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Sind deutsche Jugendgefängnisse Terror-Brutstätten?

Immer mehr jugendliche Haftinsassen in Deutschland werden in Strafvollzugsanstalten radikalisiert

Eine Studie zur Radikalisierung junger Häftlinge der Kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden hat erschreckende Ergebnisse hervorgebracht.
Immer öfter gibt es in deutschen Jugendgefängnissen eindeutige Anzeichen für Radikalisierung.
Immer öfter gibt es in deutschen Jugendgefängnissen eindeutige Anzeichen für Radikalisierung.

Wiesbaden - Nachdem sich zuletzt immer wieder Meldungen häuften, Attentäter hätten sich vor islamistischen Anschlägen während ihres Gefängnisaufenthaltes radikalisiert, untersuchte nun die Kriminologische Zentralstelle in Wiesbaden speziell Jugendgefängnisse auf etwaige Indizien.

Wie der Wiesbadener Kurier am Sonntag berichtete, kontaktierte die Zentralstelle im Vorfeld alle 36 deutschen Jugendgefängnisse. In 24 der 32 kooperierenden Strafvollzugsanstalten bestanden konkrete Anlässe sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die Befragung bezog sich auf jegliche Formen der Radikalisierung, egal ob rechts, links oder religiös motiviert, während Letzteres überwog.

Oftmals auftretende Anzeichen zur Sorge stellten laut Aussagen der jeweiligen Gefängnisleiter verdächtige Briefe, einschlägige Symbole und Zeichnungen in den Zellen sowie Kontakte der Insassen zu IS-Sympathisanten dar. Unklar blieb jedoch, wann die Radikalisierung der auffällig gewordenen Jugendlichen ihren Anfang nahm. Auch eine einheitliche Definition von Radikalisierung fehlt den JVAs.

Um präventiv gegen aufkeimende Terror-Absichten anzugehen, wählt der Großteil der Jugendhaftanstalten aber unzureichende Mittel, wie das Blatt weiter berichtet. Demnach biete nur jede zweite Anstalt eine Form der Ausstiegshilfe oder ein Anti-Aggressionstraining an. Überall anders gäbe es lediglich Ausgleichsangebote wie Sportgruppen oder die Möglichkeit einen Schulabschluss nachzuholen.

Gründe genug, um das eigene Vorgehen zu überdenken, gibt es. Mindestens zehn Fälle von eindeutig gefährlichen Jugendlichen Insassen wurden von den zuständigen Sicherheitsbehörden bereits aufgenommen. Und in sieben Gefängnissen soll es Jugendliche gegeben haben, die Teil einer terroristischen Vereinigung sein sollen und sogar in die Planung von Anschlägen verwickelt sein sollen, die wiederum weitere Mithäftlinge anstiften könnten.

Zumindest das Land Hessen stellt aktuell ein positives Beispiel für effektive Deradikalisierung dar (Symbolbild).
Zumindest das Land Hessen stellt aktuell ein positives Beispiel für effektive Deradikalisierung dar (Symbolbild).

„In den Fragebögen wurde deutlich, dass Radikalisierung ganz klar ein Thema für die Mitarbeiter der Jugendgefängnisse ist“, so Fredericke Leuschner von der Kriminologischen Zentralstelle. Trotz Mitarbeiter-Schulungen gestaltet sich eine effektive Erkennung von sich anbahnender Radikalisierung schwierig.

"Es geschieht zu wenig, um Jugendliche zu deradikalisieren", konstatiert Leuschner. Präventivprogramme, auch über die Haftentlassung hinaus, könnten ein erster Schritt sein. Auch einen stetigen Austausch der Strafvollzugsanstalten hält sie für wichtig.

Ein positives Gegenbeispiel ist Hessen. Nach Angaben des Justizministeriums stellt das Land in diesem Jahr 400.000 Euro für das Projekt "Netzwerk Deradikalisierung im Strafvollzug" zur Verfügung. Das bereits im April 2016 gestartete Projekt ermöglicht die Beschäftigung von 14 Strukturbeobachtern.

Sie sollen gefährliche Häftlinge erkennen und beobachten: Die Zellen verdächtiger Personen werden häufiger kontrolliert. Auch werden diese Gefangenen öfter umverlegt, sodass ihr Einfluss auf Mitgefangene nicht zu groß wird. Verhalten sich Insassen verdächtig, werden Landeskriminalamt und Verfassungsschutz informiert.

"Der Justizvollzug steht aktuell vor der Herausforderung, mit zunehmend mehr als islamistisch radikalisiert eingestuften Personen umgehen zu müssen, die aus dem Gebiet des so genannten 'Islamischen Staates' zurückkehren oder sonst im Zusammenhang mit islamistisch motivierten Straftaten verurteilt wurden", so die Kriminologische Zentralstelle gegenüber dem Wiesbadener Kurier. Mindestens 32 gewaltbereite Syrien-Heimkehrer sitzen in Deutschland laut des Zentralamtes weiterhin in Gefangenschaft.

In den kommenden drei Jahren will man sich dem Schwerpunkt widmen, wie man Anzeichen für Radikalisierung schneller erkannt und unterbunden werden kann. Zwei deutsche Gefängnisse sollen in dem geplanten Projekt als Kooperationspartner gewählt werden.

Fotos: 123RF, DPA, dpa/123RF

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