Designpreis! Das gefällt Minister Dulig ganz privat

Wirkt fast wie Kinderspielzeug: Wirtschaftsminister Martin Dulig (42) 
schraubte sich gleich seine eigene Ella-Etagere zusammen.
Wirkt fast wie Kinderspielzeug: Wirtschaftsminister Martin Dulig (42) schraubte sich gleich seine eigene Ella-Etagere zusammen.  © Holm Helis

Dresden - So geht sächsisch: Insgesamt 191 Exponate und Projekte wurden zum „Sächsischen Staatspreis für Design 2016“ in den Kategorien Produkt-, Kommunikations- und Nachwuchsdesign eingereicht. 

Die Preisträger werden erst Ende Oktober bekannt gegeben. Wir zeigen schon mal vorab, was Wirtschaftsminister Martin Dulig (42) und Chef-Jurorin Silke Claus (50) ganz privat gefiel:

„Ella“ zum Beispiel - 14 Elemente (Servierplatten, Ringe, Schalen), die zu Etageren oder Hockern verbaut werden können. Oder einzeln als Tafelgeschirr verwendet werden. Erfunden hat’s Christel Hollstein aus Flöha.

Oder das Reisecello aus der Werkstatt des Dresdner Instrumentenbauers Steffen Friedel. Der schmale Korpus und ein abnehmbarer Hals machen das Cello reisetauglich.

Chef-Jurorin Silke Claus (50) gefiel die Idee des Reise-Cellos von 
Instrumentenbauer Steffen Friedel.
Chef-Jurorin Silke Claus (50) gefiel die Idee des Reise-Cellos von Instrumentenbauer Steffen Friedel.  © Holm Helis

 „Das Design ist noch nicht ausgereift, aber die Idee toll“, lobt Claus.

Vielbeachtet auch: Das rote Kleid des Dresdner Labels „Anders & Anders“, das schon im Hygienemuseum ausgestellt war.

Die kantig-modernen Loungemöbel aus der Dresdner Werkstatt Bisch-Chandaroff, die Weihnachtskrippen zum Selberstecken der Dresdner Firma unoferrum.





In den Deutschen Werkstätten Hellerau bewertete die Jury zwei tage lang die 
eingereichten Arbeiten.
In den Deutschen Werkstätten Hellerau bewertete die Jury zwei tage lang die eingereichten Arbeiten.  © Holm Helis

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