleichzeitig kündigte Landeswahlleiterin Carolin Schreck an, dass das vorläufige amtliche Endergebnis nicht vor Mitternacht feststehen würde.

FDP-Chef Zastrow hofft noch auf Wiedereinzug in den Landtag

Holger Zastrow (FDP).
Holger Zastrow (FDP).

++ 19:40 Uhr: Sachsens FDP-Landeschef Holger Zastrow hat die Hoffnung auf einen Wiedereinzug seiner Partei in den Landtag noch nicht aufgegeben.

"Es wird ein langer Wahlabend", sagte er nach den ersten Prognosen, die die Liberalen unter der Fünf-Prozent-Hürde sehen.

"Aber wir sind auch Realisten", meinte er sichtlich angeschlagen bei der Wahlparty im Dresdner Kongresszentrum. Die Zuspitzung des Wahlkampfes auf die Frage, wer wird stärkste Partei, sei nicht günstig gewesen für die FDP.

"Dadurch ist es nicht gelungen, Nuancen zu vermitteln."

Entäuschung bei den Linken über das Wahlergebnis

Passend zur Stimmung bei den Linken zeigt sich das Wetter mit Regen.
Passend zur Stimmung bei den Linken zeigt sich das Wetter mit Regen.

++ 19.36 Uhr: Große Enttäuschung bei den Linken. "Das ist ein katastrophales Wahlergebnis -auch für mich. Es hat sich in den Umfragen anders dargestellt. Ich bin bitter enttäuscht. Da muss man gucken was falsch gelaufen ist. Wir hatten immer das Gefühl dass es um unsere Themen ging. In der öffentlichen Wahrnehmung hat das Duell CDU AfD alles überlagert", sagte Rico Gebhardt, der Vorsitzende, der Partei und kündigte an, über einen Rücktritt nachzudenken.

Gauland zufrieden, aber...

++ 19.15 Uhr: AfD-Chef Alexander Gauland hat sich mit den Wahlergebnissen in Sachsen und Brandenburg "sehr zufrieden" gezeigt. Gauland sagte am Abend in der ARD weiter. "Aber ja, wir sind nicht stärkste Kraft geworden. Dazu fehlt noch ein Stück, und insofern beginnt die Arbeit jetzt erst". In Brandenburg sei die CDU von Landeschef Ingo Senftleben abgestraft worden. Das habe Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) etwas besser gemacht, dadurch komme er auf das etwas bessere Ergebnis. Die AfD ist bei den Landtagswahlen in beiden Bundesländern am Sonntag nach ersten Prognosen zweitstärkste Kraft geworden.

Parteichefin Weidel feiert derweil in Dresden.

CDU spricht von Demut

CDU-Fraktionschef Christian Hartmann im Gespräch mit TAG24-Reporterin Juliane Morgenroth
CDU-Fraktionschef Christian Hartmann im Gespräch mit TAG24-Reporterin Juliane Morgenroth

++ 19.11 Uhr: Sachsens CDU-Fraktionschef Christian Hartmann: "Das Ergebnis ist ein gutes. Gleichwohl nehmen wir es mit Demut an. Wir haben einen klaren Regierungsauftrag, den wir annehmen werden."

Die CDU kam in ersten Hochrechnungen auf etwa 32 Prozent, lässt die AfD damit deutlich hinter sich. Möglich sind nun Koalitionen mit der SPD und den Grünen.

Rekord-Ergebnis für die AfD

++ 19.05 Uhr: Großer Jubel auch bei der Wahlparty der AfD im Sächsischen Landtag. Mit 27 Prozent fährt die AfD ihr höchstes Ergebnis überhaupt ein. Zum Wahlsieg reicht es aber nicht ganz. Die CDU liegt etwa 5 Prozent vor der AfD. Gefeiert wurde trotzdem. Parteichef Jörg Meuthen, Sachsen-Chef Jörg Urban und Abgeordnete Beatrix von Storch bejubeln das Ergebnis.

Feierstimmung bei der AfD.
Feierstimmung bei der AfD.

FDP setzt auf Optimismus

++ 18.50 Uhr: FDP-Sachsenchef Holger Zastrow wollte die FDP unbedingt zurück in den Landtag bringen. Das dürfte aber knapp werden. Hochrechnungen sehen die FDP derzeit bei 4,5 Prozent. Zastrow will aber optimistisch bleiben und spricht von einem knappen Abend.

Regenbogen über dem Landtag bei Veröffentlichung der Prognosen

++ 18.46 Uhr: Während der Veröffentlichung der ersten Prognosen und Hochrechnungen war über dem Landtag in Dresden ein großer, kräftiger Regenbogen zu sehen.

Grüne in Feier-Laune

Große Freude bei den Grünen um Chefin Katja Meier.
Große Freude bei den Grünen um Chefin Katja Meier.

++ 18.40 Uhr: Grünen-Chefin Katja Meier hat Grund zur Freude. Ihre Partei schafft es nach ersten Hochrechnungen auf über 8 Prozent. Möglich wäre auch eine Regierungsbeteiligung.

CDU klarer Wahlsieger, FDP muss zittern

Hochrechnung ZDF, 18.24 Uhr.
Hochrechnung ZDF, 18.24 Uhr.

++ 18.28 Uhr: Hochrechnungen sehen einen deutlichen Vorsprung der CDU vor der AfD.

Außerdem ein heftiger Verlust für die Linke.

Der FDP fehlen vorerst 0,5 Prozent zum Einzug in den Landtag.

Keine Party bei der SPD

++ 18.22 Uhr: Lange Gesichter bei der SPD

Kretschmer klarer Wahlsieger

++ 18.18 Uhr: Michael Kretschmer tritt im Landtag bei der Wahlparty der CDU zufrieden auf. Er hat die Nase klar vor, Prognosen sehen die AfD bis zu 5 Prozent hinter ihm. "Ich bin dankbar für den Vertrauenszuwachs."

Michael Kretschmer nach Bekanntwerden der ersten Hochrechnungen.
Michael Kretschmer nach Bekanntwerden der ersten Hochrechnungen.

Jubel bei der CDU

++ 18.10 Uhr: Erste Prognosen sehen die CDU vor der AfD. Die Gäste der Wahlparty bei der CDU haben das mit Freude aufgenommen. Mittendrin auch Kurt Biedenkopf und seine Frau.

Prognose des ZDF sieht CDU bei 33 Prozent!

++ 18.01 Uhr: Die Prognose des ZDF sieht die CDU noch weiter vorn. Die AfD bei 27,5 Prozent.

Hier alle Ergebnisse im Überblick.

Die Prognose des ZDF.
Die Prognose des ZDF.

Erste Prognose veröffentlicht

++ 18.00 Uhr: Erste Prognose ist da. (Quelle ARD).

CDU liegt demnach bei 32 Prozent
Linke 10,5 Prozent
SPD 8 Prozent
AfD 27,5 Prozent
Grüne 9 Prozent
FDP 4,8 Prozent

Die Prognose der ARD.
Die Prognose der ARD.

FDP trifft sich im ICC Dresden

Schafft die FDP den Einzug in den Landtag? Gespannte Gesichter warten auf die Zahlen.
Schafft die FDP den Einzug in den Landtag? Gespannte Gesichter warten auf die Zahlen.

++ 17.51 Uhr: Im größeren Stil wird bei der FDP gefeiert. Hierzu wurde in das ICC geladen. Sachsens FDP-Chef Holger Zastrow ist noch nicht anwesend. Gespannte Gesichter warten hier auf die erste Hochrechnung.

Lauer Partystart bei der SPD

Viele Journalisten, noch wenig Gäste.
Viele Journalisten, noch wenig Gäste.

++ 17.43 Uhr: Bei der SPD im Herbert-Wehner-Haus (Devrientstraße) ist noch nicht sehr viel los. Fast mehr Journalisten als "Partygäste". Direkt zu feiern wird es hier ohnehin heute wenig geben. Waren Umfragen zuletzt doch einstellig.

Waldi Hartmann bei der CDU-Party im Chiaveri

++ 17.39 Uhr: Sportexperte und Neu-Leipziger Waldemar Hartmann zu Gast auf der CDU-Wahlparty im Landtag.

Waldemar Hartmann (71) bei der CDU-Wahlparty im Restaurant des Landtages "Chiaveri"
Waldemar Hartmann (71) bei der CDU-Wahlparty im Restaurant des Landtages "Chiaveri"

Beatrix von Storch auf Wahlparty der AfD

Beatrix von Storch im Gespräch mit AfD-Kandidaten Andreas Harlass.
Beatrix von Storch im Gespräch mit AfD-Kandidaten Andreas Harlass.

++ 17:34 Uhr: AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch (48) ist auf der Wahlparty der AfD im Landtag eingetroffen. 19.30 Uhr geht es dann auf das Schiff "Gräfin Cosel", 20.30 Uhr geht das wieder an Land.

Rechter Flügel der CDU feiert separat mit Maaßen

Maaßen (li.) und Henning vor dem Penck-Hotel.
Maaßen (li.) und Henning vor dem Penck-Hotel.

++ 17:28 Uhr: Die WerteUnion, der rechte Flügel der CDU, macht ihre eigene Wahlparty im Penck Hotel (Ostra Allee). Gäste sind unter anderem der ehemalige Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, sowie der ehemalige BND-Chef August Henning.

Die CDU feiert derweil im Landtag. Siehe Update 15.32 Uhr.

Alle Ergebisse auf einen Blick

++ 17.10 Uhr: Du willst heute Abend schnell informiert sein? TAG24 bietet seinen Lesern alle Ergebnisse der Landtagswahl Sachsen auf einen Blick. Hochrechnungen, Auszählungen sowie die Ergebnisse in den einzelnen Wahlkreisen, alles grafisch zusammengefasst auf einer extra Seite: Ergebnisse der Landtagswahl Sachsen.

AfD-Politiker verkündet Wahlbeteiligung von mehr als 100 Prozent

++ 16.12 Uhr: Fragwürdige Äußerung eines AfD-Bundestagsabgeordneten. Gunnar Lindemann (49) behauptet bei Twitter, der Landeswahlleiter hätte eine Wahlbeteiligung von 113,6 Prozent vermeldet. Will er die Echtheit der Erhebungen in Frage stellen? Die tatsächlich vermeldeten Wahlbeteiligungen lagen 14 Uhr für Sachsen bei 35,1 Prozent. Für Brandenburg 31,3 Prozent. Jeweils deutlich höher als es 2014 der Fall war.

Hier treffen sich am Abend die Parteien

++ 15.32 Uhr: Sie heißen Wahlparties, aber ob da wirklich gefeiert wird, das entscheiden die Ergebnisse.

Die CDU trifft sich im Restaurant Chiaveri im Sächsischen Landtag. Auch die AfD feiert im Landtag, allerdings im Altbau, Raum A600. Anschließend geht es auf ein Schiff der Sächsischen Dampfschiffahrt. Die SPD trifft sich unweit des Landtages im Herbert-Wehner-Haus (Devrientstraße).

Die Grünen haben eine richtige Wahlparty organisiert. Sie wollen in der Discothek Groove Station (Katharinenstr. 11-13) aufdrehen, 17 Uhr geht es los. Die Linken möchte mit Partei-Mitgliedern und Freunden ab 17.30 Uhr im Ostrapark (Seehaus und Terrasse; Messering 8E) feiern.

Die FDP versammelt sich im Internationalen Congress Center, fiebert hier dem Einzug in den Landtag entgegen. Die Freien Wähler feiern am Brühlschen Garten (gegenüber Synagoge).

Wahlbeteiligung 14 Uhr in Dresden schon höher als 2014 gesamt

++ 14.16 Uhr: Die Wahlbeteiligung in Dresden liegt um 14 Uhr bei sagenhaften 61,9 Prozent. Das ist mehr als 2014 insgesamt, denn da waren nach Schließung der Wahllokale 57,20 Prozent aller Wahlberechtigten an der Urne gewesen.

In Leipzig haben Stand 14 Uhr 49,5 Prozent ihre Stimme abgegeben.

In Chemnitzer Wahllokalen lag die Beteiligung um 14 Uhr bei 44 Prozent (2014: 24 Prozent). 19,3 Prozent aller wahlberechtigten Chemnitzer/innen haben übrigens die Gelegenheit genutzt, vorab ihre Stimme per Briefwahl abzugeben. Zum Vergleich: 2014 waren es 12 Prozent.

Wahlbeteiligung in ganz Sachsen, Stand 12 Uhr, höher als 2014

++ 13.20 Uhr: Die Landeswahlleiterin Carolin Schreck hat die erste Meldung über die Wahlbeteiligung in Sachsen veröffentlichen lassen. Um 12 Uhr haben im Freistaat 26,2 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Zur gleichen Zeit lag die Beteiligung vor fünf Jahren bei 14,9 Prozent.

Prinzen-Sänger Krumbiegel: "Demokratie ist eine coole Lady"

++ 13.00 Uhr: Sebastian Krumbiegel, einer der Sänger der Popgruppe Die Prinzen, hat zum Einsatz für die Demokratie in Deutschland aufgerufen. "Die Demokratie ist eine coole Lady, die wir pflegen und erhalten müssen", sagte der gebürtige Leipziger am Sonntag in einer Sendung des Radiosenders hr3. "Es gibt Leute, die zur Wahl angetreten sind, die diese Demokratie bekämpfen", bedauerte Krumbiegel im "hr3-Sonntagstalk2 - am Tag der Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg.

"Wir sollten versuchen, aufeinander zuzugehen. Das ist die einzige Möglichkeit, die entstandenen Gräben wieder zuzuschütten", sagte Krumbiegel. "Solange man sich auf dem Boden des Grundgesetzes bewegt, begegne ich jedem mit Respekt."

Unerträglich finde er, wenn Slogans wie "Wir sind das Volk" aus der Wendezeit in der DDR von 1989 heute missbraucht würden. "Wir wollten eine freie Gesellschaft, Offenheit und Mauern abreißen", erinnerte Krumbiegel an die damaligen Bürgerproteste. "Heute kämpfen Leute mit denselben Slogans von damals für das genaue Gegenteil: Ausgrenzen, gegen Minderheiten sein und Mauern aufbauen."

Enorm hohe Wahlbeteiligung in Dresden zeichnet sich ab

++ 12.30 Uhr: Im Stadtgebiet Dresden zeichnet sich eine enorm hohe Wahlbeteiligung ab. Im Bereich Briefwahl haben 28,1 Prozent ihre Stimme abgegeben, 2014 waren es 15,90.

Um 12 Uhr waren in Dresden bereits 53,3 Prozent aller Wahlberechtigten an der Wahlurne. 2014 lag der Wert bei 28,80 Prozent.

Ähnlich sah es auch in den beiden anderen großen Städten Sachsens aus. In Leipzig betrug die Wahlbeteiligung um 12 Uhr 41,5 Prozent und lag damit fast doppelt so hoch wie zur Mittagszeit bei der Wahl 2014 (20,9).

Die Stadtverwaltung in Chemnitz vermeldete eine Wahlbeteiligung von rund 30 Prozent. "Bei der vorangegangenen Wahl waren es zu diesem Zeitpunkt nur 17 Prozent", teilte die Stadt mit.

Stadt verbietet Panzer-Aktion vor dem Dresdner Landtag

++ 12.20 Uhr: Das für umstrittene Kunstaktionen bekannte "Zentrum für politische Schönheit" (ZPS) darf nach eigenen Angaben nicht wie geplant mit einem ausrangierten Panzer vor dem Dresdner Landtag demonstrieren. Die Stadt habe einen entsprechenden Bescheid per Mail verschickt, erklärte ZPS-Leiter Philipp Ruch.

In dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, heißt es, dass die Verwendung des Kampfpanzers als Kundgebungsmittel untersagt werde. Zuvor hatte "Radio Dresden" berichtet. Die Stadt als zuständige Versammlungsbehörde war am Samstag nicht zu erreichen.

Die Aktivisten hatten geplant, mit einem Panzer ohne funktionsfähige Waffen vor dem Dresdner Landtag auffahren zu wollen und der AfD symbolisch den Krieg zu erklären. In Sachsen wird am Sonntag ein neuer Landtag gewählt, es wird mit einem Erstarken der AfD gerechnet.

Laut Ruch soll trotz des Verbotes an der Aktion festgehalten werden. Allerdings gebe es technische Schwierigkeiten. Der Tieflader, der den 13,5 Tonnen schweren angemieteten Panzer auf einem Tieflader in die sächsische Landeshauptstadt transportieren sollte, habe einen Achsbruch erlitten. Daran könnte die künstlerische Verteidigung der Demokratie in Sachsen scheitern, so Ruch.

Das Zentrum für Politische Schönheit sorgt immer wieder für Aufsehen. So hatten Aktivisten neben dem Haus des Thüringer AfD-Politikers Björn Höcke das Berliner Holocaust-Mahnmals nachgebaut.

Auch Katja Meier von den Grünen hat gewählt

++ 11.30 Uhr: Katja Meier (39), Spitzenkandidatin von "Die Grünen" gab ihre Stimme im Stadtbezirksamt Dresden-Neustadt ab.

Martin Dulig kam mit seiner Frau zur Wahlurne

++ 10.50 Uhr: Martin Dulig (45), Spitzenkandidat der SPD, kam mit seiner Frau Susann ins Wahllokal in die Grundschule von Moritzburg.

Rico Gebhardt, Spitzenkandidat der Linken hat gewählt

++ 10.30 Uhr: Auch Rico Gebhardt (56), Spitzenkandidat von "Die Linke" hat in Dresden gewählt. Er gab seine Stimmen im Wahlbezirk Prohlis im Jugendzentrum PEP ab.

Kretschmer ruft auf: "Gehen Sie wählen!"

++ 10 Uhr: Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat nach seiner Stimmabgabe am Sonntag in Dresden die Menschen im Freistaat erneut dazu aufgerufen, zur Wahl zu gehen. "Gehen Sie wählen. Es geht darum, was wir in den kommenden Jahren erreichen können - es geht um die #Zukunft von #Sachsen", schrieb der Spitzenkandidat der CDU im Kurznachrichtendienst Twitter. Kretschmer hatte am Morgen gemeinsam mit seiner Partnerin Annett Hofmann im Gymnasium Klotzsche gewählt.

In Sachsen sind seit 8 Uhr die Wahllokale geöffnet. Nach Auskunft des Statistischen Landesamtes im Kamenz ist der Auftakt der Landtagswahl reibungslos verlaufen. "Das Wahlgeschäft lief ordnungsgemäß an", sagte Referatsleiter Thomas Wolf.

Bis 18 Uhr sind im Freistaat rund 3,3 Millionen Männer und Frauen zur Wahl aufgerufen. Es wird mit einer höheren Wahlbeteiligung gerechnet als 2014. Vor fünf Jahren gaben nur 49,1 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat seine Stimmen abgegeben

++ 9.20 Uhr: Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (44, CDU) und aktueller Spitzenkandidat der CDU und seine Partnerin Annett Hofmann haben am Sonntagmorgen im Wahllokal in Dresden-Klotzsche ihre Stimmen abgegeben.

Enormer Ansturm auf Briefwahl

++ 9 Uhr: Im Vorfeld zeichnete sich bereits ein enormer Ansturm auf die Briefwahl ab. Wie der Gang an die Wahlurnen ausfällt, bleibt abzuwarten. Bei der letzten Landtagswahl 2014 gab nicht einmal jeder zweite Berechtigte im Freistaat seine Stimme ab. Die Wahlbeteiligung lag damals bei 49,1 Prozent - und zählt damit zu den niedrigsten Werten bei einer Landtagswahl seit Kriegsende. In Brandenburg (47,9 Prozent) und Sachsen-Anhalt (44,4 Prozent) lag die Wahlbeteiligung in den vergangenen Jahren allerdings noch darunter.

Die höchste Wahlbeteiligung gab es in Sachsen gleich nach der Wende, im Jahr 1990: Damals gaben 72,8 Prozent der Menschen ihre Stimme ab. In Sachsen sind an diesem Sonntag rund 3,3 Millionen Männer und Frauen an die Wahlurnen gerufen.

Die Wahllokale haben geöffnet, die Landtagswahl Sachsen 2019 startet!

++ 8 Uhr: Mit der Öffnung der Wahllokale hat am Sonntagmorgen in Sachsen die Landtagswahl begonnen. Rund 3,3 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, das Parlament für die nächsten fünf Jahre zu wählen. Bis zum Abend können die Sachsen ihre Stimme abgeben, die Wahllokale schließen um 18.00 Uhr. Es treten 19 Parteien an, auf den Landeslisten dieser Parteien stehen die Namen von insgesamt 439 Bewerbern. In jedem der insgesamt 60 Wahlkreise gibt es einen Direktkandidaten pro Partei.

Die Wähler dürfen zwei Kreuze machen. Mit der Erststimme wird ein Direktkandidat im jeweiligen Wahlkreis gewählt, mit der Zweitstimme oder Landesstimme eine Partei. Abstimmen darf jeder, der am Wahltag älter als 18 Jahre ist und seit mindestens drei Monaten seinen Hauptwohnsitz in Sachsen hat. Im Landtag sind insgesamt 120 Sitze zu vergeben, davon 60 Direkt- und 60 Listenmandate. Durch Überhang- und Ausgleichsmandate könnte die Zahl noch steigen.

CDU und SPD müssen allen Umfragen zufolge mit deutlichen Verlusten im Vergleich zur Wahl 2014 rechnen, Grüne und AfD dürfen auf Zugewinne hoffen. Zwischen AfD und CDU wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet. In den jüngsten Umfragen kamen die Christdemokraten allerdings auf Werte zwischen 29 Prozent 31 Prozent - und hätten somit einen Vorsprung vor der AfD (25 Prozent).

Landtagswahl Sachsen 2019: Letzte Umfrage sieht CDU vorn

Update vom 30.08.2019

Laut des ZDF-Politparometers wäre es bei einer Wahl am Donnerstag zu folgendem Ergebnis gekommen: Die CDU hätte mit 32% der Stimmen einen klaren Sieg vor der AfD (24,5%) davongetragen.

Bei den anderen Parteien sieht es laut den Umfragewerten wie folgt aus: Die Linke liegt mit 14% noch vor der SPD (8,5%) und den Grünen (11%). Die FDP kommt auf 5%, ebenso wie die anderen Parteien zusammen (ebenfalls 5%).

Allerdings sind diese Umfrageergebnisse unter Vorbehalt zu bewerten. Demnach hätten sich 33% der Wähler laut dem ZDF noch immer nicht entschieden, wen sie am Sonntag in Sachsen wählen sollen.

Landtagswahl Sachsen 2019: CDU stärkste Partei

Update vom 23.08.2019

Die neueste Hochrechnung des ZDF Politbarometers zeigt die CDU bei 31%, gefolgt von der AfD, die auch eine Woche vor den Wahlen noch immer bei 25% liegt. Die Linke liegt laut der Erhebung bei 14%, gefolgt von den Grünen mit 10%. SPD (9%) und FDP (5%) bleiben im einstelligen Prozentbereich.

Die Freien Wähler erreichen nur 3%, womit sie nicht in den Landtag einziehen würden.

Natürlich stellt sich nun bereits die Frage der Koalitionsbildung. Eine Regierungsbildung aus CDU, Grünen und SPD scheint anhand dieser Erhebung am wahrscheinlichsten, da eine Regierung aus SPD, Linken und CDU als unwahrscheinlich gesehen wird.

Landtagswahl Sachsen 2019: Rekordbeteiligung bei Briefwahl

Update vom 14.08.2019

Im Jahr 2019 erreichte Dresden einen neuen Rekord bei der Briefwahl. Im Vergleich zum Vorjahr haben bereits 77.000 Wähler ihre Briefwahlunterlagen beantragt. Im Jahr 2014 waren es etwa 68.000 Wähler. Im Vergleich sind das circa 13% mehr als bei der letzten Landtagswahl.

Landtagswahl Sachsen 2019: Abgeordnetenwatch startet Kandidaten Check

Update vom 07.08.2019

Die unabhängige Internetplattform abgeordnetenwatch.de stellt für die Landtagswahl in Sachsen einen Kandidaten-Check zur Verfügung. Die 439 Direktkandidaten zur Landtagswahl stellen dort zu 18 Themenbereichen ihre Ansichten vor.

Umfrage zur Landtagswahl Sachsen: CDU legt zu

Update vom 06.08.2019

Nach der Wahlprognose vom Sonntag veröffentlichte das Meinungsforschungsinstitut Insa eine neue Erhebung, bei der die CDU auf 28 Prozent der Stimmen kommt und somit drei Prozent über der AfD mit 25 Prozent liegt.

Die Linke erreicht 16 Prozent, die Grünen 12 Prozent. Die SPD steuert laut der Erhebung auf ein einstelliges Ergebnis zu: 8 Prozent. Laut Insa Umfrage erreicht die FDP 5 Prozent.

Landtagswahl Sachsen 2019: AfD stärkste Kraft im Osten

Update vom 04.08.2019

Nach dem Emnid-Sonntagstrend für "Bild am Sonntag" liegt die AfD mit 23 Prozent knapp vor der CDU mit 22 Prozent. Gefolgt werden die beiden großen Parteien von der Linken mit 14 Prozent, den Grünen mit 13 Prozent, der SPD mit 11 Prozent und der FDP mit 7 Prozent.

Wann kann ich wählen bei der Landtagswahl in Sachsen 2019?

Am Sonntag, den 1. September 2019 von morgens 8 Uhr bis zum frühen Abend um 18 Uhr sind die Wahllokale geöffnet. Zu welchem Wahlkreis Ihr gehört und wo Ihr genau hingehen müsst, um zu wählen, erfahrt Ihr in den Wahlunterlagen, die Euch mit der Post bereits vor einigen Wochen zugeschickt wurden.

Die Briefwahl bzw. Sofortwahl ist übrigens nur bis Samstagnachmittag möglich.

Landtagswahl Sachsen 2019: Diese Parteien stehen zur Wahl

Wer wird die Landtagswahl 2019 in Sachsen gewinnen? Es wird spannend!
Wer wird die Landtagswahl 2019 in Sachsen gewinnen? Es wird spannend!

Für die Landtagswahl 2019 in Sachsen wurden insgesamt 19 Parteien zugelassen.

Zu den größeren Parteien zählen CDU, SPD, Linke, AfD, die Grünen.

Diese Parteien werden mit sehr großer Wahrscheinlichkeit direkt in den Landtag einziehen, ohne sich Gedanken um die 5-Prozent-Hürde machen zu müssen.

Bei der FDP und den Freien Wählern wird es knapp, sie tendierten in Umfragen um die fünf Prozent herum.

Weitere Parteien, die am Sonntag auf dem Wahlzettel stehen, sind:

  • Piraten
  • Die PARTEI
  • Tierschutzpartei
  • NPD
  • Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)
  • Aufbruch deutscher Patrioten (AdP)
  • Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)
  • Die blaue Partei
  • Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  • Partei der Humanisten
  • Partei der Vernunft
  • Partei für Gesundheitsforschung

Diese Spitzenkandidaten treten zur Landtagswahl Sachsen 2019 an

Am Ende der Landtagswahl 2019 in Sachsen steht fest, welcher Kandidat die kommenden fünf Jahre Ministerpräsident von Sachsen wird. Erfahrungsgemäß entscheidet sich die Wahl für das Amt des Ministerpräsidenten zwischen den größeren Parteien und deren Spitzenkandidaten.

Zur Auswahl stehen:

Michael Kretschmer (CDU): Er ist nicht nur amtierender Ministerpräsident von Sachsen, sondern auch Spitzenkandidat für die CDU bei Landtagswahl im September 2019. Bereits von 2002 bis 2017 war er Mitglied im Deutschen Bundestag, ehe er im Dezember 2017 erst zum Landesvorsitzenden der CDU in Sachsen gewählt wurde, nachdem er sein Bundestagsmandat verloren hatte.

Wenige Tage später erhielt er den Posten des sächsischen Ministerpräsidenten. Er gilt auch bei der aktuellen Landtagswahl Sachsen als der aussichtsreichste Kandidat für dieses Amt.

Martin Dulig (SPD): Bereits 1992 trat Dulig in die SPD ein. Im Jahr 2009 wurde Landesvorsitzender der SPD in Sachsen.

Seit 2014 hält er den Stellvertreterposten des sächsischen Ministerpräsidenten inne. Zudem ist er sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

Rico Gebhardt (Linke): Seit 1990 ist Rico Gebhardt Mitglied der heutigen Partei Die Linke. Seit 2004 sitzt er im sächsischen Landtag und wurde 2012 Franktionsvorsitzender der Linken in Sachsen.

Zuvor saß er viele Jahre, nämlich von 1990 bis 2013, im Stadtrat der sächsischen Stadt Aue.

Jörg Urban (AfD): Als Vorsitzender der AfD Sachsen ist spätestens seit 2018 Jörg Urban einer breiteren Masse in Sachsen bekannt. Früher war er Parteimitglied der Piraten.

In die AfD trat er 2013 ein und wurde 2018 Vorsitzender seiner Partei. Zudem ist er Mitglied im Stadtrat Dresden und seit 2014 Mitglied des sächsischen Landtags.

Katja Meier (Grüne): Schon 2005 trat Katja Meier der Partei Bündnis 90/Die Grünen bei. Zehn Jahre später wurde sie Mitglied des sächsischen Landtags.

Holger Zastrow (FDP): Mit Holger Zastrow strebt die FDP den Wiedereinzug in den Sächsischen Landtag an. Bei der letzten Wahl 2014 war die Partei an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert.

Im Jahr 1993 trat er in die FDP ein und wurde schließlich 1999 Landesvorsitzender der FDP in Sachsen. Als stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP war Zastrow von 2011 bis 2013 für eine Partei führend tätig.

In Sachsen wird am 1. September ein neues Parlament gewählt. Bereits im Vorfeld ist die Wahl - wie hier in Frankfurt zu sehen - per Wahlbrief möglich.
In Sachsen wird am 1. September ein neues Parlament gewählt. Bereits im Vorfeld ist die Wahl - wie hier in Frankfurt zu sehen - per Wahlbrief möglich.

Wie setzt sich der sächsische Landtag zusammen?

Das Parlament des sächsischen Landtages hat insgesamt 120 Abgeordnete. 60 Kandidaten werden direkt über die Wahlkreise gewählt. Die verbleibenden 60 Sitze gehen stimmanteilig an die Kandidaten der Parteien, für die sie bei der Wahl angetreten sind.

Landtag Sachsen Sitzverteilung 1990 bis 2019

In der unteren Grafik haben wir euch die Sitzverteilung des Landtags Sachsen dargestellt. Über anklicken der Jahreszahlen, könnt ihr euch die Veränderung der Sitzverteilung im Landtag Sachsen über einen Zeitraum von 29 Jahren anschauen.

Welchen Einfluss haben Eure Kreuze bei der Erst- und Zweitstimme?

Viele Wähler sind sich nicht genau darüber im Klaren, was ihre Erst- und Zweitstimme bedeuten. Hier daher eine kurze Erklärung:

Alle Wähler bei der Landtagswahl in Sachsen haben zwei Stimmen. Als Wähler beeinflusst Ihr die Verteilung der 120 Landtagsmandate und damit auch, welche Themen zukünftig durch die Parteien im Parlament auf den Plan gebracht werden.

Mit Eurer Erststimme wählt Ihr einen Kandidaten aus Eurem Wahlkreis. Nur der Kandidat, welcher in seinem Wahlkreis die meisten Stimmen erhält, darf in den Sächsischen Landtag in Dresden enziehen. In Sachsen gibt es insgesamt 60 Wahlkreise. Das bedeutet, dass 60 Parlamentarier durch Eure Erststimme direkt gewählt werden.

Mit Eurer Zweitstimme, der sogenannten Listenstimme, gebt Ihr einer Partei Eure Stimme. Obwohl Eure Erst- und Zweitstimme gleichwertig sind, beeinflusst Eure Zweitstimme die Sitzverteilung im Landtag. Die Listenstimmen legen also fest, wie viele der verbleibenden 60 Sitze im Landtag eine bestimmte Partei erhält. Mit Eurer Zweitstimme habt Ihr auch die Chance, sehr kleine Parteien und Vereinigungen zu wählen. Allerdings muss jede Partei mindestens fünf Prozent der abgegeben Listenstimmen erhalten, um tatsächlich einen Sitz im Landtag zu erhalten (siehe Fünf-Prozent-Hürde).

Alternativ dazu kann eine Partei auch in mindestens zwei Wahlkreisen ein Direktmandat errungen haben. Sie dürfen dann ebenso viele Personen von ihrer Landesliste ins Parlament entsenden, wie Direktmandate auf sie entfallen sind. Abhängig davon, wie viele Listenstimmen eine Partei erhält, ziehen die Kandidaten einer Partei in den Landtag ein.

Ihr selbst könnt beide Stimmen abgeben, müsst es aber nicht. Euch steht es frei, nur einen Direktkandidaten mit Eurer Erststimme oder nur eine Partei mit Eurer Zweitstimme zu wählen. Tätigt Ihr jedoch mehr als 2 Kreuze, macht Ihr Euren Wahlzettel ungültig.

Was bedeutet die 5 Prozent Hürde für die sächsische Landtagswahl?

Bei der Sachsen-Wahl im September 2019 werden die 120 Sitze im Landtag nach fünf Jahren neu vergeben. Dieses Jahr gibt es mehr als 600 Bewerber von insgesamt 19 Parteien und Vereinigungen. Neben den "Großparteien"wie CDU, LINKE, AfD, SPD, Grüne und FDP gibt es noch 13 weitere zugelassene Bewerber. Dazu gehören beispielsweise NPD, Freie Wähler, Tierschutzpartei, Piratenpartei, Die PARTEI, die ADP und mehr. Auch diese bieten dem Wähler zum Teil umfangreiche, individuelle Wahlprogramme.

Viele der Kleinparteien werden vermutlich nicht einen der begehrten Sitze im Landtag erhalten. Grund dafür ist die Fünf-Prozent-Hürde. Eine Partei muss demnach bei der Landtagswahl Sachsen mindestens fünf Prozent der abgegebenen Stimmen erhalten, um anschließend ins Parlament einziehen zu können. Überwindet sie diese Hürde nicht, ist jene Partei folglich auch nicht im sächsischen Landtag die kommenden fünf Jahre vertreten.

Wer ist für die Landtagswahl Sachsen wahlberechtigt?

Wahlberechtigt sind (mit wenigen Ausnahmen) alle Bürger mit deutscher Staatsangehörigkeit, die mindestens 18 Jahre alt sind. Zudem müssen sie ihren Hauptwohnsitz seit mindestens drei Monaten in Sachsen haben. Ihr müsst also spätestens bis zum 1. Juni in Sachsen gemeldet gewesen sein, um an der Wahl am Sonntag teilnehmen zu dürfen.

Wahl-Trend: Verlauf der Sonntagsfragen zur Landtagswahl in Sachsen

Der Countdown läuft. Es sind nur noch wenige Tage bis zur Landtagswahl in Sachsen. Rund 2 Millionen wahlberechtigte Sachsen sind dazu aufgerufen, mit ihrer Stimme über die zukünftige Zusammensetzung des Landesparlaments zu entscheiden. Seit der Landtagswahl 2014 hat sich die politische Stimmung in Sachsen gewandelt. Laut aktuellen Umfragen zur kommenden Sachsen-Wahl wäre CDU zwar noch die stärkste Partei, sie hat aber im Vergleich zur Landtagswahl 2014 deutlich an Ansehen verloren. Hingegen ist die AfD in der Wählergunst deutlich angestiegen. Die AfD hat seit der letzten Landtagswahl 14,8 Prozentpunkte gewonnen und landet der aktuellen Umfrage zufolge auf Platz zwei. Auch die Grünen haben in den letzten Jahren an Zustimmung gewonnen, während die SPD aktuell schlechter abschneidet als bei der Landtagswahl.2014. Spannend wird es für die FDP. Scheitert sie erneut an der 5%-Hürde oder gelingt ihr der Wiedereinzug in den Landtag? Am Sonntag wird sich zeigen, wie nah die Umfrage-Ergebnisse an der Realität liegen!

Die Sonntagsfragen zur Landtagswahl wurden von folgenden Instituten durchgeführt:

  • FB Czaplicki
  • Forschungsgruppe Wahlen
  • IM Field
  • Infratest Dimap
  • INSA
  • uniQma
Wahl-Trend: Verlauf der Sonntagsfragen zur Landtagswahl in Sachsen
Wahl-Trend: Verlauf der Sonntagsfragen zur Landtagswahl in Sachsen

Fotos: DPA: Sebastian Kahnert, DPA: Patrick Pleul, TAG24, DPA/Robert Michael, dpa/Martin Schutt, dpa/Sebastian Kahnert, dpa/Sebastian Willnow, Thomas Türpe, Ove Landgraf, DPA / Jan Woitas, dpa / Bildfunk, Statistisches Landesamt Sachsen, Hendrik Schmidt/ZB/dpa , Holm Helis, DPA / Michael Kappeler

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