Nächste Pleite und Spuck-Attacke: Die Nerven beim VfB liegen blank

Stuttgart - Beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart liegen die Nerven blank! Das zeigt der Ausraster des Argentiniers Santiago Ascacíbar bei der 0:1-Pleite gegen Bayer Leverkusen. (TAG24 berichtete)

Nach der Spuckattacke fasst VfB-Mittelfeldmann Santiago Ascacíbar dem Leverkusener Kai Havertz noch ins Gesicht.
Nach der Spuckattacke fasst VfB-Mittelfeldmann Santiago Ascacíbar dem Leverkusener Kai Havertz noch ins Gesicht.  © DPA

Kurz vor Ende der Partie erwies er seiner Mannschaft nämlich einen "Bärendienst", wie es VfB-Coach Markus Weinzierl nannte.

Ascacíbar spuckte dem Leverkusener Siegtorschützen Kai Havertz vor die Füße. Danach rempelte er noch Schiedsrichter Tobias Stieler an und fasste Havertz ins Gesicht.

Glatt Rot kassierte der Argentinier dafür, weshalb er dem VfB erstmal in der entscheidenen Phase des Abstiegskampf fehlen wird.

Wie lange der 22-Jährige gesperrt sein wird ist noch unklar, doch VfB-Trainer Weinzierl ist sichtlich angefressen: "So etwas darf nicht passieren. Du musst deine Emotionen im Griff haben. Die Rote Karte schadet uns im Abstiegskampf."

Auch Leverkusens Stürmer Kevin Volland war so richtig sauer. Nach Abpfiff sagte er gegenüber dem Pay-TV-Sender "Sky": "Solche Leute braucht man nicht in der Bundesliga."

Außerdem verwies er darauf, es würde ihn bei Ascacíbar nicht wundern, schließlich habe er schon in der ersten Halbzeit gespuckt.

Ascacíbar rempelt gegen Schiedsrichter Tobias Stieler.
Ascacíbar rempelt gegen Schiedsrichter Tobias Stieler.

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